klick - hier findest du eine tolle und simple Anleitung, wie dein Hund zuverlässiges Ausspucken von Dingen lernt.
Allerdings ist auch dabei Konsequenz und gutes Timing sowie die erforderliche Sorgfalt das A&O ![]()
Beiträge von Dächsin
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Dem lieben Herrn Vorstandsmitglied-Nachbar würde ich sowas von die Presse auf den Hals hetzen - der müßte sein Amt nicht nur niederlegen sondern wahrscheinlich sogar umziehen

Und die Orga bzw der Verein könnte sich dann auch warm anziehen - wenn sowas im Vorstand sitzt, wie sieht dann das Verantwortungsbewusstsein des Vereins aus?? Die örtliche Tageszeitung ist an sowas bestimmt interessiert.......
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Wir gehen feste runden und Futter und spielen gibt's auch zu festen Zeiten.
Ich mache mit ihm immer so kurze und kleine Denkspiele damit er auch sein Köpfchen anstrengt, das lastet ja auch ein wenig aus.Die Denkspiele und auch Spieleinheiten würde ich weglassen - der Hund ist wahrscheinlich massiv überfordert, sich in sein "neues" Leben einzufügen. Denkspiele und Spielen hat im Moment in seinem Tagesablauf noch nichts zu suchen.
Wie oben schon geschrieben wurde: er ist erst sehr kurz bei dir, sein Leben hat sich in kurzer Zeit maximal verändert, vorher kannte er quasi nichts - da ist der neue Alltag schon eine ziemliche Herausforderung an ihn und sein Nervenkostüm.
Kurze, immer gleiche Gassirunden und ein ansonsten total langweiliger Tagesrythmus werden ihm helfen, sich in nächster Zeit gut einzufügen.
So kannst du auch den STress minimieren - durch Anforderungen wie Denken und Spielen erhöhst du diesen, denn ich glaube nicht daß Denkspiele bisher zu seinem Leben gehörten.Mache so wenig mit ihm das es dir schon fast langweilig ist - dann ist es für den armen alten Knopf gerade gut .........
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Ganz ehrlich - ich werde nie verstehen, warum viele Leute lieber ihre komplette Wohnung mit Gift vollsprühen und ihre Tiere - natürlich nach Anleitung - vergiften, als nur ein paar Tage Geduld zu haben und solange mit ein paar winzigen, schwarzen Hüpfern zusammenzuleben.
Eine Wohnung komplett zu foggern
- ausser bei Extrembefall (Wände und Fußböden schwarz von Ungeziefer) sollte sowas verboten werden. Das Gift lagert sich monatelang auf jeder Fläche ab, zieht in Teppiche, Sofas und Vorhänge ein........... und das alles nur wegen ein paar Insekten??Ich glaube, das die Werbeindustrie und die Hersteller der Insektensprays, Spotons und Flohpuder ganze Arbeit geleistet haben: ein Floh und schon kauft der besorgte Tierhalter am liebsten die gesamte Palette der Gifte gegen alles, was da hüpft und krabbelt.......

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Hey, auch mein Beitrag war wahrscheinlich schroff - aber nicht so gemeint. Ich habe das geschrieben, was mir durch den Kopf ging und wie ich die beschriebene Situation interpretiere - und das ohne Schnörkel und so.
Und nein, keiner will dir was Böses und auch niemand hier will gemein sein. Wir versuchen nur dir klar zu machen, warum der Hund so reagiert hat (Interpretation) und das sein Verhalten die Konsequenz eures Verhaltens und eurer Einstellung dem Hund gegenüber ist.
Themis hat dir eine Liste mit wirklcih ausgezeichneten Hundeschulen verlinkt - dort sind Trainer, die euch tatsächlich helfen können. Ein oder zwei Einzelstunden kosten nicht die Welt - und ihr werdet beraten und es bringt euch in kurzer Zeit um Lichtjahre voran. Eine Einzel(Beratungs-)stunde bei einem guten Trainer ist absolut unbezahlbar und bringt Erkenntnisse über das Verhalten des Hundes und auch des Menschen........ das glaubt man nicht.
Lass dich nicht unterkriegen - der Ton hier im Forum ist manchmal hart, aber herzlich gemeint

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ich lese aus dem bisher Geschriebenen die Einstellung heraus, daß ein Hund sich mehr oder weniger widerspruchslos allen Anweisungen zu fügen hat -und ja keine eigene Meinung (Knurren = Kommunikation) haben darf.
Es besteht also offensichtlich ein ziemlicher Nachholbedarf in Punkto Wissen um Hundeverhalten und "moderner" Erziehung. Zudem scheint der Hund ziemlich unsicher und wohl auch recht überfordert und dadurch gestresst zu sein - eben durch fehlendes Verständnis und mangelnde Einsicht eurerseits in seine Bedürfnisse.
Man weiß mittlerweile daß Hunde mehr sind als nur irgendwelche plüschigen Automaten, in die man vorne einen Befehl reinwirft und dann kommt die richtige Reaktion raus. Diesem Umstand solltet ihr mal Rechnung tragen - alleine der Ausdruck "wenn es nicht nach seiner Schnauze geht" sagt ja so ziemlich viel aus.......
Ja, und unter Schmerzen und in Panik sind auch schwerste Bißverletzungen möglich - und der Hund, den du unterschwellig beschreibst - dem traue ich sowas erst recht zu. Er erhält wahrscheinlich wenig sogenannten "social support" in seinem Leben - wie soll er euch vertrauen, daß ihr ihm aus dem Stacheldraht raushelfen wollt? Und da kommt es eben zu solchen Reaktionen.......... wobei sie für den Hund in dieser Situation eben völlig angemessen war. Ihm deshalb zu mißtrauen ist aber der völlig falsche Ansatz - eigentlich solltest du dem Verantwortlichen mißtrauen der den Hund erzieht!
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So eine schwere Zeit - und so ein tapferes Hundchen mit einem ebenso tapferen Frauchen.
Ich denk an euch *daumendrück*
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Meine Güte, wie entsetzlich.
Es tut mir so unglaublich leid für dich - und auch für Schröder. Nur so kurze Zeit war euch zusammen vergönnt, das Leben ist manchmal so furchtbar ungerecht.
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Hier gibts unterschiedliche Katzenleckerlies für den "normalen" Spaziergang.
Ob da Müll drin ist - das kann man sich ja vorher durchlesen - aber sie sind immer so schön klein und mein Hüterich steht da total drauf.
Und ja, auch ich esse mal Bonbons, Kekse oder Schoki - wenn man ehrlich ist, ist das Meiste davon auch Müll...... -
Ich denke nicht, daß es "schlimmer" geworden ist - sondern die Kleine hat sich jetzt erstmal soweit eingelebt und "traut" sich nun, ihre Meinung zu äußern und nicht nur durch Ausweichen kundzutun, das sie Angst hat.
Knurren ist nicht schlimm, sondern einfach eine Form der Kommunikation. Wenn du das verbietest, dann verstärkt sich das unangenehme Gefühl für sie in Gegenwart deines Mannes - denn Kommunikation verboten zu bekommen macht keine guten Gefühle. Wenn du jemanden nicht gut leiden kannst und das nichtmal ansprechen darfst - magst du denjenigen dann besser leiden
?Wie seid ihr denn bisher mit der Ängstlichkeit umgegangen? Einfach nur "aussitzen und abwarten" oder habt ihr auch aktiv daran gearbeitet?
Klickern oder markern könnten da das Mittel der Wahl sein. Ein gut aufgebauter Marker / Klicker erzeugt immer eine positive Emotion - wenn man jedes Mal markert wenn Hundi den Mann anschaut, sich in seine Nähe setzt........ eben die vielen kleinen Dinge des Alltages die sie mit ihm meistert ohne daß es jemandem großartig auffällt.
Die eigene Haltung verändert sich ebenfalls im Laufe der Zeit wenn man klickert: man erkennt und bemerkt die ganzen positiven Kleinigkeiten im Hundealltag, Loben entspannt nicht nur den Hund, sondern auch den Menschen - und es herrscht allgemein eine wesentlich positivere Grundstimmung.
Die widerum wirkt sich auf die hündischen Emotionen und daher die Verhaltensweisen aus, es ist einfach wie eine sich selbst beschleunigende Sache!Ab jetzt sollten in Gegenwart des Mannes einfach nur total schöne Dinge passieren (Fressen, schmusen, Tricks, Leckerlis, Gassi) - und wenn er nicht da ist, würde ich die Kleine wahrscheinlich ...hmmm, nicht gerade links liegen lassen, aber so fast....... mir fällt grad kein Wort dafür ein.
Jedes Verhalten basiert auf einer Emotion - ändere diese und du änderst auch das Verhalten...... (frei nach CumCane
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