Beiträge von silvi-p

    Hm, schade, das hört sich nicht gut an, wenn er liegt und so.
    Dann würde ich das Herz erstmal weglassen. Würde aber trotzdem bei der Pflegestelle nachfragen, ob die das schonmal gegeben haben.
    Die beiden anderen Sachen hatte er schon öfter bekommen?
    Kartoffeln waren sicher auch ungesalzen und matschig gekocht?
    Grüßle
    Silvia
    EDIT, lakasha, macht doch nix!

    Lakasha: Herz gehört nicht zu Innereien, das ist reines Muskelfleisch.

    Louni, dann war das meiner Meinung nach kein Durchfall - irgendwo war das mal definiert... Beim Barfen wirst du immer wieder unterschiedliche Kot-Konsistenzen vorfinden, je nachdem, was du gibst. Wenn der Hund nicht apathisch wird oder Bauchkrämpfe bekommt oder sowas, ist das auch echt nicht schlimm! Was bedeutet, ihm ging's nicht so gut davon?
    Was sagt denn die Pflegestelle, hat er dort auch Herz bekommen?

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    kommt arg drauf an: wieviel Herz (anteilig) hast du ihm denn gegeben? Wie lange "barfst" du schon? Wie hell/dunkel/flüssig war der Durchfall?

    Bei meinem Hund ist es so, dass eine Portion reines Herz als dunkler, ziemlich flüssiger Kot "wiederkommt". Es ist durch die Art des Fleischs (sehr leicht verdauliches Muskelfleisch) und die große Menge Blut, die darin meist noch enthalten ist, normal, dass der Kot etwas dünner und dabei sehr dunkel wird. Das ist erstmal nix Schlimmes.
    Ich vermeide es trotzdem und mische Herz meist mit anderen Teilen vom Rind, die etwas fettiger sind.

    Grüßle
    Silvia

    Jup,
    schließe mich an. Schlingen ist für Hunde eigentlich normal, nur wir Pflanzen- und Getreidefresser sind darauf angewiesen, im Mund Nahrungsbrei herzustellen und ihn einzuspeicheln. Sowas passiert beim Hund nicht. Die Nahrung wird halsgängig gemacht, der Rest passiert im Magen.

    Allerdings würde ich auch auf Kotzen durch Stress tippen, Bauchspeicheldrüse kenn ich mich nicht aus, aber wenn alle Werte top sind...?? Kleine Portionen würde ich auch versuchen, vielleicht ist er zu hungrig und der Magen kann so viel Futter auf einmal dann nicht ab, gerade mit Stress verbunden??

    Grüßle und gute Besserung
    Silvia

    Plexiglas und Powerstrips! Super Tipp, danke! Gleich notiert.
    Hasilein findet sich zwar bis jetzt so-lala mit dem Alleinbleiben ab, aber wir ziehen bald um, daher werd ich das auch mal versuchen. Werde das dann gleich auch an der Wand neben der Tür anbringen.
    Grüßle,
    Silvia

    Huhu,
    ich hab diese Schere auch.
    Bei meinem Schisser hilft folgendes: Zehntel-Millimeter-weise schneiden, also so, dass du nicht so richtig "drücken und knipsen" musst. Dafür halt mehrfach an einer Kralle.
    Gut zureden (mach ich sonst nie!) - ich bin selber immer ganz ruhig und brumme vor mich hin: "versprochen, kein Blut, keine Verletzten, keine Toten. Hier passiert gar nix." :headbash:
    Meine TÄ hat gesagt, ich kann bis dahin schneiden, "wo das Tütchen aufgeht". Schau auf die Unterseite der Kralle, du wirst sehen, was ich meine. Ich schneide fast nie bis dorthin.
    Und zuguterletzt: mach doch eine Pfote an einem Tag (oder sogar nur zwei Krallen), am nächsten Tag die nächste. So setzt du dich nicht selber unter Druck, "das muss jetzt fertig werden" und hast die Chance, es zu beenden, bevor dein Hund zuuuuu schissig wird.
    Grüßle
    Silvia

    Naja,
    Punkt xy ist halt der Punkt, an dem sie anfängt, sich mit der Tür zu beschäftigen.
    Es wäre viel besser als Übung, wenn du das Training so gestalten könntest, dass sie gar nicht erst bis zu dem Punkt kommt. Kannst du sicher sagen, nach wieviel Zeit das anfängt? Dann würde ich den Hund nach Möglichkeit erstmal nur so lange alleine lassen, wie er verträgt, OHNE an die Tür zu gehen.
    LasPatitas meint, dass der Hund ja nicht lernt, entspannt alleine zu bleiben, da er dabei IMMER in die Streßphase kommt (und dann die Tür angeht). Damit die Verbindung Alleine sein = Streß = Türkratzen nicht weiter gefestigt wird, wären eben kürzere Einheiten besser.

    Aber ich kenne jetzt die näheren Umstände nicht.
    Grüßle und viel Erfolg
    Silvia

    Schließe mich Champ an!!
    Dann würde ich eher das gemeinsame Arbeiten, egal ob im Hundeverein oder auf der Wiese hinter dem Haus, als wichtig ansehen!
    Je besser der Hund versteht, dass bestimmte Aktionen von ihm immer wieder dieselben Reaktionen von dir verursachen, desto sicherer wird er.
    Für den Rest.... selber ganz ganz ruhig bleiben, so, als hätte man eigentlich gar keinen Hund bei sich. Nur wenn er absolute Oberpanik schiebt und nicht mehr ansprechbar ist, raus aus der Situation, und zwar kommentarlos (ist dann eh egal). Ansonsten natürlich Oberpanik vermeiden, aber die Schwelle ganz ganz langsam raufsetzen.
    *respekt*, mit dem Hundchen hast du erstmal eine Aufgabe!
    Viel Erfolg wünsche ich
    Silvia