Beiträge von Bubuka

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    P.s. draussen läuft er schön neben mir. lässt mich immer vorgehen,weicht mir nicht von der seite. macht spass draussen mit ihm...

    Ich vermute, der Kleine kennt einfach das Leben in der Wohnung nicht.

    Schau doch mal, ob Du ihn in der Sporttasche oder in einer Katzentragetasche nach unten tragen kannst. Vielleicht ist das weniger beängstigend. Die Tasche würde ich bis draußen schließen, damit er nicht rausspringen kann und sie dann irgendwo im Treppenhaus deponieren.

    Wenn der Kleine draußen so aufgeschlossen ist, dann würde ich viel Zeit mit ihm draußen verbringen und dort eure Beziehung stärken. Nimm Dir eine Decke mit und setze Dich auf eine Wiese. Wenn Du noch eine lange Leine hast (Schleppleine), dann hat er viel Bewegungsspielraum und kann von alleine zu Dir auf die Decke kommen.

    Dort könnte ihr dann Kuscheln und Du kannst ihm Leckerlies geben.
    Es fällt ihm sicher leichter, so eine Bindung aufzubauen, als in der Wohnung.

    Ich würde den Hund mal gesundheitlich durchchecken lassen.
    Es gibt ja durchaus ein paar Krankheiten, die solche Freßsucht auslösen.

    Wenn er so gierig auf Kadaver ist, könnte es auch ein Mangel sein.
    Was fütterst Du, welche Sorte?

    Wenn es nichts gesundheitliches und kein Mangel ist, würde ich auch sagen, trainieren.

    Vielleicht gehst Du solange irgendwo spazieren, wo nicht so viel Zeug rumliegt.

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    Jetzt nehmen die Pensionen aber nur kastrierte Tiere auf...

    Ich würde auch mal mit den Inhabern der Tierpensionen sprechen, dass Du ihn eigentlich nicht kastrieren lassen wolltest.

    Manchmal erfährt man auf ein Nachhaken, dass es auch Ausnahmen von der Regel gibt.

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    @Bubaka Woher weißt du das dus im zweifel wegnehmen kannst wenn dus noch nie getan hast? Wenn dein Hund nichts verteidigt ist das doch okay. Aber knurren ist verteidigen und dann kann man ja eben nicht mehr alles aus dem Maul nehmen ;)

    Ich habe geschrieben, dass ich das Futter/Kauknochen, welches ich den Hunden gebe, noch nie wieder weg genommen habe.

    Andere Sachen habe ich den Hunden schon abgenommen.
    Mein Rüde hatte sich mal die Alufolie (mit Soße) von einem Döner geangelt und war damit unter den Bank verschwunden. Er hat geknurrt, wie ein Löwe, als ich ihm die Alufolie abnehmen wollte. Das durfte er auch.

    Trotzdem habe ich die Folie ruhig, aber bestimmt, aus seinem Maul geangelt.
    Er hat es akzeptiert, weil er meine Entschlossenheit bemerkt hat.

    Meinen Hündinnen kann ich auch alles aus dem Maul nehmen, die knurren auch nicht.

    Aber wenn ich Futter (regelmässig) wegnehme, welches ich vorher gegeben habe, verursache ich nur Misstrauen und Unverständnis.

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    Aus dem Grund:
    Es kann immer mal passieren,
    dass etwas im Napf landet, wo er nicht essen soll-sei es eine Biene oder so.
    Auch sein Kauknochen oder Spielzeug habe ich "eingefordert".
    Fast aus dem gleichen Grund: Er sollte lernen,
    dass es selbstverständlich ist, mir etwas zu geben, wenn ich es verlange.;-)

    Meinen Hunden kann ich alles aus dem Maul nehmen, obwohl ich ihnen noch nie das Futter weggenommen habe.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    [quote="Angel21"]Also untereinander dürfen die Hunde ihre Näpfe hier verteidigen. Gegen uns Menschen (als Fremde ausgenommen) dürfen sie es nicht. quote]

    Und warum nicht? Knurren heisst doch in dem Fall einfach: Ich möchte mein Fressen nicht hergeben. Warum sollte man seinem Hund einen Grund geben, um sein Futter zu fürchten?

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    Meine Frage ist:
    Hätte ich handeln müssen, bzw. müsste ich (wenn es nochmal vorkommen würde) handeln
    und wie mache ich das dann am besten?
    Und ist es wirklich so, dass wenn Jack die Hündin weggeknurrt hat,
    dass er es bei mir auch machen/versuchen wird/könnte?

    Das ist Unsinn. Ein Hund darf knurren, wenn ein anderer ihm das Futter streitig machen will.
    Auch Du solltest seinen Napf in Ruhe lassen.

    Stell Dir mal vor, Du bist hungrig und Dir zieht ständig einer den Teller vor der Nase weg, um nochmal umzurühren??? Mich würde das ziemlich nerven.

    Die 5-Minuten-Regel pro Lebensmonat betrifft nur Spaziergänge, bei denen der Welpe vielen neuen Eindrücken ausgesetzt ist.

    Die freie Bewegung ist nur natürlich, gesund und stärkt die Muskulatur, die Bänder, Sehnen, die Gelenke.

    Wäre der Welpe noch im Familienverband, würde er auch mit seinen Geschwistern herumtollen und die Welt erkunden.

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    Unser Welpe bekommt real nature junior (eine halbe Dose) morgens. Abends bekommt er Select Gold Junior ca. 50g (Trockenfutter). Die Züchter haben ihm ebenfalls morgens Futter aus der Dose gegeben und abends trockenes. So werden wir es erstmal auch in Zukunft handhaben, weil der kleine es so kennt.
    Er kommt mir jetzt auch nicht ausgehungert vor.
    Sollten wir es auf 3 Mahlzeiten verteilen oder Mengenmäßig mehr geben?

    Ihr solltet den Welpen für mindestens eine Woche wieder zum "Züchter" zurück geben.
    Der Kleine darf noch gar nicht von der Mutter getrennt werden. Ihr macht euch damit strafbar und der "Züchter" auch.
    Laut Tierschutzgesetz müssen Welpen mindestens!!!! 8 Wochen bei der Mutter bleiben.

    Der Welpe hatte beim "Züchter" noch die Muttermilch der Hündin zusätzlich.
    Ohne die Muttermilch reichen 2 Mahlzeiten auf keinen Fall!!!! Ein Welpe von 8 Wochen bekommt 5 Mahlzeiten täglich.

    Diese Unsitte, Welpen zu früh wegzugeben, sollte man konsequent anzeigen.