Ich war froh, dass mein Mann zur Geburt mit ins Krankenhaus durfte, das war letztes Jahr ja zwischendurch nicht möglich und dann länger nicht klar wie es zum Zeitpunkt der Geburt wäre. Er hätte nicht einfach rein und raus gehen können und ich hätte dann wahrscheinlich auch Bedenken gehabt, dass er ausgerechnet dann draußen ist, wenn es richtig losgeht bzw das Baby kommt.
Wir haben meine Eltern angerufen und meine Mutter hat die Hunde abgeholt bevor wir ins Krankenhaus sind. Sie sind dann auch da geblieben bis ich nach Hause bin. Mein Mann hatte in der Zeit schon genug zu tun (und den Kopf auch nicht wirklich frei), weil unser Sohn ja nach der Geburt in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde und ich nicht mitkonnte. Da war mein Mann dann mehrfach am Tag Milchshuttle und natürlich bei unserem Kleinen (mich durfte er nicht besuchen).
Nächstes Jahr fahren wir aber erst später los, dann ist die Zeit im Krankenhaus wahrscheinlich kürzer. Und ich warte immer noch auf Bewegungen vom Baby, habe aber wohl diesmal die Plazenta ziemlich weit vorne, sodass es noch dauern könnte bis ich was merke. Ich bin froh, dass ich das beim letzten Arzttermin angesprochen habe, hatte mir schon Gedanken gemacht warum sich da nix tut. Jetzt kann ich ruhiger auf Bewegungen warten, das Kleine ist fit , bewegt sich fleißig und mag noch ein wenig für sich behalten, ob Junge oder Mädchen.