Ansonsten kann ich ja Hund und Kind koordinieren, also mit wegschicken, Kontaktaufnahme unterstützen etc. Er wird sich auch dran gewöhnen und selbst weggehen/ausweichen,
Das haben wir auch von Anfang an gemacht und allen Hunden gezeigt, dass sie einfach gehen können und das absolut okay ist und eine gute Lösung. Bei meiner großen Hündin war ich mir vorher zwar schon sehr sicher, dass sie im Zweifel bei uns Hilfe sucht, aber sicher ist sicher. Sie kannte Kinder ja bereits bevor wir sie übernommen haben und mag Kinder sehr gerne und ist da sehr geduldig. Außerdem hat sie unsere Nichten beide zumindest ab und zu auch als ganz kleine Zwerge gesehen. Meine kleine Hündin ist eigentlich froh, wenn sie mit etwas Abstand einfach nur beobachten kann und bei der Hündin meiner Eltern wussten wir überhaupt nicht genau wie sie reagiert. Die hat sich dann insbesondere mit dem Krabbelkind auch am schwersten getan und fand es vor allem gruselig. Das war aber bei einem Hund aus dem Ausland mit größtenteils unbekannter Vorgeschichte, der eher zurückhaltend dem Menschen gegenüber ist, auch nicht überraschend. Seit er läuft, kann sie ihn offenbar besser einschätzen und knurrt nicht schon auf drei Meter. Natürlich gucken wir trotzdem, dass er Abstand hält und haben das immer im Blick, wenn beide im selben Raum sind. Zumal die Hündin schon älter ist und zumindest auf einer Seite nicht mehr oder zumindest nicht gut sieht.
Hier sind aktuell auch Augen, Nasen, Ohren und Mund bzw Zähne und Zunge sehr interessant. Oder Brillen, wenn das Gegenüber auch eine trägt. Wird dann auch alles gerne mit dem Finger gezeigt. Bei den Hunden versucht er das auch, an die Katze kommt er dafür nicht nah genug ran.