da finde ich die Routine beim Arzt unsinniger, da wird mal kurz abgehört, abgetastet, die Ohren und Zähne gescheckt (mehr war das bei uns nie), erhöhte Leberwerte, etc. würde man da nicht entdecken. Und stressiger ist es auch nicht, wenn man bei der Routine dann noch ein Blutbild abnimmt
Das sehe ich auch so - auf einem Blutbild erkennt man eventuelle Unstimmigkeiten eben oft schon, bevor der Hund irgendwelche Symptome zeigt. Ohren, Zähne, Veränderungen der Augen oder der Schleimhäute, Knubbel und sonstige Absonderlichketen - das kann ich als HH selber "checken".
Was innen drin passiert wenn was passiert - das merke ich erst, wenn es den Hund schon beeinträchtigt.
Und "Geriatrie-Profil" hat nichts mit Alter zu tun, das ist einfach ein großes BB mit allen Organwerten und auch 1 oder 2 SD-Werten - ich würde es sogar bei jedem Hund so alle 18Mon mal machen lassen. Dann hat man immer etwas, worauf man zurückgreifen und womit man vergleichen kann und kann ev. Entwicklungen gut verfolgen.
Warum machen sich so viele Leute solche Gedanken über eine sinnvolle und ausgewogene Ernährung, finden aber ein Blutbild überflüssig oder sogar übertrieben
????
Und die 100,- alle eineinhalb Jahre - mir ist das mein Hund auf jeden Fall wert (wobei wir jährlich mindestens das Doppelte nur für Blut-US ausgeben müssen......
)