Beiträge von Gefühl

    Sy wenn ich das jetzt so formuliere aber du erwähnst so oft,das es für dich nur noch eine "Qual" mit dem Hund ist.

    Erhoffst du dir Antworten,wie ,dann trenn dich von ihr o.erlöse sie?

    Sy aber so kommt das rüber.

    Letztenendes entscheidest natürlich du,welche diagnostischem Maßnahmen du ihr noch angedeien lassen möchtest.
    Möglichkeiten wurden ja aufgezeigt.

    Also ich weiß nicht, ob das tatsächlich so ist.
    Aus dem einen Satz heraus kann man das ja nun auch nicht direkt schließen.

    Ich kann solche Gedankengänge verstehen. Die Belastung ist sicher sehr groß und man möchte ja schon alles richtig machen. Und gerade wenn man als junger Mensch noch nie in so einer Situation war, fühlt man sich eben "schnell" überfordert. Also ich kann das absolut nachvollziehen.

    Ich muss für mich sagen, ich würde mein letztes Hemd geben und ALLES durchchecken lassen, wenn der Hund Schmerzen hat. Das kann ich einfach nicht anders mit mir vereinbaren. Das heißt aber nicht (und möchte ich damit auch nicht sagen), dass das der einzig richtige Weg ist. Für mich wäre er das.

    Entscheide nach DEINEM Gefühl. Hier erhältst du ja durchaus hilfreiche Meinungen und Ratschläge und daraus nimmst du dir das, was dir auch sinnvoll erscheint und mit dem DU leben kannst.
    Ich wünsche deiner Enya alles Gute!

    Schlimm finde ich auch immer wieder Hundebesitzer, die sich nicht mal die Mühe machen eine halbe Stunde mit den Hunden rauszugehen...selbst bei gutem Wetter. Man sieht sie dann immer um den Block schleichen

    Das muss ich nochmal kurz aufgreifen, weil mir dazu was einfällt. :)

    Denn ich wurde tatsächlich mal von einem Nachbarn angesprochen und gefragt, ob ich denn mit dem armen Hund tagsüber gar nicht rausgehen würde. Er sieht mich immer nur morgens und abends diese kleine Runde um den Block gehen. Ich hab ihm dann erklärt, dass wir mittags/nachmittags ins Feld fahren oder ich eben in die andere Richtung (zum Stadtpark) dann laufe. Das kann er btw von seinem Zuhause auch gar nicht sehen. ;)

    Ich seh nämlich auch einige HH nur hier um den Block laufen und neige manchmal dazu (gerade wenn ich bei schlechtem Wetter niemanden sehe) zu sagen, die gehen alle nur kurze Wege und vor allem nur bei schönem Wetter.
    Nur weil man es nicht sieht, heißt das aber nicht, dass sie es nicht machen. Mich sieht bei ekeligem Regenwetter auch niemand im Feld, warum? Weil niemand außer mir bei dem Wetter unterwegs ist. :D Und es gibt ja auch tausend Feldwege bei uns, da ist es klar, dass ich bisher noch niemanden aus meiner Nachbarschaft im Feld getroffen habe, dafür aber ne Menge anderer Hundehalter.


    Zum Spinat:
    Ruby hat schon häufiger (gekochten) Spinat bekommen, weil sie ja meist die Reste hier futtern darf. Das passiert dann alle paar Wochen mal, dass es auch Spinat gibt, also nicht regelmäßig. Aber bisher ist mir dabei nix negatives aufgefallen und in meinen Büchern hab ich auch nichts dazu gefunden, dass man Spinat nicht mal geben dürfte. Es ist wie so oft: Die Menge machts. Zu viel Spinat kann vllt schlecht für die Knochen sein, ebenso wie zu viel Paprika/Weintrauben/Kartoffel/Schoki Gift ist. Aber ein bisschen was schadet nicht direkt.

    Habe schon öfter gelesen, dass sich sowas entwickeln kann, wenn man auf Barf umstellt. Irgendwie seltsam. Wäre interessant zu wissen was genau diese Allergien hervorruft.

    Bei Fisch ist Ruby total lustig. Kleine Sprotten frisst sie mit Vorliebe. Aber sobald sie etwas größer sind, muss ich alles pürieren. Sie schaut mich dann an mit so einem Blick: Sicher, dass man das essen kann? :lol:

    Aber zu allem anderen, was größer ist und geschlungen wird, kann ich nur sagen, hier muss ich da dann einfach mit aufpassen und teilweise dann auch lieber vorher zerkleinern. Anders geht es manchmal nicht.
    Lammrippen zB sind hier echt ein Problem, die Stücke würde sie am liebsten im Ganzen schlucken. :dead:

    Ruby bekommt seit letztem Sommer Barf. Vorher gab es TroFu, mit gemischtem (also TroFu+ Dose) hatte sie Probleme und ich habe auch mal gelesen, dass beides unterschiedliche Verdauungszeiten hat. Also muss man probieren, ob der Hund es verträgt. Dose gab es ansonsten schon mal, aber eher selten.
    Erst gab es Bosch Junior. Nachdem ich überwiegend schlechte Bewertungen gelesen und auch gesehen habe, dass sie ständig breiigen Kot davon hatte, haben wir auf Josera Kids /kurze Zeit später Optiness umgestellt. Das hat sie beides gut vertragen. Danach sind wir auf Wolfsblut und mit knapp 2 Jahren dann nochmal auf Platinum. Sie ist mit allem gut klar gekommen, aber als wir dann auf rohes Fleisch gekommen sind, hat man noch deutlichere Unterschiede gemerkt.

    Ich würde zwar nicht sagen, dass Barf das allerbeste und tollste ist. Ich bin mir ehrlich gesagt sogar nichtmal ganz sicher, ob es wirklich so super ist, immerhin ist Hund Hund und Wolf Wolf und wir orientieren uns ja beim Fressverhalten auch nicht an Affen. Und nur weil das Gebiss nach "Fleischfresser" aussieht, heißt das für mich nicht unbedingt, dass Hunde (fast) nur dieses fressen sollten. Gibt ja auch Studien in freier Wildbahn über Hunde, die im "Rudel" leben usw. Das (und auch das Fressverhalten) unterscheidet sich ja schon ziemlich von dem des Wolfes.

    Aber trotz meiner "Bedenken" bin ich bei meinem Hund absolut überzeugt. Denn seitdem es Barf gibt, ist Ruby seltener hungrig (sonst hat regelmäßig morgens ihr Magen geknurrt und sie hat recht oft sogar Galle erbrochen), sie hat deutlich weniger Output und wenn, dann auch allerhöchstens 2x am Tag (gab sogar Tage, da hat sie gar nix gemacht, da hab ich dann total hibbelig am nächsten Tag drauf gewartet, aber alles ganz normal). Nur wenn es außer der Reihe was gab (Kauknochen, oder nach dem Obst/Gemüsetag) ist es etwas mehr/ und häufiger.
    Darauf mag ich nicht mehr verzichten und ich glaube auch, das tut ihr ebenso gut. Vom Fell/der Vitalität/usw. kann ich keine Unterschiede berichten. Sie war vorher schon ein aktiver Hund, ist es immer noch und ihr Fell war noch nie stumpf und glanzlos.

    Die Zubereitung ist jetzt auch kein Thema mehr. Vorher hab ich alles noch aufgetaut und neu verpackt (als Tagesrationen), mittlerweile mach ich mir die Arbeit gar nicht mehr und bestelle direkt in passenden Mengen.

    Heut war es wieder so weit. Es sind 4 Wochen rum seit dem letzten Friseurbesuch und ich hab meine 2. Blondierung und Tönung bekommen.

    Das Ergebnis ist überzeugend, aber leider noch immer nicht so, wie ich es mir wünsche.
    Meine Haare sind jetzt überwiegend silbergrau, leider sind auch jetzt noch ein paar blonde Strähnen dabei, aber sie sind eher matt und weißlich, als "gelblich"- blond. Ich hoffe, man versteht was ich meine.
    Fotos kommen dann auch noch, jetzt gerade bin ich allerdings am pflegen wie eine Bekloppte. Lasse die Haarkur schon seit ner Stunde einwirken, denn die Blondierung wurde natürlich wieder nicht so toll von meinen Haaren vertragen. Sie sind richtig spröde und trocken. Ich meine, letztes Mal wäre das nicht anders gewesen, aber es ist schon echt krass. Also ordentlich ungesunde Chemie- Silikonprodukte drauf, damit sie wieder hübsch aussehen und glänzen. :lol:

    Nächstes Mal (wieder in 4 Wochen ca) wird dann nicht mehr blondiert (auch die Ansätze nicht), denn das Grau, was ich mir wünsche, wird dann angemischt. Das ist dann etwas dunkler (nicht mehr so silbrig) und passt eigentlich gut zu meiner Naturhaarfarbe - zumindest meinte die Friseurin das heute. So kann ich mir dann überlegen ob ich die Farbe so gemütlich rauswachsen lassen will oder ob ich dann doch irgendwann wieder die Ansätze blondieren und frisch tönen möchte.
    Diese freie Wahl gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass es nächstes Mal dann endlich so weit ist, dass ich meine Wunschfarbe auf dem Kopf hab. :D

    Jetzt hab ich wieder so einiges hier verpasst. ^^" Aber hab alles nachgelesen und vor allem die Schneebilder haben mir gefallen. Da reiche ich auch noch welche nach. ;)
    Ruby liebt es, im Schnee zu rennen und zu toben. ♥

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    Und zuhause darf dann immer schön gekuschelt werden.

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    Haben die Namen eurer Hund eine besondere Bedeutung oder gibt es eine Geschichte dahinter?
    Habt ihr euch damals schwer getan mit der Namensfindung??

    Als ich nach einem passenden Namen gesucht habe, bin ich einfach mal alle Serien, Videospiele und Animes durch, die ich so gern hab und wollte einen nicht so geläufigen, aber auch keinen ZU ausgefallenen Namen (vor allem bei Animes ist dann eher nix dabei). Ich wollte halt auch den Namen nicht buchstabieren, wenn mich jemand danach fragt. ^^
    So bin ich zwischen mehreren Favoriten (u.a. auch Eiko, Aeris oder Yuna) zu Ruby gekommen, die eine kleinere Rolle in dem RPG Final Fantasy 9 spielt. Sie ist da ein lustiges, sympathisches Mädel, das im Theater arbeitet.

    Erst hinterher habe ich bemerkt, wie viele Hündinnen doch Ruby heißen und ich muss zugeben, ein bisschen geärgert hat mich das schon. :D

    Ich habe häufig in anderen Labbi-Foren gelesen und auch "gesehen" anhand von Fotos, wieviel sich da im 2. oder auch 3. Lebensjahr noch verändert. Man sagt wohl das 1. Jahr in die Höhe, das 2. in die Breite und im 3. Jahr verändert sich noch mal der Kopf.
    Kann das einer bestätigen??
    In einer Gruppe habe ich mal eine Fotovergleich gesehen, als der Hund 1 Jahr alt war, sah der exakt so aus wie Lio jetzt- 1 Jahr später und ich war etwas erschrocken, wie sehr dieser Hund noch in die Breite gegangen ist.

    Auf die Frage mag ich gern auch noch antworten.
    Viele schrieben ja schon, dass sich ab 21/22 Monaten nicht mehr allzu viel ändert. Und ich muss sagen, das war auch so der Zeitpunkt, an dem Ruby ordentlich "Brust" bekommen hat. ^^ Vorher war sie immer die schmale, zierliche Hündin und auf einmal (ohne dass ich es bewusst gemerkt habe) wurde mir mehr und mehr gesagt, sie sei dick/ganz schön breit usw. Und dann fiel es mir auch auf. Auch ihr Gesicht veränderte sich, wurde etwas breiter.
    Im letzten Jahr hab ich sie dann mal ein bisschen abnehmen lassen, da sie zwischenzeitlich 30kg auf die Waage brachte (vorher musste ich absolut nicht auf ihr Gewicht achten, das kam ganz hoppla-hopp). Jetzt hat es sich bei 25-26 kg eingependelt, denke ich. Wobei sie jetzt zurzeit doch etwas sehr schlank ist für meinen Geschmack, da muss ich unbedingt wieder ein Auge drauf haben.

    Als Vergleich hier ein paar Fotos von ihr.
    Da war sie ca. 11 Wochen alt.

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    Hier ist sie etwa ein halbes Jahr.

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    Und das war zu ihrer "Hoch- Zeit" vor ziemlich genau einem Jahr, mit ~30kg Gewicht.

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    Und relativ aktuell vom Dezember.

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    Macht es denn von den Inhaltsstoffen einen Unterschied ob teure Produkte vom Friseur oder ganz normal aus dem EH?

    Ich mag ja sowieso keine Produkte unterstützen, die an Tieren getestet werden. Daher nutze ich das Pur Hair vom Friseur, ist ja allerdings mit Silikonen (es steht drauf, dass keine Parabene enthalten sind, aber weich werden die Haare davon dennoch extrem).
    Firmen wie Garnier und Co. Die unterstütze ich absolut nicht mehr bewusst. Aber habe auch in Erinnerung, dass Pflegeserien wie Fructis und Co alle nicht so "toll" waren wie die, die ich so vom Friseur kenne. ZB ist auch Paul Mitchell gut, da weiß ich allerdings nicht 100% ob sie Tierversuchsfrei sind.

    Das bestreite ich nicht. @Aoleon Natürlich sind meine Haare durch die Blondierung mega kaputt, aber durch die Pflege mit silikonhaltigen Produkten brechen sie weder mehr ab, noch sind sie trocken oder die Spitzen bappen zusammen, so wie es bei meiner letzten Blondierung war und ich danach silikonfreie Produkte benutzte.
    Das heißt: Wenn man, so wie ich, einfach gern mal ne Veränderung hat, sind bei dieser Schädigung der Haare (Farbe, Blondierung) silikonhaltige Produkte einfach besser. Aber klar, es ist nur ein Vorgaukeln, dass die Haare schön weich sind usw.

    Wenn man allerdings seine Naturhaarfarbe hat, die Haare selten Hitze aussetzt usw, sind natürliche Produkte mMm wesentlich besser und irgendwann werde auch ich darauf zurück greifen. Zurzeit brauche ich diese Veränderungen aber einfach und da wollte ich nur anmerken, wie es bei dieser extrem Schädigung der Haare "am besten" erträglich ist. :) Sie sind leicht kämmbar, fühlen sich weich und angenehm an und sind nicht ausgetrocknet, auch wenn sie viel pflege brauchen. Und das ist mir wesentlich lieber als so wie letztes Jahr, als sie mir abgebrochen sind und die Spitzen aneinander geklebt haben, obwohl sie frisch geschnitten waren.

    Schließe mich dir da komplett an, was silikonfreie Produkte angeht. :bindafür: leider musste ich das schmerzlich feststellen, nachdem meine Haare schon größtenteils ruiniert waren. Jetzt weiß ich es besser.

    Hast du mal ein Foto von dir? Ich lösche die nach ein paar Wochen immer wieder hier. Aber man möchte ja doch ein paar Meinungen lesen und das klappt mit Bild immer besser. :)
    Eine passende Frisur und Haarfarbe hängt ja auch immer davon ab welcher Typ du bist, welche Gesichtsform und Farbe du hast.