Beiträge von Gefühl

    Das Problem ist, dass ich ja echt noch viele recht dunkle Haarsträhnen dazwischen habe. Kann man das so ohne Blondierung überhaupt heller bekommen? Wahrscheinlich mischen die beim Friseur dann auch so ein bisschen Blondierung mit in die Tönung, sonst wird es ja nicht heller.

    Hab auch mal nach so einem Haarfarben Entferner geschaut (Colour B4). Das soll laut Amazon Bewertungen auch nicht schlecht sein. Hach, naja ich glaube ich muss mir echt noch ein paar Gedanken dazu machen. ^^

    Wir haben uns mittlerweile sehr gut ans Barfen gewöhnt. Letzte Woche habe ich eine Bestellung bei Elbe- Elster gemacht, 45 Euro mit Versand für einen Monat (wahrscheinlich reicht es auch etwas länger).
    Hätte gern lieber bei Tierhotel bestellt, da wäre es wesentlich günstiger, aber die hatten nach ihrem Urlaub fast gar nichts von dem, was ich brauchte.

    Ich füttere nun hauptsächlich Rind, Geflügel und ab und an Fisch (Makrele, Lachs). An Inneren habe ich auch was vom Lamm genommen, aber ansonsten musste ich leider doch echt auf den Preis schauen - und ich habe an Muskelfleisch wirklich fast nur noch durchwachsenes vom Rind genommen.
    Ruby hat ziemlich abgenommen seit wir barfen. Sind mit Sicherheit 4 oder 5 kg, die sie runter hat. Hat ihr aber auch nicht geschadet, sie sieht jetzt echt super aus. Aber natürlich möchte ich vermeiden, dass sie jetzt noch mehr abnimmt. So darf sie jetzt ruhig bleiben.

    Habe deshalb die Menge von 2 auf 2,5% angehoben und außerdem den Plan nochmal umgeschrieben. Vorher gab es 3x die Woche nur 300g und dafür an den anderen 3 Tagen 700 g oder mehr. Einfach, weil ich zB Pansen komplett an einem Tag gegeben habe. Sie war aber manches Mal doch noch hungrig abends oder früh morgens knurrte schon ihr Bäuchlein, jetzt hab ich es besser aufgeteilt, so dass sie täglich ihre 550- 600g bekommt (habe ja auch aufgestockt).
    Noch dazu gibt es jetzt noch häufiger auch Reis, Nudeln oder Haferflocken dazu. Das sättigt sie, glaub ich, auch mehr.

    Alles in allem bin ich aber mega happy mit dem Barfen. Hätte nicht gedacht, dass es so schnell "normal" wird und ich mich nicht mehr überfordert fühle. Man muss es eben einfach angehen und nicht (nachdem man sich schon x Mal belesen hat) noch weiter rumkrebsen bis man endlich anfängt. ^^

    Ich "muss" hier mal Werbung für die Haaröle von Elvital machen! Ich benutze meins jetzt seit 2 Wochen immer vor dem Föhnen und ich hatte noch nie so weiches & schönes Haar :D Gut riechen tut es auch noch, bin ganz hin und weg :cuinlove:

    Ich hab ja auch das von Wella, keine Ahnung wie es heißt, und liebe es. Aber mittlerweile kommt mir nix mehr an Tierversuchsprodukten ins Haus. Wenn das Öl leer ist, wird kein neues davon gekauft. Die Haircremes von Heymountain sind genauso toll - und der Duft bleibt dann sogar den ganzen Tag im Haar. Das Öl von Wella riecht auch total schön, aber leider merkt man davon nach dem Verteilen nix mehr.

    Update meiner Haare:
    Zwischenzeitlich waren sie so dermaßen trocken, dass ich eigentlich theoretisch komplett aufs Waschen hätte verzichten können. :ugly: Weder der Ansatz wurde fettig, noch halfen Haaröle oder Cremes. Ich habe mir über Nacht eine Haarmaske aufgetragen (wirklich richtig klätschig) und morgens nach dem Aufstehen waren meine Haare: TROCKEN. Unfassbar, das habe ich noch nie erlebt.
    Und weil ich noch dazu auch Probleme beim Kämmen hatte und sich die Haare ständig wieder ineinander verknotet haben, hab ich beschlossen: Es muss was passieren. Der letzte Friseurbesuch ist ja auch "schon" 2 Monate her und das letzte Mal schneiden war im März oder April.

    Et voilá, meine Haare werden wieder fettig. xD Ohne Spaß, sie sind jetzt wieder richtig gut. Weder trocken, noch fühlen sie sich so kaputt an wie vorher. Etwas musste schon abgeschnitten werden, aber das merkt man ja nur selber. Andere merken so 2-3 cm ja gar nicht. ^^

    Was in der Zwischenzeit noch passiert ist:
    Ich habe mit Directions getönt. Einmal mit der Farbe lilac, das Ergebnis war überzeugend, denn mein Blond in den Spitzen wurde tatsächlich zu einem schönen Grau, hielt allerdings auch nur 2 Haarwäschen - was natürlich zu erwarten war, trotz Silbershampoo.
    Eine Woche später habe ich nochmal mit Silver getönt, ohne Ergebnis. ^^

    Zurzeit bin ich, was meine Haarstruktur betrifft, zufrieden. Auch bin ich froh, dass ich meine Länge behalten kann.
    Aber ich HASSE meine Haarfarbe. Es ist ein Mix zwischen blond und braun, sehr strähnig (und ich mag keine Strähnen). Meine Schwester meinte es würde immer so aussehen als wären meine Haare fettig (auch als sie so trocken waren xD ).
    Und mich nervt es richtig, mich im Spiegel zu sehen.

    Ich habe jetzt zwei Optionen.

    1. Möglichkeit: Projekt Grau wird nochmal in Angriff genommen, dann aber komplett und nicht nur den unteren Bereich der Haare.
    2. Möglichkeit: Naturhaarfarbe. Ich hab schon nen ziemlich "guten" Ansatz bekommen (aschblond) und mag die Farbe eigentlich echt gern. Z.B. gefällt es mir auch total wie @Sternenwolf sie hat, ich glaube das wäre auch so in etwa meine NHF. Fand diese Farbe ja früher immer hässlich, aber ich kann mich mittlerweile immer mehr damit anfreunden, je mehr hübsche Beispiele ich davon sehe. :D :D

    Bei 1. wäre das "Problem", ich müsste wieder zum Friseur, blondieren lassen + Tönung drüber.
    Bei 2. wüsste ich gar nicht wie es weiter geht. Strähnen will ich nicht. Am liebsten hätte ich es da genauso wie bei 1. Dass ich blondiert werde und in der Farbe meine NHF getönt werde.

    Hmpf.
    Haare.
    MEIN Thema.
    :ugly:

    EDIT: Gewaschen wird nun übrigens mit Balea- und Lush- Produkten. Die Oil- Serie von Balea ist bei trockenen Haaren sehr zu empfehlen. ;)

    Ich habe mir diese guenstigen Dosen bei Lidl gekauft, da gab es 5er Packs fuer 1,99 mit u.a. 400ml jeweils. Mega gut.
    Die Tueten hatte ich ja auch jetzt die paar Wochen vorher aber die haben mich auch total genervt.

    Unser Zwischenfazit vom Barfen lautet : Super! Einfach nur gut. Kotabsatz ist sehr viel besser geworden wie vorher, nur noch maximal 2x pro Tag, meistens nur 1x und Ruby liebt es jetzt noch mehr wenn sie ihr Futter bekommt. :D
    An Fell und Co seh ich noch nix, aber meine Hoffnung ist ja auch noch, dass der Zahnstein zurueck geht.

    Freue mich auch mit euch, dass es bergauf geht! :bindafür:

    Giftköder wurden bei uns letztens auch wieder gefunden, da könnt ich echt durchdrehen!! Zwar nicht auf meinen Gassiwegen, aber hier in der Stadt (und die ist ja nicht groß..), da passt man schon besser auf. Und dennoch kann man es nie wissen, einmal nicht aufgepasst und schwupp hat Hund was gefressen. :verzweifelt:

    Wünsche euch alles Gute weiterhin und dass ihr von weiteren Attacken verschont bleibt!

    Jetzt muss ich doch mal hier fragen. Was habt ihr so für Mixer?

    Also ich kaufe mein Obst und Gemüse fürs Hundi tiefgefroren, lasse es auftauen, dann pürieren - wieder einfrieren. Letztes Mal aber hab ich Dummerle festgestellt, dass ich ja das Gemüse (Brokkoli, Möhren, Blumenkohl usw.) gar nicht im rohen Zustand pürieren kann, dafür ist mir mein Pürierstab zu schade. :D Da hab ich es angeköchelt, klein geknetscht und dann alles inklusive dem Obst (das aber schon gut matschig war) püriert. Nur bringt es ja nicht viel, wenn das Gemüse vorher schon gekocht wurde. Die Nährstoffe sind ja dann zum Großteil futsch.

    Ergo: ich brauch einen Mixer. Welche benutzt ihr so und seid ihr damit zufrieden? Wie viel Watt sollte so ein Gerät wohl mindestens haben?


    Das möchte ich ebenfalls unterstreichen!

    Ich tute ins gleiche Horn wie muecke und Brauni. Das Leben eines Labrador besteht zu 80% aus Ruhe und Warten. Alles andere tut ihm nicht gut

    :dafuer:

    Ich habe in solchen Fällen oft das Gefühl, das der Welpe aufgrund der inneren Unruhe des Halters so hochdreht.
    Meine Erfahrungen mit Hunden und Welpen haben mir gezeigt, das es immer hilfreich ist, selbst vollkommen ruhig und gelassen zu bleiben. Dazu gibt es auch verschiedene Übungen usw.

    Bemüht euch in erster Linie darum, das ihr im Umgang mit dem Hund stets vollkommen ruhig und gelassen seid.
    Es gibt Hunde, die extrem auf die Stimmungen der Halter reagieren.

    Versucht, solche Gefühle wie Wut, Zorn, Hilflosigkeit und Aufgeregtheit hinter euch zu lassen. Startet einen Neuanfang zusammen mit einem Hund, vergesst das Geschehene und geht nicht an die Dinge ran mit dem Gedanken im Hinterkopf "das letzte Mal ist xy passiert"

    Nochmal :dafuer:


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    Und um mal kurz selbst was anzumerken (wurde ja aber wirklich schon sehr viel hilfreiches genannt) - aber eventuell beruhigt es dich ja, lieber TE.

    Ich habe zwar keinen Labrador aus AL, sondern von privat - ergo keine Ahnung was da mitgemischt hat, ist aber absolut typisch Labbi, meine Ruby. ;) Aber ich hatte exakt die selben Probleme wie du, als sie noch ein Welpe war.
    Und ich vermute, der Kern des Problems ist ebenfalls der selbe wie bei mir. Ich habe meinen Welpen unbewusst völlig überfordert. Überall liest man, man soll dies und jenes mit dem Welpen machen. Ihn sozialisieren, er muss später DIES können und DAS. Es ist einfach wahnsinnig viel. Dann gab oder gibt(?) es hier so Threads, in denen andere auflisten was ihre Wuffels alles schon drauf haben an Kommandos. Das hat mich auch immer entmutigt und ich dachte "Meine kann das noch gar nicht?!" Also noch mehr üben!!

    Die Sache ist wirklich die: Man selber als Hundehalter darf nicht so unsicher sein, man muss sich selber(!) Regeln geben. Und ein organisierter Tagesablauf ist ganz wichtig. Hund muss wissen und einschätzen können was ihn den Tag über so erwartet. Nicht heute so und morgen so. Klar, manche können das ab und orientieren sich am Herrchen, aber mein Hund ist beispielsweise eher nicht so. Ich bin so ein Spontanmensch und hab lange Zeit so in den Tag hinein gelegt (gerade während meiner Zeit als Arbeitssuchende - du als Frührentner bist ja evtl. dann in einer ähnlichen Situation?!).

    Ich glaube, deinem Welpen fehlen ebenfalls diese klaren "Regeln". Ein Plan, den der Hund versteht. Und ich weiß ja nicht genau wie du es handhabst, habe auch nicht jeden einzelnen Beitrag hier gelesen. Aber meiner Hündin fehlte es die ersten Wochen sehr, dass wir sie nicht aufs Sofa gelassen haben. Klar hab ich auch mal am Boden mit ihr gekuschelt, aber so als Baby braucht ein Hund einfach gerade noch diesen Körperkontakt. Und ich kann dir da nur raten, falls du es nicht schon machst, erlaube ihr aufs Sofa zu gehen, mit dir zu kuscheln. Wenn es irgendwann nicht mehr so sein soll, kann man es immernoch abtrainieren bzw. auf Kommando beibringen. Aber gerade die erste Zeit ist so wichtig für die Bindung. Diesen Fehler werde ich nie wieder machen.
    Und ganz nebenbei gibt es auch nichts Schöneres. :)

    Den anderen Tipps kann ich mich sonst nur anschließen. Mehr "Freiheiten" statt striktes Training. Mehr Erkunden und Erleben als Sitz, Platz und Bleib. Diese Kommandos kommen ganz von alleine, man muss sie nicht gezielt 3x täglich 5 Minuten üben.

    Und was das Hochfahren angeht, so ging es mir mit meiner Hündin auch. Irgendwann haben wir angefangen entweder sie vor die Tür zu setzen für ca. 2 Minuten und die Tür dann wieder zu öffnen. Meistens hat sie dann zwar noch 3-10 Mal rumgenervt und gezwickelt usw. aber irgendwann hat sie verstanden "ok, die sperren mich aus wenn ich das mache". Besser noch ist es umgekehrt, wenn man selbst den Raum verlässt. Dann bekommt sie nämlich nicht einmal das bisschen Aufmerksamkeit. Aber beim Raustragen hab ich sie auch nicht mehr angesprochen. Kein "Nein", sondern wirklich einfach Hochnehmen und vor die Tür setzen, fertig.

    Ich bin ja eher gegen diese ganzen Kennel und Boxen. Wenn sie so viel anknabbert, dann muss man sie immer wieder wegnehmen und Nein sagen, auch wenn man es 1000 Mal machen muss. Und ansonsten finde ich diese Knabber- Stop Sprays auch echt ok. Hab das früher nie in Erwägung gezogen, aber nachdem wir nun ein komplettes Zimmer neu renoviert haben, weil es so demoliert wurde, habe ich die Türrahmen damit eingesprüht - und so bleiben sie sicher und es tut dem Hund nicht weh. Gibt ja genügend Alternativen zum Anknabbern (Spielzeug, Kauwurzel usw). Und beim Alleine bleiben, habe ich gern einen Karton mit ganz viel Altpapier und Leckerlies dazwischen vorbereitet. Da gab es ja was zum Fressen UND Spaß am Zerstören. :lol:

    Noch eine Sache zum Abschluss. Vieles liegt wirklich an der Einstellung. Wenn man nicht locker ist, merkt das der Hund. Sie spüren auch, wenn man so unsicher ist und nicht mehr weiter weiß. Sie nutzen das auch zu gerne aus.

    Meine Hündin ist heute nahezu hyperaktiv und daran bin ich z.T. definitiv Schuld, weil ich damals auch alles richtig machen wollte, sie bekam immer Aufmerksamkeit - ob positiv oder negativ. Heute weiß ich, wenn sie um Aufmerksamkeit bettelt und dabei penetrant wird, dann gehe ich darauf nicht ein. Sie darf ihren Kopf auf meinen Schoß legen und ich streichel sie dann auch. Aber sobald sie energischer wird und meint mich bedrängen zu müssen, dass SIE jetzt an der Reihe ist (zB wenn ich telefoniere), dann ist Schluss. Und das weiß sie heute auch. Früher hab ich dann Technik Aussperren genutzt. ;)