Beiträge von Bubuka

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    Da ich ja eh zu Überreaktion neige was ihre Gesundheit angeht bin ich natürlich zum Tierarzt gegangen.

    Ganz im Ernst: Das schadet mehr, als es dem Hund nützt. Daran sollte man arbeiten, dass man Vertrauen in die Gesundheit des Hundes bekommt.

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    Das ist natürlich ein niederschmetterndes Ergebnis und das wollte ich nicht einfach so hinnehmen.

    Ich finde den Befund überhaupt nicht niederschmetternd, im Gegenteil.

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    An der Hüfte wäre jedoch eine leichte Verschiebung der Pfanne zu sehen,

    Eine verschobene Hüfte knackt bei bestimmten Bewegungen.

    Du solltest Dir eine gute Physiotherapeutin suchen, die auch nach der Dorn-Methode arbeitet.
    Die kann das verschobene Hüftgelenk auf sanfte Weise wieder gerade schieben.

    Hier etwas zum Lesen:

    http://www.reichmirdiepfote.de/index.php?id=64

    Der Kleine hat vor kurzem seine Geschwister verloren und nun auch die Eltern.
    Manche Welpen stecken das nicht gleich weg.

    Gebt ihm erstmal viel Körperkontakt, lasst ihn nachts nicht alleine.
    Ich würde ihn mit ins Bett nehmen, aber ihr könnt auch eine Matratze zu ihm auf den Boden legen.

    Dass er draußen Angst hat, ist im Moment normal.
    In 1-2 Tagen kann das Ganze schon anders aussehen.

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    Danke für deine Antwort, ich muss mir also keine Sorgen machen oder zum Tierarzt gehen ?

    Nein, erstmal würde ich abwarten. Aber diese winzigen Grassamen können das Auge schon reizen.
    Wenn das mit dem Auge nochmal vorkommt, kannst Du Dir auch aus der Apotheke Euphrasia Augentropfen holen. Das sind sehr gute homöopathische Augentropfen.

    Das Rückwärtsniesen passiert meistens einfach, wenn der Hund etwas in der Nase hat.

    Ich würde beides, das Rückwärtsniesen und das rote Auge, auf die vielen Grassamen zurückführen.

    Meine Hunde sind voll damit, wenn sie durch das Gras gelaufen sind.
    Auch aus den Augen tränen meistens die Grassamen heraus.

    Ich schau mal eben mit Deiner Postleitzahl, ob ich was finde.

    Ich finde, die Kosten für eine THP sehr günstig, im Gegensatz zu Tierarztkosten.
    Vor allem, wenn man danach einen kerngesunden Hund hat, der nicht ständig zum Tierarzt muss.

    Gut, wenn die THP eine erste Anamnese macht, kostet das circa 60- 80 Euro.
    Die dauert aber auch eine gute Stunde und muss dann noch ausgewertet werden.
    Hier werden 100 Fragen gestellt, um den Hund genau kennenzulernen und um "sein" Mittel herauszufinden.

    Folgebehandlungen kosten zwischen 5 und 15 Euro.
    Die Mittel kosten meistens wenige Cent.

    Ich würde eine gute Physiotherapeutin aufsuchen. Die wird wissen, ab wann sie helfen kann.
    Guck einfach, ob die Physiotherapeutin eine gute umfassende Ausbildung hat.

    Hier noch eine interessante Seite zum Lesen:

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    Zur Operation rät er nur in ganz seltenen Fällen. Trotzdem werden seine Patienten sogar dann wieder gesund, wenn sie unter einem schweren Bandscheibenvorfall leiden. „Weil 90 Prozent aller Bandscheibenvorfälle von selbst ausheilen“, so Marianowicz. „Der Körper und seine Selbstheilungskräfte schaffen das in der Regel von ganz allein. Man muss ihm nur die nötige Zeit dafür geben.“ Diese Zeit beziffert der Rückenspezialist auf etwa sechs bis zwölf Wochen. Natürlich kann und soll der Arzt dem Körper dabei helfen. Dann können konservative Therapien wie Krankengymnastik, Schmerzmittel und Injektionen diese Zeit deutlich verkürzen.

    http://www.merkur-online.de/service/gesund…bst-921597.html

    Wenn ein junger Hund schon anfällig für alles Mögliche ist, dann haben meistens die Impfungen und Wurmmittel das Immunsystem geschwächt.

    Ich würde den Hund mal einer Tierheilpraktikerin vorstellen und seine Gesundheit, seine Konstitution stärken lassen.

    Dann lösen sich die Magenprobleme wahrscheinlich von selbst und Giardien, schädliche Darmbakterien usw. haben keine Chance. Ein starkes Immunsystem kommt mit Darmparasiten von alleine klar.

    Jede weitere Gabe von Wurmmitteln, Panacur und dergleichen schwächen den Körper weiterhin.

    Ich habe ja immer wieder Pflegehunde.

    Bei Hunden unter einem Jahr rechne ich immer mit Zerstörung von Sachen, selbst wenn die Hunde mit dem Alleinebleiben keinen Stress haben.

    Vermutlich langweilen sie sich schneller, als erwachsene Hunde. Und das Kaubedürfnis ist in diesem Alter auch immer noch da.

    Da hilft es eigentlich nur, alle Sachen wegzuräumen, Kabel aus der Steckdose ziehen und wegräumen.

    Vielleicht lässt Du ungefährliche Sachen zum Zerkauen liegen, damit er beschäftigt ist, z. B. frische Weiden- oder Haselnusszweige, Papprollen usw.