Beiträge von Frollein

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    Wenn das anhält, dann zum TA.
    Ich würde mir aber zunächst nicht zu viele Sorgen machen.
    Bruno hatte das auch mal.
    Es erfolgte das ganze diagnostische Programm, weil ich auch Angst hatte.
    Alles okay soweit man das feststellen konnte.
    ABER: Beobachten!!

    LG, Friederike

    Ja, ich werd morgen mal auf jeden Fall zum TA gehen, Kotprobe liegt ja schon im Kühlschrank :ugly: Ich denke auch nicht, dass da irgendwas rauskommt... aber die Ursache wäre schön zu erfahren...vielleicht füttere ich ihn ja auch verkehrt? Vielleicht hat sich bei ihn irgendwas umgestellt im Körper und er vertsoffwechselt das anders? Eine Freundin meinte, ich könnte ja auch mal ne Blutprobe entnehmen lassen..... Ist mir auch in den Sinn gekommen...aber diese "Strapazen" dem Hund zumuten, wegen mehr Output? Sicher ist wohl sicher, ne?

    Im Internet finde ich sonst auch nichts, was auf eine Erkankung oder einen Befall hinweisen könnte..... er kackt halt einfach viel.....wenns jetzt Dünnpfiff sein würde, oder sich sein Output sonst verändert hätte, dann hätte ich es auf etwas zurückführen können :???: Strange....... Vor allem, dass er mir heut Nacht in die Wohnung gemacht hat, zeugt bei ihm von einer wirklich, wirklichen Dringlichkeit. ..... Dem Haufen, den er mir da hingesetzt hat nach, auch nachzuvollziehen...... Mann oh Mann. Ich hab das gar nicht glauben können.......

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    Fettstuhle sind voluminös, haben aber eine andere Konsistenz wie normale Stuhle
    .... hat er Blähungen und vermehrte Darmgeräusche :fart: ??
    Wie ist die Farbe ... eher heller oder gelblich ?? ... Geruch wie gewohnt ?


    .

    Ne, gar nichts, keine Blähungen, keine Darmgeräusche (zumindest ist mir nichts aufgefallen...und Blähungen würde ich definitiv bei ihm mitbekommen :lol: ) Und, da wir viel Körperkontakt haben, viel Schmusen und auch mal auf der Couch oder im Bett auf- bzw nebeneinander liegen, würde ich auch mitbekommen, wenn irgendein Gluckern oder sonstwas in seinem Bauch stattfinden würde..... Er hatte als Junghund bei der Futterumstellung nämlich Darmgeräusche und Winde, die waren einfach nicht nicht mitzubekommen.....Also denke ich, mir wäre das aufgefallen.

    Farbe ist normal, da wir ja jeden Tag etwas anders füttern (mal Hüttenkäse, mal Gemüse, mal ...) ist dementsprechend auch die Farbe leicht verändert, aber nicht auffallend. Geruch, wie immer, betöhrend :headbash: Aber, das ist schon seit ich Platinum füttere so, dass sein Output einfach riecht, aber ich würde sagen, nicht abnormal, also wies halt riecht, ne?

    Fettstuhl wäre mir beim Aufsammeln aufgefallen....denke ich.....

    Ich füttere Platinum, seit ca 8 Monaten und habe die letzte Bestellung des Platinums vor 5 Wochen gehabt, also frisst er schon seit 4 Wochen von der neuen Lieferung. Sonst habe ich nichts am Futter umgestellt, er bekommt zu seinem Futter wie gehabt Hüttenkäse, oder Joghurt, oder Quark, oder Käse, oder Gemüse, oder Obst, oder Babypamps (Gläschen). Es hat sich auch sonst nichts verändert, Tagesablauf etc, alles immer gleich. Er verhält sich nicht anders, ist fit und agil, säuft nicht mehr, nicht weniger.....

    Welche Probleme mit der Bauchspeicheldrüse könnten das denn sein?

    Viele Grüße

    Frollein

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe bei meinem Hund seit drei Tagen beobachtet, dass er einen enormen Output hat, obwohl nichts an der Ernährung geändert wurde. Er bekommt nichts anderes als sonst.

    Alarm (in Anführungsstrichen) kam bei mir erst wirklich heute, als mein Hund mir als Überraschung irgendwann heute in den frühen Morgenstunden einen riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesen Haufen vor die Terassentür (drinnen) gesetzt hat. Mein Hund wiegt ca 15 Kilo, und der Haufen war der eines 45 Kg schweren Schäferhundes..... Ich hab ihn noch um 3 Uhr morgens rausgelassen, weil ich da nochmal wach geworden bin, dennoch hat er mir zwischen 4 und 8 Uhr diesen Monsterhaufen hingelegt :/ Das ist untypisch, er macht nicht in die Wohnung, aber kann sein, dass sein Drang natürlich so groß war, dass er es nicht mehr halten konnte. Und ich mache mir jetzt Gedanken, dass es irgendwas sein könnte, weil es auch so viel ist. Zwischendrinnen machte er in den letzten 3 Tagen auch so große Haufen draußen..... Hatte noch ein Kotröhrchen zu Hause und habe ne Probe entnommen. Werde sie morgen zur TA bringen um es abzuklären. Aber wollte fragen, an was so eine enorme Steigerung des Outputs noch liegen kann, wenn man nichts an der Ernährung geändert hat... Die Konsistenz war übrigens völlig normal, auch die Farbe.... (mmmmh lecker... :lachtot: was für Themen...)

    Weiß da jemand etwas?

    Viele Grüße

    Frollein

    Was für ne Rasse für Dich am besten wäre, dazu kann ich leider nicht viel sagen, weil ich mich nur mit wenigen Rassen etwas auskenne. Zum letzten Aspekt Deiner Aufzählung: Einen Freund fürs Leben kannst Du in jedem Hund finden. Der ist mehr oder weniger hausgemacht :smile:

    Ich nehme an, Du möchtest einen Welpen/Junghund aufnehmen? Muss es was Reinrassiges sein?
    Meine "Reitermädels" (Freundinnen von mir) haben die besten Erfahrungen mit Mischlingen gemacht, wenns ums Begleiten beim Reiten ging....(sofern keine Rasse dominiert, bei der der Jagdtrieb gewollt war) da kann ich nicht mitsprechen, das sind nur die Meinungen von denen. Aber, die haben ihren Hund schon von der Pieke auf mitgenommen, dem Pferd vorgestellt und blabla, das ist ja jetzt nicht die Frage, hat aber laut Erzählungen immer super funktioniert.

    Ansonsten würden mir persönlich nur der Kurzhaar Collie einfallen. Sehr guter Begleithund, kurzes Fell, Jagdtrieb nicht angezüchtet, zumindest wäre mir dies nicht bekannt (damit ihm ein ausdauernder Ritt im Sommer nicht so zusetzt, wäre ein kurzes Fell von Vorteil und ein Hund, der nicht so träge ist).

    Freue mich auf kompetentere Antworten der Foris :tropf:

    Viele Grüße,

    Frollein

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    Frollein:

    Nein, nicht alle GalaBauer oder sonstiges .
    Nur mein Mann macht Baumpflege .
    Die anderen:
    Sonderpädagoge, IT-Spezialist, mittelalterliches Marktweib

    Der Pädagoge konnte ein Jahr lang nicht arbeiten , der IT Mensch ein halbes nicht, meine Freundin lag kollabiert in der Klinik , alle kämpfen immer wieder mit aufflackern, schweren Antibiosen und deren Beiwirkungen...

    Ich wünsch mich manchmal zurück in die 70er,80er. :ugly: (Nein, nicht wirklich, aber manche Dinge ....)

    Da bekam man noch keine Borreliose in der Natur und kein HIV bei l'amour...

    Na, oder man starb einfach, ohne dass jemand herausfand, was man hatte..... :dead: Ich habe in meinem Leben bislang nur ein Wesen kennengelernt, dass an Borreliose erkrankte. Das ist ein Hund. Dem gehts dreckig. Die Halter sind aber auch jetzt noch der Meinung, dass man Zecken nicht entfernt, die fallen schon von alleine ab..... Man kann jetzt natürlich nicht behaupten, dass die Erkrankung nur möglich ist, wenn man viel gebissen wird.... aber evtl hätte man es auch vermeiden können. Jetzt ham sie nen totkranken Hund, der nichtmal 5 Jahre alt ist.....

    vor einigen Jahren, als wir noch unsere Dackeldame hatten, haben sich meine Eltern fast keine Gedanken darüber gemacht. Zeckenhaltband drauf und gut ist... bis mein Vater eine Zecke direkt unter dem Halsband entdeckte...dann schmiss er das Ding in die Ecke und der Hund lebte ohne Zeckenschutz.....sie war aber auch nicht so "anfällig" ein oder zwei Zecken im Jahr und es ist nie was passiert.... Glück gehabt

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    http://www.mt-online.de/lokales/porta_…in_Costedt.html


    Möge den /die Täter der :zeus: beim Schei**en treffen..... :mute:

    :gut:


    Ja, hatten wir hier ja auch :/ der Typ wurde sogar auf frischer Tat ertappt, wie er Köder deponierte und wurde angezeigt....das war vor ca 6 - 8 Wochen. Und was bekommt er dann? 300 Euro Strafe vielleicht? (und ne Tracht Prügel von jedem Hundehalter, dessen Hund an seinen drecks Ködern verreckt ist, sobald rauskommt, wer das war....und das wird es :hust: )

    Krass finde ich nur, dass sich weder die Polizei, noch das Vet-Amt laut diesem Artikel darum bemüht zu helfen....traurig. Wie schon im Artikel geschrieben, auch wenn man sonst nicht viel machen kann, aber man könnte doch wenigstens öffentlich stellen, um welches Gift es sich handelt, damit andere Betroffene schneller reagieren können......

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    Mein Mann hat Borreliose (sympthomfrei)
    seine 2 besten Freunde haben sie, meine beste Freundin hat sie (alle mit schwereren Auswirkungen ) und mit anzusehen, was diese Viren mit einem Organismus so anstellen können, ist erschreckend.... LGr , m


    Also, kennst Du 4 Menschen mit Borreliose? Das ist übel..... Seid ihr alle Garten- und Landschaftsgestalter? Sorry, dass ich so direkt frage, aber die Tatsache, dass so viele Menschen in Deinem engen Kreis daran erkrankt sind, schockiert mich :verzweifelt:

    Solange es noch mild ist, besteht natürlich noch eine Gefahr...im tiefen Winter mache ich mir keine Gedanken, solange nicht milde Phasen kommen (ab 8 - 10 Grad über mehrere Tage). Muss ja auch nicht immer die Chemiekeule ran... ich schwöre auf Beaphar (pflanzlich: Lavandinöl und Margosa Extrakt), keine Chemie. Und wir hatten nur anfangs, nach der ersten Behandlung (April oder Mai) über Tage mal zwei Zecken um die Augen und eine aus der Unterlippe rausgeholt (weil ich da natürlich nicht eingeschmiert hab), ach ja, und am After war auch mal einel, die Sau! Und einmal im August hinterm Ohr gleich 6 Stück (da habe ich wahrscheinlich nicht ordentlich eingeschmiert und er muss voll in ein Nest reingelaufen sein) Ansonsten waren wir Zeckenfrei, obwohl viele Halter über die Zeckenplage in diesem Jahr geschimpft haben (bis zu 40 Zecken oder so nach einem Gassigang aus dem Fall gezogen, hat mir eine Halterin erzählt...die gehen immer die selbe Strecke wie wir :fear: )

    Also, mach es ruhig noch, bis die richtige Kälte kommt, wenn Du Dir ganz sicher sein willst. Habe zwar seit August keine Zecke mehr gesehen, aber das heißt nicht, dass sie nicht DA sind :lol: Und wie gesagt, es muss ja nicht die Chemiekeule sein :smile: