Beiträge von Bubuka

    Liebe Schmauki,

    was ist das für eine Tierklinik, von der Du berichtest?
    Nach meiner Ansicht ist da irgend etwas nicht in Ordnung.

    Ich würde den Hund nehmen und in einer guten Tierklinik durchchecken lassen.
    Dort würde ich auch mal die Medikamente ansprechen, die sie alle bekommt.
    Vielleicht verträgt sie die wirklich nicht.
    Waren die Nierenwerte denn in Ordnung?

    Nach dem Check in der Tierklinik würde ich sofort eine gut ausgebildete Tierheilpraktikerin aufsuchen. Die haben einfach mehr Möglichkeiten, einen älteren Hund zu stärken.
    Eine THP kann auch Herz, Leber und Nieren mit Homöopathie unterstützen.

    LG Bubuka

    Zitat

    Hallo Bubuka,

    er ist an der Milchdrüse . Tut mir leid das hab ich ganz vergessen. Biopsie wurde nicht gemacht da sie dazu eine Narkose benötigt hätte. Er vermutet das es bösartig ist.

    LG

    Du weisst wahrscheinlich nicht, dass ungefähr 85 % aller Gesäugetumore gutartig sind?

    Meine alte Hündin hatte auch einen Gesäugetumor, der sehr schnell gewachsen ist.
    Drei Tierärzte wollten sie einschläfern. Dann konnte ich eine Tierärztin überreden, dass sie den Tumor operiert.
    Der Tumor wurde eingeschickt zur Untersuchung und war gutartig!!!!

    Meine Hündin hat die Operation gut weggesteckt und lebt nun munter und vergnügt.

    Ich würde mal in einer Tierklinik anfragen, wegen einer OP.
    11 Jahre ist ja nun kein Alter.

    Zitat

    ich weiß seit Dienstag das meine Kleine Drüsenzellen Krebs hat. Er ist gut verkapselt aber wir können ihm praktisch beim wachsen zu schauen.

    Hallo Niki,

    was bedeutet das denn? Ist der Tumor an der Milchdrüse oder an welcher Drüse?

    Woher weiß der Tierarzt, dass es bösartig ist? Hat er eine Biopsie gemacht?

    Ja, solch eine Entscheidung ist sehr schwer.

    Ich habe auch beide Streithähne gleichermassen geliebt.

    Ich habe danach entschieden, welche rudeltauglicher ist.

    Nun habe ich hier 3 Hündinnen, die sich sehr gut verstehen.

    In einem anderen Forum ist gerade ein Hund vom 2,5. Stockwerk gesprungen.

    Ich kenne auch ein paar Fälle im weiteren Umfeld.

    Eigentlich können Hunde eine Höhe abschätzen, aber beim Balkon scheint das anders zu sein.
    Vielleicht, weil die Mauer die Sicht nach unten nimmt.

    Ich würde niemals einen Hund auf dem Balkon ohne Aufsicht lassen.

    Ich kopiere Dir hier mal etwas:

    Zitat

    Da werden Weiber zu Hyänen

    Im Gegensatz zu Rüden, die mit großem Getöse Schaukämpfe veranstalten bei denen nicht viel passiert, sind Auseinandersetzungen zwischen Hündinnen oft gefährlich. Hündinnen spulen meist nicht so eine breite Palette an Drohgebärden ab wie Rüden und geraten daher in Streitfällen schneller in eine Kampfsituation. Hündinnen kämpfen entweder überhaupt nicht oder unerbittlich, rasend vor Beißwut. Vor allem während der Läufigkeit kann es zu sexuell motivierter Konkurrenzaggression kommen, wobei die Hündin am Anfang der Hitze besonders reizbar ist. Hündinnen sind gnadenloser, denn eine Hündin verteidigt kein Revier, sondern ihren Wurf - auch wenn sie keinen hat. Deshalb kommt es sofort und ohne Rituale zum erbarmungslosen Kampf. Sollte es unter Hündinnen zu einer Beißerei kommen, sollten die Besitzer sofort mit Donner und Blitz dazwischenfahren und die Hündinnen trennen. Hündinnen sind im Ernstkampf noch leidenschaftlicher als Rüden. Rüden können sich beim Ernstkampf Stücke aus dem Leib reißen, ist der Streit geschlichtet, gibt es immer noch die Chance, dass sie sich eines Tages versöhnen. Nicht so bei Hündinnen. Stinkmarie hört nicht auf und es dauert lange, bis sich die Sache wieder "eingerenkt" hat. Meist können sie sich Zeit ihres Lebens nicht mehr versöhnen und werden jede sich nur bietende Chance dazu nutzen wieder aufeinander loszugehen: Einmal Feind, immer Feind. Glücklicherweise sind Kämpfe zwischen Hündinnen sehr selten.

    http://www.hovawart-info.de/aggression.htm

    PS: Bei meinen Hündinnen war es so, dass die Aggressivere schon kastriert zu mir gekommen ist, die andere ist intakt.

    Hallo,

    ich habe seit 40 Jahren auch immer mindestens 2 Hündinnen zur gleichen Zeit.

    Meine Erfahrung ist, dass nicht alle Hündinnen miteinander leben können.
    Kleinere Zickereien bekommt man durch Erziehung geregelt.

    Wenn zwei Hündinnen nicht zueinander passen, kann es sehr schlimm werden.
    Ich musste auch schon eine Hündin in ein anderes Zuhause vermitteln.
    Das ist eine Hündin, die draußen mit jedem Hund verträglich ist. Hier zuhause ging es auch lange gut, bis es eines Tages gekracht hat und danach immer wieder und immer heftiger.

    Ob eine Kastration hilft, kann ich Dir nicht sagen. Wenn man die falsche Hündin kastriert, kann es unter Umständen noch schlimmer werden.

    Zitat

    Was du nicht wegräumen kannst, einfach ein bisschen mit so einer Wick Salbe (Erkältungssalbe für Menschen) beschmieren, den Geruch hassen Hunde.
    Meiner hat auch immer an so einem kleinen Kasterl geknabbert, ich hab ganz wenig von der Salbe raufgeschmiert und er hat seit dem nicht einmal mehr dran geknabbert :) :gut:

    LG


    Na, ob das so gesund ist, wenn er trotzdem dran geht??????