Beiträge von Dächsin

    ich hab mal eine Handvoll Steinchen nach pöbelnden Kleinhunden geworfen, die meinen früheren Hund immer zur Weißglut getrieben haben. Das war für die Kleinhunde ungefährlicher, als wenn ich meinen Dachs hätte die Sache regeln lassen.

    In deinem Fall hilft vielleicht spritzen mit einer Wasserflasche/-pistole? Eventuell merkt es sich die Hündin - der "Dame" würde ich mitteilen, daß ich mich von ihrem Hund bedroht fühle.......:roll:

    In solchen Fällen bin ich durchaus rabiat!

    Danke für eure Antworten - ich geb das mal so weiter.

    Beim Alleinebleiben hab ich mit Pixel tatsächlich das große Los gezogen - er bleibt völlig entspannt auf der Couch liegen wenn ich gehe.:applaus: Und egal ob 30Min oder 2,5 Stunden (länger hab ich es noch nicht ausprobiert) - er pooft ganz ruhig vor sich hin.:party:

    Hallo zusammen,

    kennt jemand von euch diese F.R.I.D.A.-Methode zum Alleinbleibtraining? Eine Freundin sucht eine Möglichkeit, ihrem Hund das Alleinebleiben schmackhaft zu machen - allerdings ist ihr normaler Alltag und Haushalt für die gängigen Sachen eher ungeeignet und verkompliziert das enorm.

    Sie hat mich nun nach obengenannter Methode gefragt - es wird ja versprochen, daß es schnell, einfach und quasi sofort nachhaltig funktioniert. Leider ist darüber so gar nix zu finden - schreibt man die Trainer an, gibts nur massig Werbung und soll sofort für viel Geld buchen.

    Da wird man natürlich mißtrauisch, deshalb frag ich hier in die Runde: Jemand mal was davon gehört, Erfahrungen gemacht, irgendeine Idee??


    Danke euch :gut:

    Ich hab das ziemlich lange meinem Hüterich gegeben - in Kombi und Wechsel mit MSM, Glucosamin, Hyaluron, Chondroitin, Schachtelhalm, Hagebuttenpulver... Hatte es in Form von Borax gekauft, da gab es das noch nicht so als Tabletten usw und war ziemlich teuer

    MMn hat es ihm bei seiner schlimmen Arthrose soweit geholfen, daß es sich nicht doll verschlimmert hat und er alles in allem besser unterwegs war.

    Ich selber nehme auch kurweise Bortabletten, es ist wie vieles ein vergessenes und unterschätztes Spurenelement.

    Mein Dachs war als altdeutscher Hütehund für so ein Verhalten geradezu prädestiniert.

    Ich hatte zu dem Zeitpunkt (als er bei mir einzog) noch 2 Ponys, die quasi Familienmitglieder waren, mit mir spazieren gingen, häufig den Garten nutzen durften usw.

    Dachs wurde schnell ernsthaft, also musste ich mir was einfallen lassen: ganz schnell und intensiv einen radikalen Abbruch etablieren, Frusttoleranz einüben und jedes Wegschauen!! massiv positiv bestärken.

    Ging nicht von heute auf morgen, brauchte Zeit und es gab viel Management - aber so hab ich erstmal einen Fuß in die Tür bekommen. Dachs hatte zusätzlich ja noch ganz andere Baustellen......

    Tlw. ging es nur mit MK in Gegenwart der Ponys - es war anfangs sauanstrengend, alle im Blick behalten, Verhalten je nachdem belohnen oder abbrechen, selber die Nerven behalten....

    Es hat sich gelohnt, im Endeffekt hatte er sein Leben lang Umgang mit Pferden und es klappte gut. Nur eine galoppierende Herde war immer too much 😁

    Ganz ehrlich, ich kann dem TE nur zustimmen! Nachdem mein Dachs nicht mehr da war, habe ich mich auf die Suche nach einem anderen Hund gemacht.

    Als alleinstehende Frau gerade ü 60 war es für mich unmöglich, in einem Tierheim im Umkreis bis gute 200 km, einen Hund zu bekommen! Aussage war: was ist, wenn ihnen was passiert? Wie wollen sie das alleine stemmen wenn sie älter werden? können sie sich das überhaupt leisten?

    Völlig egal, dass der Hund hier ein riesiges Grundstück hat, dass der Hund immer und überall dabei sein darf, dass der Hund - wenn er möchte - immer nach draußen kann. Daß ich täglich rund 8km mit dem Hund laufe, einen Plan B C D E....... habe.

    Teilweise wurde mir schon per Mail oder Telefon eine Absage erteilt, ich hatte noch nicht einmal die Chance, mir die Hunde live anzuschauen.

    Da ich früher ja sogar selber im Tierheim gearbeitet habe, war mir klar, dass gewisse Vorurteile bestehen oder auch die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nimmt. Aber so habe ich mir das tatsächlich nicht vorgestellt!

    Irgendwann hab ich nur noch bei Orgas geschaut, aber mir war wichtig, dass der Hund in Deutschland auf einer Pflegestelle ist. So bin ich bei Pixel gelandet, der auch schon eine ganze Weile in meinen Fokus gerückt war, mir allerdings vielleicht ein bisschen zu klein schien.

    Jetzt ist er seit einem dreivierteljahr bei mir, hat sich super eingelebt, seine Macken sind mehr oder weniger verschwunden, alles schick und die Orga ist auch super zufrieden!

    Huskey - Gib nicht auf, es gibt so viele wirklich tolle Hunde die auf eine neue Chance in ihrem Leben warten, man muss den passenden halt nur einfach finden. Schau mal bei Orgas die mit Pflegestellen arbeiten, gute Orgas können dir auch was zu einem Hund sagen.

    Pixel kommt über die Dobermann Nothilfe, "Unterabteilung" Mixfelle 😁

    Ihr unglaublich respektloser Umgang mit den Hunden - die sich dort eh fast rund um die Uhr in einer Stresssituation befinden - zieht sich ja wie ein Faden durch all die Jahre und Videos.

    Respektloser Umgang, lächerlich gemacht werden, sich in einer Gang behaupten müssen....... wo bekommen diese Hunde den Halt und die Stabilität die sie eigentlich unbedingt brauchen??

    Ich hab lange gesucht aber leider nicht gefunden - es gab mal ein Video/ einen Bericht über VB wo sie ein Seminar über Aggression gibt. Am Ende geht sie zu einem kleinen Hund mit MK (Dackel??) der gleich in Panik verfällt, vor lauter Hysterie schreit und versucht zu beißen, sich ihrem Griff zu entziehen....... VB lacht wie immer, gibt abwertende Bemerkungen von sich und klemmt sich den sich heftig wehrenden Hund unter den Arm.

    Diese kurze Szene ist mir so im Gedächtnis geblieben, der Hund tat mir unglaublich leid....... das Bild was sie damit nach außen vermittelt ist katastrophal. Arrogant und empathielos gegenüber einem ihr anvertrauten Lebewesen. So agiert doch keine ernst zunehmende Trainerin Beastmaster ?