Beiträge von Dächsin

    Schilddrüse wäre auch mein Tipp - schau mal bei Facebook, da gibt es eine sehr gute Gruppe "Schilddrüse und Verhalten beim Hund". Da gibt es wirklich gutes und geballtes Wissen rund um die SD beim Hund - leider bestimmen die meisten Tierärzte immer noch viel zu wenig Werte und wissen allgemein nicht wirklich gut über die SD Bescheid.

    In dieser Gruppe kannst du nachfragen und dir ein bissi "Basiswissen" anlesen, gleichzeitig gibt es eine Liste von TÄen, die fit sind in Sachen SD..........

    das ist ein ziemlich einfacher psychologischer Effekt - man beschäftigt sich "heutzutage" mit solchen Vorhaben wie Welpenanschaffung wesentlich intensiver und oft schon laaaange vorher. Insofern hat man ein "Projekt", um das sich alles dreht und den Tag im gewissen Sinne ausfüllt. Zumindest die gedankliche Beschäftigung - und je perfekter man es machen möchte, desto intensiver ist die Vorbereitung.

    Mit dem Einzug des Hundes fällt all das plötzlich weg und Mensch hat da, wo vorher viele Gedanken um die Vorbereitung waren, ein schwarzes Loch......... und das wird von einem Lebewesen ausgefüllt, das im Zweifelsfalle von all den schönen Theorien und Bildern, die Mensch vorher in rosaroten Bildern im Kopf hatte, so gar nichts hält.

    Meistens holt der Welpenblues nur Menschen ein, die sich sehr intensiv vorbereiten und trotzdem unsicher sind, ob alles so richtig war. Bei Spontananschaffungen läuft das eher so "nebenher"........

    Das tut mir wirklich sehr leid :streichel: - doch nun hat sie es geschafft.

    Als ich vorhin deinen anderen Thread gelesen habe, dachte ich: selbst wenn das Hundchen heute über die Brücke geht - welch ein Glück für das Frauchen, daß sie soooo lange mit ihr zusammenleben durfte. Was für ein biblisches Alter für einen Hund - freu dich, daß du so eine lange Zeit mit deiner Maus geniessen konntest.

    Du hast ihr den letzten Liebesdienst erwiesen - und nun ist sie frei und rennt bestimmt schon hinter der Regenbogenbrücke herum und sucht ihren Kumpel........

    cleo254 - versuchs doch mal mit Knochenmark oder Knochenbrühe. Für Knochenmark (musst du halt mal selber rauskratzen) würden viele Hunde alles tun......

    Ansonsten - die schon bei Oma berühmte Knochenbrühe kochen....... Markknochen, Gelenkknochen und ev. noch ein paar andere wie Rippchen oder so mit Wasser gut bedecken, auf einen guten Topf voll 1-2EL Apfelessig dazugeben und das Ganze mindestens! 8Stunden köcheln. Man kann nach der Hälfte der Kochzeit noch ein paar Gewürze wie Thymian, Oregano, ein paar wenige Pfefferkörner und etwas Suppengemüse mitkochen lassen.

    Diese Brühe stärkt, hilft ein bissi dem Immunsystem und enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe - hält sich im Kühlschrank mindestens 2 Wochen. Ich koche die immer mal wieder für meinen Hüterich, püriere dann nochmal alles "Feste" (ausser Knochen) und friere das in Portionen ein.

    Und natürlich drücke auch ich ganz feste alle verfügbaren Daumen und Pfoten für Lucy!! Und dir schick ich einfach mal eine große Tüte Zuversicht und Optimismus :streichel:

    Und Sonja34 kriegt auch gedrückte Daumen ;)

    Eine Anwohnerin hat

    Diese Infos hatte ich natürlich nicht ...

    Nein, hab ich auch erst zuverlässig seit Dienstag.

    Aber ehrlich, einen Wolf "aus Versehen" zu erschiessen ist so ähnlich, wie "zufällig" einen Zwölfender zu treffen. So eine Behauptung kann man schnell aufstellen - ob man damit wirklich glaubwürdig ist, sei dahingestellt.............. ich zumindest glaube so etwas erstmal nicht.

    Ach, ich les hier von Anfang an mit und bin einfach hingerissen, wie toll sich das erstmal entwickelt :applaus:

    Du kannst dich glücklich schätzen, daß du so liebe und verständnisvolle Menschen in deinem Umfeld hast - es hätte ja auch ganz anders laufen können.

    Viel Glück mit deinem Hübschen weiterhin :cuinlove: :gut:

    Natürlich war es kein Versehen......... :headbash:

    Eine Anwohnerin hat - während die Jagd wohl grad beendet war - den toten Wolf beim Spaziergang gefunden und daraufhin die Polizei gerufen.

    Der Schütze war ein auswärtiger Jäger, der erklärte - nachdem es mit dem Versehen wohl nicht klappte bzw die Glaubwürdigkeit eher mau war - daß er seinen Hund schützen wollte. Wobei natürlich das Schützen des Hundes von allen Seiten angezweifelt wird. Ich habe eine Bekannte, die jemanden kennt der kennt die Anwohnerin ;) ......... aber diese Version wurde bestätigt.

    In dem besagten Gebiet (Jännersdorfer Heide) soll es mittlerweile sogar 2 Wolfsfamilien geben, aber bisher sind die noch nicht "auffällig" geworden im Sinne von Nutztierrissen - wenn man mal von einem einmaligen Vorfall vor vielen Jahren absieht, als bei einer großen Schäferei Schafe das Opfer wurden. Das war aber wohl eher ein Vorgänger der jetzigen Wölfe, die leben dort seeeehr heimlich, die genaue Anzahl ist immer noch nicht bekannt.