So, das Wochenende mit dem Seminar bei Roy Fonteijn ist um -
wir (Queeny und ich) sind ziemlich platt, aber es war sooooooo toll !
Roy hat wirklich für jedes Hund/Halter-Team spezielle Tipps, er geht auf jeden einzelnen ein,er ist immer freundlich und er achtet extrem drauf, dass die Hunde nicht zu kurz kommen und viel gelobt werden - vor allem natürlich die Hunde, für die das AGi nicht schon selbstbelohnend ist.
Ich habe ja einen Hund, dem ich durch falschen Aufbau seine Schnelligkeit und auch seinen Vorwärtsdrang genommen habe (Schande über mich, aber ich wusste es nicht besser, erster Hund im AGi und viel zu viel allein gemacht...) ich wollte eigentlich nächstes Jahr nur noch sporadisch laufen, weil wir uns immer so quälen müssen mit den Zeiten in der 3 (Queeny läuft den Slalom auf Turnier sooo vorsichtig, dass wir da locker 5-8 Sekunden lassen
)
Roy hat mich überzeugt, mich im Parcours doch noch mehr "zum Affen" (oder eher zum Quietschi) zu machen und mein Hund ging ab, dass den Zuschauern, die uns kennen, fast die Augen aus dem Kopf fielen -und ich musste rennen wie noch nie !
Gut, es war nur Training, aber ich will auf dem nächsten Turnier so laufen und sehen, ob wir es gemeinsam auch dort umsetzen können - meine Motivation ist riesig (und wenn ich die mitnehmen kann, ohne Druck zu machen
, läuft mein Hund auch richtig gut !)
Ich war schon auf so einigen Seminaren, aber das war mit Abstand das Beste !
Ich hatte auch den Eindruck (man spricht ja miteinander
), dass alle anderen Teilnehmer es wirklich gut fanden
Beiträge von QueenyQ
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Roy Fonteijn ist dieses WE zum Seminar bei uns auf'm Platz -
ich bin schon sehr gespannt !
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Ich schließe mich mal hier an, wenn ich darf.
Aber meine Frage ist weniger die nach Halterungen oder so, sondern wie ich grundsätzlich dem Hund das beibringe und ab welchem Alter?
Ich denke mir, mit dem Rad fährt man erst, wenn er schon gut Fuß läuft an der Leine und nicht mehr schnell ablenkbar ist von anderen Hunden etc.?
Aber ist es sinnvoll, vielleicht schon so ab ca. 7-8 Monaten ihn an das Fahrrad zu gewöhnen, indem ich z.B. mich aufs Rad setze und aber nur mich anschiebe mit den Füßen, statt zu fahren. Und er läuft halt nebenher.
Oder ist es besser zu warten, bis er relativ erwachsen ist und so schon sehr gut hört? Und dann so langsam anfangen, draufsetzen aber eben nicht fahren, sondern mehr wie Spaziergang, nur dass ich auf dem Rad sitze und mich anschubse? Oder direkt draufsetzen und gaaaanz langsam wirklich fahren?Ich würde unserem das nämlich echt gern beibringen. Der braucht viel Bewegung. Ich fahr gern Rad - wär immer ca. 3 km Straße und dann wären wir im Wald. Aber ich weiß nicht, wie man das am besten anstellt. Ob man dem Junghund das schon zeigen sollte,indem man das Rad mitnimmt aber nicht fährt. Oder ob man das mit dem erwachsenen Hund macht. Denn das ist mir schon klar, dass richtig am Rad laufen erst so mit 1,5 Jahren geht. Oder vorher nur kleine Runden, damit die Gelenke etc. nicht leiden. Aber ich frag mich: ist es sinnvoll, das Rad schon vorher einzubauen in die Spaziergänge? Oder lernt der Hund das später "einfach so"?
Ich habe gelernt, dass man damit nicht vor Vollendung des ersten Lebensjahrs anfangen sollte....
Ans Rad gewöhnen, indem man evtl. das Rad schiebt, und Hund läuft nebenher, geht sicher auch früherWas mich stören würde wären die 3 km Straße, das sind hin und zurück schon 6 km, und der Hund sollte eigentlich (wegen der Gelenke) längere Strecken NICHT auf Asphalt o.ä. laufen

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Obwohl wenn man es positiv betrachtet der eine oder andere wohl endlich die Chance hat als “Doppelbesatz“ oder sonst was rauszufliegen und ein anständiges Zuhause findet.
Soweit ich das mitbekommen habe, werden die doch in erster Linie untereinander getauscht - das würde für die Hunde nur bedeuten:
"vom Regen in die Traufe"

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Wichtig wäre mir bei Anfängertraining, dass auf solche Sachen wie warm-up and cool down hingewiesen wird (wenn es nicht gemeinsam gemacht wird) - dass die einzelnen Geräte und ihr Aufbau auch einzeln erklärt werden und nicht einfach mal jeder wie er lustig ist, auf die Geräte (auch Sprünge) losgelassen wird
Und dass bei allem auf das Einzelteam (Hund und Halter) auch individuell eingegangen wird, wenn besondere Fragen oder Probleme auftauchen -
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Nein, Raub"zeug", worunter auch wildernde Katzen zählen, sollen "raubzeugscharfe" Jagdhunde auch "abtun".

Danke, Quarus - so kenne ich das auch von den Jägern
At all:
ganz ehrlich, meine beiden mögen auch keine Katzen, und jede Freigängerkatze, die in unseren Garten käme, spielt mit ihrem Leben; allerdings ist unser Garten, seit wir Hunde haben, katzenfrei (hat sich hier im Dorf unter den Katzen wohl rumgesprochen
)
Und ich sehe keinen Grund, etwas daran zu ändern oder gar, meine Hunde deshalb nicht mehr in den Garten zu lassen - es ist nämlich mein Garten und der meiner Hunde ! -
Unsere Hündin (äh vielleicht besser Rüdin ?
), kastriert, markiert auch...... -
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Zu dem Wolfhund:Hab gerade eben beim Gassi die Bekannte nochmal getroffen und genau gefragt, wie sich diese Rasse nennt. Esist ein Thürner Wolfshund.
Hab ich noch nie gehört. Werd jetzt gleich mal ein bisschen googeln.Liebe Grüße, Favole
Zwar OT, aber ich muss das loswerden:
Hab auch mal nachgelesen: das ist ja der Knüller schlechthin:
wesenstark, aber total lieb, menschenbezogen, jagt nicht, aber sehr agil, lernt extrem schnell, gesund, langlebig, kuschelig.... die Liste lässt sich noch fortsetzen -
endlich mal ein Züchter, der DEN TRAUMHUND anbietet ......
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- Platinum besteht hauptsächlich aus Billig-Huhn (oder teilweise anderne Tieren aus Massenhaltung) incl. hohen Antibiotika-Rückstände /besonders bei Geflügel) etc. Das gilt allerdings natürlich auch für viele andere Futter auf dem Markt. Ein solches Futter mit Billiggeflügel kann ich aber auch schon deutlich billiger haben z.B. mit Markus Mühle, da ist die Zusammensetzung sogar etwas besser.
- Generell gibt es für den Preis einfach besseres (z.B. Lupo Natural, Canis alpha, Bio Bosch), oder für weniger Geld gleich gutes (Markus Mühle, Köbers).Mein persönlicher Vergeich Markus Mühle - Platinum:
nach der Umstellung von Markus Mühle auf Platinum, deutlich (!) geringerer Output bei beiden Hunden (ich würde sagen mindestens 30 % weniger) und allein das sagt ja wohl schon was über die Verwertbarkeit des Inhalts aus - da ist für mich kein gleichwertiges Futter !
Meinen Hunden schmeckt es , sie vertragen es gut, nehmen es auch sehr gern als Trainingsleckeri -
Danke an die Autoren der letzten 5/6 Beiträge -
ich finde nämlich, zu einer fairen Diskussion gehört, dass man auch die andere Seite zu Wort kommen oder sich gut darstellen lässtMir als DSH-Fan tut es leid für jeden, der hier - völlig berechtigt - von negativen Erfahrungen berichtet, und daraus ein negatives Bild der ganzen Rasse bekommt