Beiträge von silvi-p

    Falbala,
    bist du wirklich der Meinung, dass eine Hundetrainerin einem +/- frischgebackenen Hundebesitzer sagen sollte, dass diese Anschaffung Sch*** war?? Im Ernst jetzt?
    Wer hat denn da etwas davon?
    Ich find's nicht nur unnötig, sondern auch unglaublich unsensibel!
    Was hätte die Trainerin dem Mann helfen können!
    Sogar zusätzlicher Umsatz wär drin gewesen, ganz krass gedacht, wenn sie Betreuung anbietet!

    Nein, so eine Aussage in so einer Situation ist völlig unangebracht!
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    ich würde auch Obi vorschlagen. "Gehorsamsarbeit" allgemein ist nie schädlich und kann Selbstvertrauen aufbauen, und die Übungen wie Zähne zeigen und Anfassen sind sicherlich für einen ängstlichen Hund sehr sinnvoll.
    Wovor hat er denn Angst, also ist es Umweltangst oder Angst vor Menschen?

    Grüßle
    Silvia

    Huhu Alina,
    erst hab ich ehrlich auch gedacht, will die mich jetzt verar**en??
    Aber sieh es mal so: ob/wo es in Berlin-Wedding TÄ, Auslaufflächen, Hundeschulen gibt, ob die Familie ja sagt, ob man selber den Hund halten kann (kräftemäßig)... das wird einem in einem Forum keiner beantworten. Was du meinst (deine wichtigeren Fragen) sind die Fragen, die sich ein Mensch SELBER stellen muss. Ergo werden sie hier nur selten (mit Ausnahme der TÄ vielleicht) gestellt.
    Der Neuling sieht "oh ein Hundeforum" - schließt dann: hier sind die "Fachmänner" unterwegs - die können mir beim Thema "mein HUND" helfen. Und so kommt dann die zweitwichtigste Frage als erstes - WAS für ein Hund soll's denn sein? Da ist natürlich auch die Vorfreude, man möchte sich lieber mit dem "tollen neuen *Tier*" beschäftigen als mit dem alten, langweiligen, nicht ganz so uneingeschränkt geliebten SELBST.

    Die wenigsten "Neuhundinteressenten" können mit den Rassebeschreibungen aus Büchern was anfangen, weil sie häufig dem selber in der Nachbarschaft Erlebten oder den Erzählungen aus der Verwandtschaft widersprechen. Liest man dann ja auch hier. Daher - weitere Meinungen bitte, je mehr, desto besser, einer "Statistik" kann man trauen (oder macht sich das vor, weil sie ja von "Fachmännern" kommt).
    Und natürlich sind dann die eigenen Ideen des Neulings eher von offensichtlichen Kriterien wie "sabbert" "pflegeleichtes Kurzhaar" oder so geprägt. Welcher Ersthundehalter geht denn schonmal aus Neugier ohne Hund auf einen Hundeplatz oder zu einem Trainer und lässt sich über die verschiedenen Sportarten was sagen??

    Es erfordert eine Menge Selbstreflexion, den richtigen HundeCHARAKTER für sich selber zu beschreiben. Ob man dann einen solchen auch noch irgendwo findet, egal ob Mix oder Züchterwelpi, ist auch nicht sicher.

    Viele Grüße
    Silvia

    Huhu,
    mach es dir nicht unnötig schwer.
    Ob du ihn in dem einen Zimmer lässt, die Zimmertür schließt, und er nicht mitkann, ODER ob du ihn in der Wohnung lässt, die Wohnungstür schließt und er nicht mitkann ist für den Hund erstmal dasselbe.
    Wenn er mit der Sache "nur 1 Zimmer" (statt 3) nicht klarkommt, spricht das für einen _kleinen_ Kontrollzwang: "immer Haustür bewachen", der für die gesamte Hund-Mensch-Beziehung Problemchen machen KANN.

    Ich finde es sogar einfacher, die Hunde daran zu gewöhnen, in einem bestimmten Zimmer zu bleiben, weil man das anfangs auch so üben kann, dass sie zwar im Zimmer alleine bleiben, aber man in der Wohnung ist. So ist das Üben einfach stressfreier, kann besser nebenher gemacht werden und so.
    Ich hab das mit meinem Hund in der alten Wohnung auch so geübt, der musste schonmal einen Vormittag alleine im Wohnzimmer bleiben, während ich zB im Büro andere Sachen gemacht hab.

    Übrigens ist es gar nicht so sehr das Problem, wenn immer, wenn er alleine bleiben soll, das Radio angeht, das hängt sehr vom Hund ab. Manche kommen mit dem Alleine bleiben besser zurecht, wenn es da "Rituale" gibt, an denen sie sich festhalten können.

    Achja, und: wenn ich irgendwo reingehe, wo der Hund vor der Tür sitzen bleiben kann, bis ich wieder rauskomme, ist das was totaaaaal anderes, als wenn ich rausgehe und völlig "außer Kontrolle" (für den Hund) bin. Sehr viele Hunde, die nicht alleine bleiben können, haben kein Problem damit, dass Herrchen/Frauchen duscht!

    Grüßle, hups, lang geworden!
    Silvia

    Ohje....
    massenhaft...
    Und das, obwohl er beim Gassi eigentlich 98% frei läuft ;)
    - kurze, dünne Nylonleine mit passendem, schmalen Halsband, für den Sommer
    - K9 für die Stadt (er hasst das Ding), weil ich da in punkto Leinenführigkeit weniger aufmerksam bin und er schon manchmal ins Ziehen kommt. Gerne mit der 2,5m-dreifach-verstellbaren Rundlederleine (überhaupt fast meine Lieblingsleine)
    - reflektierendes Geschirr von Feltmann. Eigentlich zum Radfahren besorgt, aber er streikt damit auch schonmal. Ergo kaum noch in Benutzung.
    - normale Nylonhalsbänder jeweils mit passender 2m-3fach-verstellbarer Leine, für normales Gassi das ganze Jahr über ;)
    - zwei-drei handgefertigte Teil-Zugstopp-HB mit Fleece, hier aber nur eins mit passender Leine - für Gassi am Turnier+Training (da darf er an der Leine gehen wie ne Wildsau)
    - Hunter-Retrieverleine für die Läufe an Agi-Turnieren (so kann man das Halsband nicht vergessen, HB im Parcours bedeutet Disqualifikation).
    - Kettenhalsbänder aus Edelstahl und Curogan, kaum im Einsatz (derzeit keine Prüfung geplant).
    - 5 und 10m Schleppen sind nicht mehr im Einsatz.

    Flexi mag ich nicht.
    Nylongeschirre werden erst wieder für den nächsten Hund angeschafft, meiner ist mit Halsbändern glücklicher, auch beim Radfahren, obwohl wir das nur angeleint machen. Er läuft da sehr manierlich mit, hätte ansonsten ein zu schlechtes Gewissen.

    Grüßle
    Silvia

    Genau heute hab ich auch wieder einen Labradoodle getroffen.
    Allein wegen der Aussage gekauft, dass dies die einzigen allergikerfreundlichen Hunde der Welt wären.
    Hab dem Mann kurz erklärt, worauf man allergisch ist, und dass man, wenn es dumm läuft, genauso auf einen Labradoodle allergisch reagieren kann.
    Wir haben uns dann schnell getrennt. :D

    Ich find's einfach Abzocke, auf dem Rücken der Tiere.
    Sicherlich, das Gebrauchshunde-Argument zieht, aber da wird ganz anders vorgegangen und das spricht eine ganz andere Käuferschicht an als die Puggles und weitere Designerhunde.
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    ich habe gerade letztes WE ein Bayernticket gekauft.
    Hunde darf man darauf nicht mitnehmen, hatte extra angerufen.
    Dein Hund würde ein Kinderticket für die gesamte Strecke brauchen.
    Oder er ist in einer Tasche.
    Meinen hab ich kurzfristig in eine etwas größere Tasche gepackt, die Jacke großzügig drüber gehängt, sodass nur der Kopf rausguckte. Kein Kommentar vom Schaffner. Später, nach der kontrolle, hab ich ihn (den Hund ;) ) dann wieder rausgelassen.

    Grüßle
    Silvia

    Ne, die ist verunsichert hoch zehn.
    Ihre Bezugsperson ist nicht mehr "verfügbar".
    Schmollen oder übelnehmen ist menschlich gedacht, ich glaube, Hunde denken nicht so ;)
    Siehste mal, wie sehr sie sich schon auf dich eingeschossen hatte, wenn jetzt so eine Verhaltensänderung so heftige Auswirkungen hat.

    Ich würd das ignorieren. Sie wird sich fangen, wenn sie merkt, dass keiner ihr was Böses will, wenn sie sich benimmt.

    EDIT: jetzt verhalte dich vor allem wie immer. Nicht bemitleiden, nicht selber unsicher werden - denn dann neigst du _vielleicht_ dazu, sie wieder "zu lieb" zu behandeln, und dann haste wieder denselben Salat.

    Grüßle
    Silvia