Sorry aber so etwas kann ich nicht verstehen. Wenn man seine(n) Hund(e) abgibt wegen der beruflichen Situation (ich kenne den speziellen Fall deiner Freundin nicht, Amanhe aber wenn es ausschliesslich aus dem Grund ist...). Ich finde, man sollte sich das wirklich vorher ueberlegen ob ein Hund ins Leben passt, ob man sich dieser Eingrenzung bewusst ist, dass man spaeter im Berufsleben keine 10 Stunden taeglich ausser Haus sein kann, ausser man hat den Partner oder andere Moeglichkeiten den Hund unterzubringen.
Ansonsten sehe ICH es so: Man weiss nie genau was die Zukunft bringt. ich wusste selbst nicht, dass ich heute da lande, wo ich nun gelandet bin. Aber ich richte mich bei meiner Berufswahl immer erstmal danach wie es mit meinem Hund zu vereinbaren ist. Ob mein Mann dann daheim ist oder wie lange Ruby dann alleine waere usw.
Und ich finde, wenn man sich darueber einfach im Klaren ist und bereit ist sein Leben dem anzupassen, warum dann warten?
ABER wie gesagt, man muss sich wirklich bewusst sein, was es bedeutet.
Spaeter abgeben weil man merkt "Ups. Klappt ja alleine nicht mit Vollzeitjob und Hund, Geld reicht vllt nicht fuer nen Sitter o.ae." Zaehlt bei mir nicht als Ausrede, so leid es mir tut.
Anders waere es wenn auf einmal die Beziehunf zum Partner vorbei waere (und der mit eingeplant war fuers sitten) usw.
Also koennt mich dann gern steinigen. ![]()