Beiträge von Dächsin

    Ich dachte, man soll/darf die Hunde frei laufen lassen? Also außerhalb der BuS...

    Lasst ihr denn eure Hunde nie von der Leine?

    Wie gesagt, es kommt auf die Situation an. Man kennt ja nach 'ner Zeit das Wild je nacht Tageszeit, Wetterlage und Strecke - oder eben die anderen HH mit den Tutnixen oder den Pöbelfritzen.
    Da hat halt jeder HH sein eigenes "System" bzw Bauchgefühl (hoffentlich)

    Und ob und wann du wo deinen Hund laufen lassen darfst - das ist in den jeweiligen Satzungen der Gemeinden/ Kommunen geregelt. Hier z.B. dürfen Hunde im Gemeindegebiet ausserhalb bebauter Gebiete frei laufen - solange sie natürlich im Gehorsam stehen und nicht jagen - allerdings ist hier in den Wäldern allgemeine Anleinpflicht. Und die regel ich persönlich halt über meine Schleppleinen.......

    Ich bin Biothane-Schleppleinen-Fan (5 + 10m Schlepp). Wenns matschig ist, dann hab ich dafür einfache Billighandschuhe mit gummierter Innenseite dabei - Matschleine in feuchten Händen ist nämlich super unangenehm. Meistens lass ich die Leine schleifen, hab höchstens das Ende in der Hand. Trotzdem muss man die Leine ab und an mal aufnehmen oder irgendwo entwirren.

    Flexi hatte ich früher, die war mit einem ollen Gürtel um den Bauch gemacht - weil Flexikasten über den ganzen Spaziergang in der Hand...... :omg:

    Ja, und leider schützt auch eine Leine nicht vor "wilderndem Hund". Vor einigen Jahren im Frühjahr, der Hüterich war extra an kurzer (2,5m) Leine........ lief brav und ins Schnüffeln versunken nebem mir. Auf einmal : hüpf - haps - quiek - Hasenbaby tot :(
    Da war direkt neben dem Weg eine "Sasse" mit Hasenbaby drin, das hatte in dem Moment direkt am Weg keine Chance.

    Ansonsten: ich entscheide das ganze Jahr über je nach Jahreszeit, Tageszeit, ev. Wetter und vor allem je nach Strecke wie und wann der Hüterich an welche Leine kommt. Hier ist es sehr wildreich und nach einigen Jahren kennt man ja die "gefährlichen" Stellen und vor allem die Tageszeiten, welches Wild wo steht oder auftaucht. In Kombination mit 10m-Schlepp ist das für das Wild echt eine sichere Sache und für uns mittlerweile ziemlich entspannt.

    Leider kommen hier von der nahegelegenen Autobahn häufig Vorbeifahrende ins Dorf bzw die Peripherie und lassen ihre Hunde nicht nur pinkeln sondern auch mal jagen :lepra: - darauf hin von mir angesprochen kommt die Antwort: (O-Ton) Aber hier ist doch überall nichts und der kommt schon wieder........ :motzen:

    Ach, wenn ich manche Beiträge von euch lese *neidischguck* :roll:

    Manchmal hätte ich auch gerne einen Hund, der bei schlechtem Wetter lieber auf der Couch liegt oder das Gassi auf das Allernotwendigste beschränkt.
    Meiner geht immer raus, egal was für Wetter (ich habe eine Hundeklappe, da kann er wie er will). Er schwimmt auch im Winter (solange nicht zugefroren), läßt sich schonmal einschneien und liegt im Regen draussen und kaut unbeeindruckt auf einem Knochen rum :igitt:

    Einzige Einschränkung: wenn auf freiem Feld kalter Regen bei starkem Wind von vorne kommt - das findet er ausgesprochen unangenehm (ich aber auch :ugly: ) . So laufen wir halt auch bei solchem Schietwetter unsere gewohnt große Runde........ leider!

    Ach je, das tut mir sehr leid! Meinen tiefen Respekt für diese Entscheidung, das ist immer unglaublich schwer.

    Aber jetzt geht es ihm gut, er hat keine Schmerzen und keinen Juckreiz mehr, er durfte in euren Armen einschlafen und er sieht, daß Menschen um ihn trauern. Das ist mehr als den meisten Tieren zuteil wird!

    "Wir" hatten auch schon diese blöden Räudemilben - der Hüterich hatte einen toten Marderhund gefunden und ausgiebig begutachtet :ugly:

    Nach 2 Tagen fing er an, sich unglaublich zu kratzen - besonders in den Achseln, an den Ellenbogen, Vorderpfoten und rund um die Ohren. Es sind ziemlich typische Stellen, es juckt bei Wärme auffallend mehr und wenn man die Nase dranhält, dann riecht der Hund an den Stellen auch iwie "komisch"
    TA aufgesucht, Advocate gekriegt, 4 Wochen später nochmal.

    Nach der ersten Woche war das Gröbste überstanden, ab da wurde die Juckerei weniger, nach 3 Wochen waren wir damit ziemlich durch. Die 2.Gabe Advocate hab ich zähneknirschend "vorsichtshalber" gegeben, falls iwo noch ein paar von den Viechern überlebt hatten. Ansonsten bin ich ja nicht so dafür, einen Hund mit Nervengiften zu versorgen - schon gar nicht prophylaktisch :roll:

    so einem schlingenden Hund würde ich persönlich lieber nasses / weiches Futter anbieten. Vielleicht nicht gerade aufgeweichtes Trofu, abe halb selbstgekocht, halb Nassfutter.
    Im Bedarfsfall mit Flocken strecken, ansonsten eben selber zusammengestellt.

    Zum dir offensichtlich wichtigen "Zahnabrieb" gibts besser ab und zu einen so großen Knochen, daß der nicht am Stück geschluckt werden kann. Ist auch gesünder und für die Zähne wesentlich effektiver als Trofu......

    Hier gibts ja viele Threads rund um die Hundeernährung, unter anderem auch die Pottkieker (Kochthread) und die Allesfütterer. Da kannst du ja mal reinschauen und ein bissi querlesen - mMn ist selber zusammengestellt vor allem eines: unschlagbar günstig. Und dir kommt es ja offensichtlich auch auf den Preis an (kann ich verstehen)

    Wenn ein Hund eine Schüssel voll Gemüse, Fleischstückchen und Nudeln runter"schlingt" ist das für den Magen auf jeden Fall gesünder als dieses künstliche Verlängern der Fresszeit mit Antischlingnapf und Handfütterung - da hat ein Hund nämlich keinen Stress und ist hinterher vor allem satt :roll:

    Mein Gott, wie schrecklich....... das liest sich wirklich total furchtbar :shocked:

    Unser Hund lässt alle 2 Stunden Urin da helfen sämtliche Unterlagen in deiner Wohnung nichts außer deine Wohnung ist ein Swimmingpool.

    Hmm - vor Jahren hatte eine Freundin ein ähnliches Problem: ein ständig "auslaufender" (und viel trinkender) Hund. Dort haben wir dann in einer Wochenend-Aktion ein kleines Zimmer leergeräumt (vorher Arbeitszimmer) und mit PVC-Boden ausgelegt. Und zwar war der Boden "zu groß", reichte also rundherum an den Wänden knapp 10cm hoch. Dadurch konnte Urin nicht mehr unter die Fußleisten und in den Boden laufen. Danach wurde es wieder eingerichtet - mit ollen Möbeln, die teilweise mit ihren Füßen in Plastikbechern standen damit sie sich nicht mit Urin vollsaugen :ugly:

    Dieser Hund war sehr alt, aber noch recht fit. Er schlief dann halt in diesem Zimmer - teilweise meine Freundin auch ....... auf einer Campingliege :roll:
    Ansonsten hatte er in allen Räumen solche großen Plastikkörbchen - wenn er da unter sich machte passierte nicht viel.
    Es roch dann zwar trotzdem immer nach Hundepippi, aber die Nerven der Familie waren nicht mehr ganz so strapaziert....... auch wenn immer noch mal was daneben ging.

    Vielleicht kannst du daraus etwas mitnehmen? Ich wünsche dir und deinem Hund alles Gute!

    Meiner hat zwei "Freundinnen", mit denen wir wechselnd etwa 2x pro Woche zusammen Gassi gehen. Er mag sie, freut sich sie zu sehen - aber Interaktion auf dem Gassigang ist eher gen Null. Sind auch eher ältere Damen ;)

    Ansonsten - sollten wir mal auf freilaufende Hunde treffen (was sehr selten passiert) dann darf er nach Absprache natürlich hin. Er möchte immer gerne andere Hunde "kennenlernen", interessiert sich dann aber weiter nicht für diese.

    In großen Gruppen zu laufen - das findet er auch toll, leider ist das hier in der Gegend wegen gewechseltem Hundebestand nicht mehr so einfach möglich. Da müssen 1-2 Gelegenheiten pro Jahr reichen....... er hätte gerne mehr flüchtige Hundebekanntschaften, da bin ich mir sicher.