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Ich will ihn auf jeden Fall schnell an seine Umwelt gewöhnen, aber man hört sooo viele Meinungen und dann ist man doch schnell verunsichert. Viele meinen ja, dass man die ersten zwei Wochen nur in der näheren Umgebung bleiben soll.
Ok danke, dann bin ich also nicht zu überängstlich wegen den Treppen. Dann müssen wir dafür noch eine Lösung suchen. 
Ja, das mit dem näheren Umfeld ist nicht verkehrt.
Du musst halt mal schauen, wie dein Hund die ganzen neuen Eindrücke verarbeitet. Wenn du z.B. mit ihm die ersten paar Tage nur in den Garten gehst, ist das okay. Wenn er dort nicht mehr aufgeregt erscheint, geh ruhig auch mal vor die Haustür. Wenn das passt, geh mal an ein paar Nachbarhäusern vorbei... usw.
Einfach den Radius immer etwas erweitern, wenn dein Welpe nicht unsicher erscheint.
Das ist alles sehr viel an Eindrücken für den Zwerg. Wenn er damit zurecht kommt, kannst du auch mal Ausflüge mit ihm machen. Ich würde aber z.B. nicht in der ersten Woche in die Innenstadt fahren wenn ihr z.B. auf dem Land lebt. Dafür habt ihr noch Woche 2,3 und 4...
Meinen ersten Innenstadt-Ausflug gab es in der zweiten Woche, weil Abby sich nirgends unsicher gezeigt hat (außer im Dunkeln). Die Welpen aus unserem Wurf waren aber auch vor Abgabe schon auf einem Spaziergang in der großen weiten Welt und haben einen Hundeplatz erkundet... Es wurde also eine gewisse Umweltsicherheit gefördert.
Nein, mit den Treppen bist du nicht überängstlich. Ist doch verständlich, dass du nach möglichen Gefahrenquellen suchst.
Ich habe für die Treppe eine MDF-Platte aus dem Baumarkt genommen. (kostet 5 Euro oder so) Maße ca. 1,20m*60cm, 4 mm dick. Die stelle ich vor die Treppe, das geht aber nur, wenn jemand da ist, weil das Ding auch leicht mal umfällt, wenn so ein Schäferhund-Junghund dagegen stürmt.