Beiträge von Dobi98

    Hier auch kein Problem, glaube wir hatten einen Haufen im Eingang das wars.. allerdings gewöhne ich meine Hunde vom ersten Tag an an die Box, sprich der Welpe kommt da rein und gut ist. Anders würde mein Rüde auch gar nicht zur Ruhe kommen, auch jetzt noch packe ich ihn zwischendurch rein. Er schläft zwar auch ohne Box im Büro, aber einfach nicht so tief und entspannt wie mit Box.

    Ich nehme meine Hunde auch nur mit wenn es im Rahmen einer Wanderung ist - wobei ich da auch oft Touren gehe ohne Einkehrmöglichkeit einfach weil auf diesen Routen weniger Leute unterwegs sind.. oder wenn wir ungeplant halten und es zu heiß/unsicher ist die Hunde im Auto zu lassen.

    Jetzt im Sommer mache ich manchmal Abends eine Radltour die Amper entlang und auf halben Weg gehen wir in den Biergarten, dieser ist aber so weitläufig, da kann ich mich immer abseits hinsetzen wo eh keiner sitzen will, weil es am weitesten weg von der Schänke ist :)

    Mich nervt es selber wenn ich im Restaurant immer zumindest ein halbes Auge auf dem Hund haben muss..

    Sind Hunde die sich gar nicht benehmen oder Halter die Ihre Hunde auf den Bänken und Stühlen sitzen haben im Restaurant sage ich schon was - ich möchte in Ruhe Essen und Trinken und ich achte sehr darauf, dass meine Hunde nicht stören, das fordere ich ehrlich gesagt auch von anderen ein.. ist es wirklich ein Hund den man nicht merkt, der nicht riecht etc habe ich da gar kein Problem mit wenn die mitgenommen werden.

    Wo es mich aber ehrlich gesagt richtig nervt, ist in Hotels im Frühstücksraum... ich finde im Hotel hat man genug Möglichkeiten die Hunde zu verräumen. Ich achte auch beim buchen schon drauf, dass nach Möglichkeit Hunde im Frühstücksraum verboten sind..

    Mh also bei 25% Mali wird kein Mensch eine Glaskugel haben und vorhersehen können "was da noch alles kommt". Ich habe reinrassige Malis, und JEDER tickt völlig anders.. was bei der genannten Mischung am meisten durchschlägt und was noch kommt weiß kein Mensch. Rat an die Besitzer an den aktuellen Baustellen arbeiten im hier und jetzt, und alle künftigen Baustellen genauso angehen.. Es ist ein Mischling, der braucht genauso Erziehung, Regeln und Grenzen wie jeder Hund! Nur weil da 25% Mali drin stecken jetzt Panik zu schieben, ist echt übertrieben..

    Also der Thread ist schon älter, aber ich teile Euch dennoch mal meine Erfahrung mit der Barmenia mit :)

    Ich bin glaube seit drei Jahren bei der Barmenia und hatte jetzt meinen ersten Versichtungsfall - Othämatom. Ich habe die Rechnungen des TA`s hingeschickt, und schon eine Woche später eine mail mit der Bestätigung, dass die Rechnung übernommen wird, und am nächsten Tag war auch bereits das Geld auf dem Konto - dagegen kann man nix sagen! "Negativ" war, dass die Barmenia ja "nur" 15 Tage post OP übernimmt - mein Rüde hatte allerdings nach Ablauf der Frist Komplikationen in Form einer Entzündung, sprich die teure Nachbehandlung blieb komplett bei mir hängen. Ich laste das der Versicherung aber nicht negativ an, ich wusste das ja bei Vertragsabschluß und ich denke bei kleineren OP`s kommt es eher selten so spät noch zu teuren Komplikationen - aber wenn der Hund sich mal das Bein bricht, dann kann das richtig ins Geld gehen mit der Nachbehandlung..

    Gruß

    Für mich ist der Idealfall vier Jahre für die ersten größeren Prüfungen. Letztes Jahr war er gerade mal drei - da habe ich dann beschlossen, dass er noch zu jung ist und noch ein Jahr bekommt. Er hat ja jetzt die erste IGP3 im Herbst als erste Quali gemacht, jetzt war der Plan die zweite Quali und dann BM.. klappt das nicht, habe ich volle 12 Monate Leerlauf und einen dann 5jährigen Hund. Klar geht das auch noch, keine Frage!! Das ist wie gesagt meine ganz persönliche Entscheidung es so zu handhaben aufgrund des enormen Aufwandes. Hätte ich in meine Verein hier der gerade mal 20km weg ist die idealen Trainingsbedinungen, würde es mich auch wesentlich weniger stören wenn es dieses Jahr nicht klappt! Es liegt wirklich Hauptsächlich an der ganzen Fahrerei - Mindestens 2x im Monat sitze ich durchschnittlich 8 Stunden im Auto für ca 2-3 Stunden Training.. das ist einfach kein Verhältnis - auch die Kosten sind ja nicht zu verachten, und neben einem Vollzeitjob möchte man ja auch irgendwann mal was anderes tun als zu arbeiten und zum Hupla zu fahren - also ich jedenfalls :lachtot:

    Also ich würde den IGP Sport dann hinter mir lassen, hatte schon mal aufgehört, wurde dann von Freunden zu dem Wurf mit meiner Hündin überredet, habe mir daraus einen Rüden behalten und deswegen bin ich wieder in den IGP Sport eingestiegen.. Problem ist, meiner braucht den Hundesport tatsächlich, sonst ist er extrem unausgelastet - daher würde ich ihn einer Freundin zum führen überlassen

    Weil mir der Aufwand zu groß ist und ich keine Lust habe ein komplettes Leerjahr zu haben wo ich außer Training und Kosten nix vom Sport habe.. ich muss dazu sagen, dass ich für ein gutes Training einfache Strecke 300km fahren muss, da überlegt man sich ob man diesen Aufwand betreibt wenn man nur trainiert aber keine Prüfungen läuft. Nächstes Jahr zu den Meisterschaften wäre er fünf, dass ist mir persönlich zu alt um die ersten großen Prüfungen zu laufen, vor allem wenn dieser extreme Aufwand und die immensen Kosten dahinter stehen wie bei mir.. ausserdem schicke ich meine Hunde mit spätestens sieben Jahren in Rente - sprich ich könnte ihn gerade mal zwei Jahre führen und das steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.

    Ausserdem habe ich festgestelt, dass ICH sehr gut ohne Hundesport leben kann, der Rüde wird dann just for fun von jemanden anderen geführt damit er beschäftigt ist. Es wäre halt extrem Schade, da der Hund gut veranlagt ist und er ausserdem extra von uns für den Sport gezüchtet wurde.. aber wenn es so ist, kann ich auch damit leben.

    Just for Fun kann ich nicht trainieren, bei mir muss was dabei raus kommen.. kein Sieg oder Podestplatz - darum geht es überhaupt nicht, aber zumindest unser gestecktes Ziel und die Teilnahme an der einen oder anderen Veranstaltung. Liegt vielleicht daran, dass ich selber Leistungssportlerin war - da geht nur ganz oder gar nicht (natürlich nicht zu Lasten des Hundes!!!! Wenn er krank ist oder es nicht reicht dann ist es so, da wird nicht Schindluder mit dem Hund getrieben!)

    TJa, meine zweite Qualiprüfung wurde von Ende Juni auf Ende Juli verschoben - das ist gleichzeitig der Meldeschluß für die BM und an dem Termin fände auch die Qualiprüfung für den DVG statt..

    Heißt, verkacke ich die Qualiprüfung ist das Sportjahr gelaufen, denn dann kann ich weder im BLV noch im DVG starten, und der Hund geht mit nicht mal vier Jahren in Rente.. noch ein Jahr für nix hänge ich nicht dran, dafür ist der Aufwand einfach zu groß.. das dämliche Blutohr hat uns zudem fast zwei Monate Training gekostet - glaube unser Jahr ist/wird es auch nicht...

    Am Besten fragst du den Bauern direkt - zum einen weiß er es sicher zum anderen "beweist" du damit nochmal deinen guten Willen ihm nichts kaputt zu machen und zeigst ihm, dass du dich an Absprachen hälst. Auf die Weise hat mein Bauer mich dann quasi an andere Bauern "empfohlen" und ich habe nach und nach Gelände dazu bekommen.

    ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum man einen Hund gleich Verhaltensgestört nennt wenn er zubeißt.. beißen ist keine Störung.. warum deine Hündin gebissen hat kann man nur Vermuten, ich vermute einfach mal, dass sie den Tisch als "Ihren" betrachtet hat und die Frau aus ihrer Sicht zu nah an die als von deiner Hündin als angemessenen Abstand eingestufte Zone eingedrungen ist.

    Ich hatte mal eine Dobihündin bei der war es so, beim Gassi gehen keine Probleme, aber sobald ich mich irgendwo hingesetzt habe (egal ob Parkbank oder weite Wiese), gab es einen unsichtbaren Radius, ist jemand in diesen Radius eingedrungen (es reichte vorbei laufen), wollte sie dafür Sorgen dass dieser gefälligst wieder Abstand hält..

    Such dir einen guten Hundetrainer, und lerne deinen Hund besser lesen und vor allem als Hund zu sehen, Hunde sind nicht gleich gestört, nur weil sie anders ticken als der Mensch es gerne hätte..