Bei mir ist der Click für den Hund das Signal "richtig", aber er darf z.B. seine Position nicht auflösen, ohne das Auflösekommando -
d.h., er bekommt während dem Fuß laufen das Kommando "Sitz" und den Click, sobald er es ausgeführt hat,
die Bestätigung erfolgt entweder direkt anschließend oder auch bei manchen Übungen erst nach dem Auflösekommando
Beiträge von QueenyQ
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Zitat:
"Du kannst da gern differenzieren bis zum Umfallen. Lernpsychologisch gesehen ist das alles ein und dasselbe"Genau, WEIL ich das weiß, differenziere ich in diesen Bereichen....
ach ja, und meine Hunde auch
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Same here bei Dacco

Wenn der allein an der (kurzen) Leine laufen soll und Daily und/oder Queeny sind dabei und frei, dann darf ich ihm immer mal wieder neu erklären, was ich unter Leinenführigkeit verstehe - es wird zwar besser, aber es dauert
(mein Fehler, da ich am Anfang in diesem Bereich zu wenig mit ihm gemacht habe und bei meinem Mann hat er Narrenfreiheit...
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Aber warum verstecken so viele den Stachler?!
Diese Frage stellst Du echt nach einem Thread über mehr als 50 Seiten, wo von den Gegnern dieses Hilfsmittels immer wieder nur kommt, dass das Teil Schmerz verursacht und verboten gehört ?
Find ich echt lustig....(Vorsicht, Ironie)
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Da kann ich jetzt nur von mir sprechen:
bei mir gibt es in der Erziehung, die ja ständig stattfindet, weil sie Grundlage des (sozialen) Umgangs mit dem Hund ist, vom ersten Tag an auch negativ belegte bzw. beigebrachte Dinge
Beispiel Abbruch: da habe ich kein Problem, wenn der Hund bei einem scharfen "Nein" mal Meideverhalten zeigt, manchmal ist das sogar gewünschtIn der Ausbildung im Sport möchte ich das nicht, da wird alles sehr kleinschrittig und so positiv wie möglich aufgebaut, und erst, wenn der Hund ganz sicher weiß, was er tun soll, kommt auch mal eine, dem Hund und der jeweiligen Situation angepasste Korrektur, die über ein "Schade" und die nicht erfolgte Bestätigung hinaus geht.
Ich finde schon, dass da große Unterschiede sind - Erziehung ist in meinen Augen für den Hund lebensnotwendig, Sport macht Spass und dient der Auslastung, auf dem HuPla kann aber nicht passieren, dass der Hund bei Nichtbefolgen eines Kommandos in ein Auto läuft...
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Behauptest du, mehr nicht. Faktisch aber kennst du weder jeden User hier noch dessen Erziehungsstil. Demzufolge ist deine Aussage oben hinfällig.
Schon wieder wird wild gemixt:
es geht NICHT um Erziehung, sondern um Ausbildung - für mich und viele andere hier zwei völlig verschiedene Dinge - und wenn man schon das nicht auseinander halten kann, wundert es mich nicht, dass man nicht gewillt ist, das zu verstehen, was hier zu erklären versucht wurde
(jetzt musste ich auch mal polemisch werden) -
Nein, beim Diensthund gibt es ein "muss funtionieren", denn im Endeffekt ist der Hund eine Art Lebensversicherung für seinen HF (O-Ton Polizeihundeführer)
Und das erreicht man mit Sicherheit nicht über ausschliesslich positive Verstärkung.... -
Weil er sie spürt und zuordnen kann
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Die Hunde, mit den so gearbeitet wird, SIND leinenführig - es geht i.d.R. um die Korrektur ihrer Position in cm-Schritten - dafür braucht man keine Ziehen an der Leine, sondern eine feine, für den Hund gut zuordenbare Einwirkung
UND DAS FUNKTIONIERT NICHT SO EINFACH mit einem normalen Halsband - aber es tut, richtig ausgeführt, auch nicht weh ! -
Echt nicht? Dabei sind sie doch eigentlich gefüttert.
In den Bewertungen steht auch, dass sie gefüttert und dadurch warm sind