Es gibt noch viele Gebrauchshundezüchter, die Kandidaten für die Zucht über die IPO Prüfungen selektieren , beim SV ist es immer noch verpflichtend, dass ein Hund, der in die Zucht geht, mindestens die IPO 1 bestanden hat.
In dieser Prüfung wird die Arbeits- und Leistungsbereitschaft der Hunde überprüft, ihre mentale Stärke (beim Stockschlag darf der Hund den Griff um den Ärmel nicht lockern) und auch die Vielseitigkeit: es sind ja 3 Teilprüfungen in Nasenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst zu absolvieren.
Beiträge von QueenyQ
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Sorry @'Juno2013
das mit dem ehrlichen Interesse kam so nicht rüber
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Danke @Bonadea
das war es in der Tat - ich dachte eigentlich, dass sich das aus dem Kontext ergibt -
Warum muss der Hund im Obedience über eine Hürde springen, einen Gegenstand apportieren und in eine Box laufen ?
Warum müssen die Hunde im Agility über Hürden springen, durch Tunnel laufen und bei Steg, Wand und Wippe die Kontaktzonen treffen ?Weil die Prüfungsregeln das so vorgeben - und genauso Ist es beim IPO
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Ja ja, kein Wissen - okay. Du kennst mich nicht!
Zivil nicht beissen! Natürlich darf er das nicht. Und warum lernt er das denn?Er lernt eben das genau NICHT

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Ich spreche den Diensthundeführern gar keine Ausbildung zum Schutzhund ab. aber den vielen Hundesportlern, deren Hund nur im Zweinger sitzt und auf den Einsatz auf dem Hundeplatz wartet.
Wie viele Klischees möchtest Du denn hier noch auspacken ?
Ca. 90 % der Hunde, die ich kenne und die im IPO-Sport geführt werden, leben als ganz normale Familienhunde mit im Haus
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Vielleicht sollte man auch unterscheiden, dass das eine eine Art Beschäftigung mit dem Hund ist, um ihn körperlich und geistig auszulasten und das andere eben eine "Sportart" die allenfalls dienlich ist, wenn der Hund in der Tat in der öffentlichen Hand als Schutzhund eingesetzt wird.
Schutzhundesport ist die Art von Beschäftigung für Hunde, die genau dafür gezüchtet werden
Schließlich rekrutieren sich aus Hunden dieser Rassen die zukünftigen Diensthunde - und ohne die Selektion durch den Sport wird die Zucht schwieriger
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@Dreamy,
Aber ihr Stachel-Gegner urteilt doch auch pauschal und sagt, jeder, der einen Stachel am Hund hat und diesen benutzt, fügt dem Hund Schmerzen zu -
Und da fehlt meiner Meinung nach auch die Grundlage bzw. die Bereitschaft zur Differenzierung -
Aber rechtlich ist es doch so, dass eine Kastration nicht nur aus Bequemlichkeit durchgeführt werden darf.
Wenn der TA also eine Kastration vorschlägt, wird er auch zwischen Nutzen und Risiken abwägen. Und das ist oftmals pro Kastration.Nutzen und Risiken für wen ?
Nutzen für den TA ?
Sorry, mit welcher Begründung spricht sich der TA für Kastration aus ?
Edit: ich habe hier eine Hündin, die aus medizinischen Gründen kastriert werden musste - mit dem Thema Inkontinenz darf ich mich daher seit vielen Jahren rumschlagen
