Beiträge von Maggie86

    Hallo zusammen,


    ich habe ja dieses Jahr angefangen mit Charlie Turniere zu laufen. Ihm macht es großen Spaß umd mir auch. Bei den letzten drei Turnieren wurde ich jedes mal nach dem A-Lauf von anderen Teilnehmern angesprochen, ob das ein Witz wäre, dass mein Hund large läuft und ob ich mir mal Gedanken gemacht hätte, wie sehr das für ihn auf die Gelenke und Knochen geht. Das verunsichert mich total.
    Charlie ist inzwischen zweimal eingemessen und jedes Mal kamen die Richter zu dem Schluss, dass Chalire 43,5 cm groß ist und somit 6 mm zu groß um in Midi starten zu dürfen.
    Ich finde es ja auch schade, aber ich kann ihn ja schlecht kleiner zaubern. Er ist komplett durchgeröngt (HD, ED, Spondy) und auch seine Kniegelenke habe ich untersuchen lassen. Alles komplett ohne Befund. Außerdem springt er die large-Höhe ohne Probleme.
    Spricht also eurer Meinung nach was dagegen mit ihm weiterhin Turniere zu laufen? Bin im Moment echt sehr verunsichert.


    Liebe Grüße, Maggie

    Doch! Ich! :smile:


    Wir hatten einen Kater, der an Diabetes erkrankt war. Er ist zwar seit zwei Jahren tot, aber das lag nicht an der Diabetis, sondern war altersbedingt.
    Festgestellt haben wir es, weil er fast ununterbrochen getrunken hatte und daraufhin sind wir mit ihm zum TA gefahren und dort wurde es dann festgestellt. Gelebt hat er eigentlich sehr gut damit, aber er war auch eine Seele von Katze. Man konnte sich einfach zu ihm aufs Sofa setzen und dann spritzen.
    Mich hat es anfangs sehr viel Überwindung gekostet ihn zweimal täglich zu spritzen, aber es ist wirklich nicht schlimm und man wächst ja mit seinen Aufgaben. ;)
    Wir haben ihn zweimal täglich gespritzt (ich glaube das Mittel hieß Caninsulin). Er hat zweimal am Tag zu fressen bekommen und bekam dann sein Insulin immer direkt nach dem Essen verabreicht, so dass wir sicher sein konnten, dass er nicht unterzuckert. Ist zwar trotzdem einmal passiert, da hatte er nach dem spritzen gebrochen (hat blöderweise keiner mitbekommen) und war dann total unterzuckert, aber mit im Wasser aufgelösten Traubenzucker ging es dann wieder.
    Wir waren alle drei Monate mit ihm beim TA zum Blut abnehmen und schauen, ob es von der Insulineinstellung so in Ordnung ist, weil wir es ihm ersparen wollten, täglich ins Ohr oder in die Pfote zu pieksen und das hat auch so sehr gut funktioniert.
    Man muss sich halt darauf einstellen, dass die Katze sehr regelmäßig (am besten zur gleichen Uhrzeit) ihr Futter bekommt (auch immer in der selben Menge) und dann auch gespitzt wird. Aber ansonsten hat er wirklich ein ganz normales glückliches Leben trotz Diabetes gehabt.
    Wie will es euer TA denn handhaben? Täglich Blutprofil oder auch eine Langzeiteinstellung?
    Wenn du noch Fragen hast, stehe ich dir gerne zur Verfügung!


    Liebe Grüße, Maggie

    Hallo,


    Charlie bekommt ab und an auch mal einen ganzen Lachskopf gefüttert, hat aber auch schon eine komplette Forelle oder auch Dorade bekommen. Er frisst es immer komplett und bisher gab es noch nie Probleme... ;)


    Liebe Grüße, Maggie

    Hallo...


    also vergoldet war die Reithalle nicht, aber dafür sehr groß, so dass wir die Möglichkeit hatten, neben dem normalen Parcours noch einzelne Sequenzen aufzubauen um dort auch noch separat zu trainieren. Zusätzlich hatten wir einen eigenen Raum, indem wir alle Geräte lagern konnten.
    Außerdem war es die einzige Reithalle, in der wir "willkommen" waren und da haben wir vor der Wahl gestanden, den Winter zu pausieren oder eben pro Nase 15€ monatlich zu bezahlen. Wir haben uns dann für letzeres entschieden. :D


    Liebe Grüße, Maggie

    Hallo,


    wir hatten ja in den Wintermonaten Agi Training in der Reithalle (von Dezember bis März) und haben mit 10 Leuten 150 Euro im Monat bezahlt (also 15€ pro Teilnehmer) für einmal die Woche Training von 20.00 bis 22.00 Uhr...
    Habe aber leider keinen Vergleich, ob das besonders teurer oder preiswert war.


    Liebe Grüße, Maggie

    Charlies Kollektion ist:


    - 1 K9 Geschirr (zum Autofahren)
    - 1 AnnyX Fun Geschirr
    - 1 Lederhalsband
    - 1 Zugstophalsband von Hunter
    - 1 Kettengliederhalsband
    - 1 Nylon Halsband (wird aber gar nicht mehr benutzt)


    - 1 1 Meter Leine
    - 1 2 Meter Leine
    - 1 dreifach verstellbare Leine von Hunter (passend zum Zugstophalsband)
    - 1 2 Meter Fettlederleine
    - 1 10 Meter Schleppleine (kaum noch im Gebrauch)
    - 1 8 Meter Flexileine (wenn meine Mutter mit ihm spazieren geht, sie hat Angst ihn offline laufen zu lassen)
    - 2 Agilityleinen (einmal von Hunter und eine selbstgeflochtene)


    Puh... ich glaube das wars... Irgendwie doch ganz schön viel Kram.... :headbash:


    Liebe Grüße, Maggie

    Ich trainiere mit Charlie auf (fast) jedem Spaziergang UO wie Sitz, Platz, Bleib, abrufen und in den Vorsitz kommen und Fuß laufen, allerdings maximal 10 Minuten und die auch nicht am Stück, eher ganz kurze Sequenzen zwischendurch, dann trainiere ich mit ihm zu Hause im Garten das Vorausarbeiten fürs Agility. Habe vom Verein drei Hürden ausgeliehen und das übe ich so zwei- bis dreimal die Woche, aber auch nur maximal 2-3 Minuten pro Übungseinheit.
    Auf dem Hundeplatz sind wir zweimal die Woche. Einmal gehen wir ins Agility und einmal ins Obedience.


    Liebe Grüße, Maggie

    Hallo,


    aus meiner Erfahrung heraus wollen die Tierheimmitarbeiter einfach nur schauen, ob sich der Hund eingelebt hat und ob es ihm gut geht. Da ihr ja alles für ihn besorgt habt, was ein Hund so braucht, würde ich mir da keine großen Sorgen machen, dass ihr den Hund wieder abgeben müsst. Außerdem hat doch sicherlich auch eine Vorkontrolle statt gefunden, in der das häusliche Umfeld überprüft wurde? Wenn es da nichts zu beanstanden gab, warum sollten sie jetzt einen Grund finden den Hund wieder mitzunehmen?


    Liebe Grüße, Maggie