Beiträge von silvi-p

    Huhu,
    nein, zu alt wird sie nicht sein.
    Kannst du dir vielleicht für die erste Zeit im neuen Zuhause ein bissel Urlaub nehmen? Dann kannst du es besser üben. Sie muss sich sowieso umgewöhnen, kann sein, dass sie dann erstmal sowieso nervöser ist.

    Ich wünsche viel Erfolg!
    Silvia

    Huhu,
    ich wollte nochmal betonen - ihr müsst in GANZ KLEINEN Schritten anfangen. Sie musste bis jetzt ja noch nicht alleine bleiben, oder?
    Am besten lasst ihr es gar nicht erst so weit kommen, dass sie anfängt zu kläffen/jaulen oder so. Nur ganz kurz aus dem Zimmer, beiläufig die Tür zu, und wieder rein. Zeit ausdehnen. Wenn ihr anfangt, aus der Wohnung zu gehen, auch erst kurz rausgehen, dann länger, egal wie lange sie zB schon im Wohnzimmer alleine war.
    Es ist auch wichtig, dass EUCH das komplett egal ist. Wenn ihr mit schwitzigen Händen und klopfendem Herzen zur Tür geht, zögerlich rausgeht und euch draußen nur Sorgen macht (jetzt überspitzt ausgedrückt), ist es für den Hund auch schwieriger. Er bemerkt es genau, dass IHR Angst davor habt, ihn alleine zu lassen. Daran orientiert er sich ja, also wird er die Situation ganz furchtbar finden.

    Macht LANGSAM.
    Viel Erfolg!
    Silvia

    Hmpf....
    schade, ich glaube, hier macht das Medium einiges aus. Ich kenne Franziska und ich denke, das ist zur Hälfte "berechtigte Aufregung" und zur Hälfte "original Franziska-Stil".

    ####sorry für OT#####
    franziska - erinnerst du dich noch an uns? Silvia mit Jean und Lima, dem übergroßen, scheuen Zwergpinscher... Damals (Herbst 2006) hatte ich ihn ganz neu und er war schon sehr auf mich fixiert. Wir hatten noch Eddie, den braunen Flat mit dem blonden Frauchen (Steffi?) im Kurs, und ein paarmal auch Gero, den Riesenschnauzer-Jungspund. Bilder von Lima und mir hier:
    https://www.dogforum.de/ftopic65036-10.html (etwas runterscrollen). Und wir haben inzwischen auch die BH!
    #####jetzt aber Ende OT!!######

    Viele Grüße
    Silvia

    Huhu,
    bei 18 Wochen und all diesen Erfolgen frage ich mich immer: Hast du deinem Hund denn das NEIN richtig beigebracht? Weiss er, um was es geht, was er tun soll? Oder hast du (wie viele) einfach immer nur NEIN gesagt?

    Ich könnte mir vorstellen, dass er nicht schnappt, weil es ihm nicht passt, sondern einfach aus Frust, weil er nicht kapiert, was er denn nun tun soll.
    Falls er es weiss, schließe ich mich Schnauzermädel an - ist halt auch ne Charakterfrage, wie Hunde mit der Erfahrung "bis hierhin und nicht weiter" umgehen.

    Viele Grüße
    Silvia

    Huhu,
    also für meinen Teil kann ich nur sagen, es nervt, weil es ungewohnt ist. Normalerweise orientiert sich mein Hund mehr an mir.
    Und ganze 5 Minuten außer Sicht sind hier viel zu gefährlich - ich laufe zwar in den Parks in der 30er-Zone, aber auch die ist recht schnell zu Ende und dann kommen einspurige oder sogar zweispurige Hauptverkehrsstraßen. Aber auch im "gefahrlosen" Wald würde ich das nicht tolerieren. Mein Hund ist nie außer Sicht, wenn wir gehen. Hier sind viele andere Hunde unterwegs, und ich lasse ihn an übersichtlichen Stellen (im Freilauf) auch oft warten und gehe vor. Nur so rumschlappen tu ich eigentlich sehr selten, ich gehe zügig. Was nicht heißt, dass wir nicht mal ein Spiel mit Balli einlegen oder Suchspielchen machen.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu Kathrin,
    ich mag einfach nicht alle 10m dem Hundi was erzählen müssen. Ich finde es unaufmerksam, wenn er mich so wenig beachtet, dass ich ihn anfeuern muss, mitzukommen. Er sollte sich mehr an mir orientieren und merken, dass ich schon ein bissel zu weit weg bin. Straßen, andere Hunde etc. zwingen mich aber doch immer wieder dazu, auf ihn zu warten, mir ihn zu schnappen usw. Also sieht er wahrscheinlich keine Veranlassung, schneller zu machen.
    Einen Abend lang habe ich mal konsequent folgendes in bekannter Umgebung gemacht, über 1h lang: immer sofort weggerannt, wenn ich gemerkt habe, dass er gedanklich hinter mir wegdriftet, immer in andere Richtungen, und mit Verstecken. Es war anstrengend, war aber nach der Stunde nur wenig besser. Aber Hundi war müde.

    Also eigentlich ein klassisches "Radius-Problem" mit unterschwelliger "Frechheit" (och lass ma, hier is interessanter) gewürzt. Schleppe mag ich im Park nicht... (auch wenn Winter scheinbar unsere Standard-Schleppenzeit ist!!!)
    Es lässt sich aber nicht wegdiskutieren, dass im Moment die Spaziergänge bei uns (also bei mir mit meinem Hund) recht langweilig sind, weil ich durch den frühen Sonnenuntergang so schlecht nachmittags woanders hinkomme.

    Seufz... Manchmal sollte der Hund wirklich einfach nur funktionieren, ohne Klicker, ohne Superschlachtruf, ohne Spielzeug...!!
    (Für alle, die uns nicht kennen - das war ironisch gemeint!! Ich trage nicht 10kg Zubehör auf dem Spaziergang mit rum!!)

    Viele Grüße
    Silvia

    Also ich kenne mindestens 10 Zwerge (Zwergpinscher) mit Papieren, die auch alle keine PL haben. Dagegen kenn ich jetzt schon 2 (eine ohne Papiere und eine mit sehr zweifelhaften Papieren), die darunter zu leiden haben.

    *gäääähn*

    Ich finde nicht, dass es nur um Krankheiten geht. Es geht um was allgemeineres: einen Hund so zu züchten, dass ein einheitliches Erscheinungsbild der Rasse gegeben ist (ob jetzt Steh- oder Klappohr bei ZP ist ja wurscht), dass das Temperament einigermaßen dem Rassetyp entspricht, und dass die Gesundheit eben auch stimmt. Da gibt es halt immer was zu verbessern!

    Ohne seriöse Zucht mit ihrer ganzen "Datenverwaltung" ist das gar nicht möglich.
    Es geht ja darum, bestimmte Hunde mit bestimmten Anlagen zu paaren - nicht den Rüden mit der Oma mit Zahnfehler zu nehmen, nicht die Hündin, die einen leichten Apfelkopf (bei ZP) vererbt (auch wenn sie selber vielleicht keinen hat), oder eine zu zierliche Statur, oder oder oder...

    Und ja, ich kann mir vorstellen, was kommt: keiner deiner Hunde hat einen Apfelkopf, und auch keinen Zahnfehler.

    Aber damit das in Zukunft auch so BLEIBT, also damit ZP zB weiterhin davon verschont bleiben, wäre es halt schöner, zu wissen, dass/ob einer der Vorfahren einen Fehler hatte oder nicht. Und das ist eben ohne Aufzeichnungen nicht möglich...! Glückstreffer gibt es immer, aber ich wäre bei Lebewesen, für deren Entstehung ich die Verantwortung trage, eher für nen PLAN.

    Ich bin nicht für Möpse mit Atemproblemen. Ich bin nicht für unseriöse Züchter, die nur nach Aussehen gehen, egal ob Verband oder nicht. Ich denke, dass man das aber gut erkennen kann, wenn man sich mit der Materie etwas beschäftigt.

    Ich sehe einfach keinen Grund für sone Aufregung.

    Viele Grüße
    Silvia

    Jenniiiiiee!!!

    Ich fasses nicht! Ich hab seit einiger Zeit dasselbe bei Lima beobachtet! ARgh!
    Ich bin dann auch weggerannt, aber ohne Klatschen. Aber da spielt uns natürlich wieder die bekannte Umgebung einen Streich: er weiß ja, wo wir in etwa langgehen, Panik nicht nötig....!!
    Ich glaub, wir spielen am Sonntag im Forst mal Joggen mit Verstecken!
    Ich hab nämlich auch keinen Bock, das immer per Kommando "weiter, auf, gemma" einzufordern... Der kann auch mal etwas schneller schnüffeln!!

    Also, bitte auch um Vorschläge!
    Viele Grüße
    Silvia

    Schließe mich schnaudel an.
    Habe jetzt Spaziergänge an der Isar eingestellt, weil wir da anteilsmäßig superviele "Schleicher", "Fixierer" und "Draufstürmer" getroffen haben.
    Sehr schade, weil ich es da eigentlich schön finde.

    Mein Hund legt einfach Wert auf Manieren. Der wird zu grobmotorischen Junghunden sehr zickig, wenn sie ihn nicht vorsichtig behandeln, und bei erwachsenen, größeren Rüden graust es ihm halt, er bleibt stehen, hat Angst (aufgrund schlechter Erfahrungen) und will einfach keinen Kontakt.
    Ist ja nicht so, dass das bei allen so ist - ist der andere Hund auch freundlich-zurückhaltend, ist es egal, ob Rüde oder Hündin, dem nähert er sich dann, schnuppert ein bissel und trottet weiter. Das finde ich normal.

    Insgesamt finde ich die Reaktionen meines Hundes ziemlich angemessen, außer bei 2 Hunden, die er wirklich nicht mag, die aber selber bis zum Abwinken provozieren - da hat er halt mal den Kanal voll. Die meide ich, weil wir sie nicht oft treffen und da eben nix zu klären ist.

    Weil er normalerweise angemessen reagiert, meide ich solche "Schleicher" einfach. Erstens nutzt es nix, ihn dran vorbeizuschleifen, da die Halter die Hunde sowieso nicht zurückrufen (könnten), und zweitens brauche ich es nicht, dass er von der Skepsis (Stehenbleiben) in vorbeugenden Angriff/selber Regeln (Kläffen und selber vorwärts gehen) geht.

    Ich denke, ich könnte schon sehen, ob das Schleichen/Robben spielerisch gemeint ist oder nicht. Rutenhaltung, Ohrenhaltung, Kopfhaltung verraten schon einiges. Aber ehrlich gesagt: das teile ich den Haltern sicher nicht mit. Unfreundliche werden gemieden, verspielte werden gelassen. Mir egal - welcher Halter will schon hören, dass diese Gestik nicht freundlich gemeint ist. "will nur spielen" ist da noch nett gemeint, öfter kam ja eher "stell dich nicht so an", "jaja die Kleinhundehalter" oder "dann geh doch im Garten Gassi".

    Das Geilste war heute im Ubahn-Sperrengeschoss: ich stehe voll gestreßt vor dem Ticket-Automaten, der mein 2€-Stück irgendwie nicht wollte. Ich war knapp dran, mein Hund an der 1m-Leine dicht bei mir. Da kommt eine HH mit einem Wuschel da lang bzw ließ sich von ihrem Wuschel zu uns ziehen. Ich sagte nur so "jetzt bitte gerade nicht" (ich kannte den Hund nicht). Sie blieb noch nahe an uns dran, immer so 20cm zwischen ihrem Hund und meinem, bis ihr Hund voll das Schreien (!) und das Kläffen anfing. Da drehte sie endlich ab und sagte in vorwurfsvollem Ton "komm (xxx), der darf heute nicht spielen" - da ist mir fast der Kragen geplatzt! Hab nur recht gemäßigt hinter ihr hergesagt, dass ich manchmal auch was anderes zu tun habe und die Ubahn nicht für den geeigneten Ort halte.
    Meine Güte, echt! Mein Fell wächst und wächst, ich hoffe, wenn wir umziehen, wird das anders... drückt die Daumen.

    Viele Grüße
    Silvia