Beiträge von Bubuka

    Zitat

    Dazu fällt mir wirklich nicht mehr viel ein... :mute:


    Selbst wenn der Hund Arnold Hundegger wäre, ein derartig hoher Kreatininwert ist niemals normal!

    Ich habe auch nicht geschrieben, dass der Wert normal ist, sondern dass der Wert auch durch andere Faktoren erhöht sein kann.

    Es bringt ja nichts, sich jetzt verrückt zu machen. Der Spezialist wird das sicher weiter abklären.

    Ob das noch mit der Narkose zusammen hängen kann, nach 4 Wochen, weiß ich nicht.

    Es kann auf jeden Fall nicht schaden, die Niere homöopathisch zu entlasten.

    Hier mal etwas zum Lesen:

    Zitat

    Einschränkungen bei der diagnostischen Beurteilung von Kreatinin-Werten

    Das Kreatinin ist nur ein sehr grober, unsensitiver Nierenparameter und nicht zur Frühdiagnostik geeignet
    Die bisher übliche Bewertung unabhängig von Muskelmasse, bzw. Körpergewicht kann bei kleinen Rassen zu fälschlich ‚normalen’ und bei großen Rassen zu fälschlich erhöhten Resultaten führen (dies betrifft auch Resultate der Kreatinin-Clearance).
    Die sicherste diagnostische Bewertung ist bei intraindividuellen Kreatinin-Werten (Verlaufskontrollen) und mit Nüchternblut möglich

    http://www.alomed.de/rundschreiben25.htm

    Ich würde mich nicht verrückt machen und den Termin bei dem Spezialisten bald wahrnehmen. Soweit ich weiß, gibt es für erhöhte Harnstoff- und Kreatininwerte noch andere mögliche Ursachen.

    Der Kreatininwert soll auch rasseabhängig sehr unterschiedlich sein.
    Ebenso hängt er von der Körpergröße und Muskelmasse des Hundes ab.

    Eine mögliche Ursache von hohen Nierenwerten sind z. B. auch Impfungen (Schwermetalle in Impfstoffen) oder Narkosen (Kastration?).

    Bei Vergiftungen mit den Schwermetallen in Impfstoffen treten die Probleme häufig 3 Monate nach einer Impfung auf.

    Was Du auf jeden Fall machen kannst, bis Du zu dem Spezialisten gehst: Eine Tierheilpraktikerin aufsuchen, welche die Nieren bei der Entgiftung unterstützen kann.

    Ja, eine Box ist was tolles für solch kleinen Welpen, der bisher geborgen im engen Körperkontakt mit Mutter und Geschwistern geschlafen hat.

    Das Sahnehäubchen ist natürlich noch sein Lieblingsspielzeug, ein Kissen, eine Wärmflasche und einen tickenden Wecker mit reinzutun, der den Herzschlag der Mutter ersetzen soll. :mute:

    Leute, warum habt ihr alle solch ein Problem damit, dem Kleinen erstmal Körperkontakt zu bieten? Von einem winzigen Hundebaby wird eine riesige Umstellung erwartet. Sein jämmerliches Weinen nach der Mutter wird ignoriert.

    Ihr seid erwachsene Menschen und kriegt es nicht mal fertig, für eine gewisse Zeit einfach eine Matratze auf den Boden zu legen und dem Kleinen Wurm Nähe zu geben.

    Hier wird die erste Möglichkeit für eine gute Bindung mit Füßen getreten.
    Die Bedürfnisse des Welpen werden hinten an gestellt.

    Eine weitere schlimme Unsitte ist es dann, den Welpen auch noch tagsüber in die Box zu stecken, um ihn in seiner Bewegung einzuschränken.
    Ein Hund ist ein soziales Lebewesen und kein Käfigtier.

    PS: Ihr braucht jetzt nicht mit tausend Beispielen zu kommen, wo ein Hund gerne in seiner Box liegt. Die sind mir alle bekannt.

    Eine allzeit offene Box kann ich akzeptieren.

    @ Rittho
    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Schmauki einen Hund in die Tierklinik gebracht, der laufen konnte und nun bricht der Hund immer hinten weg und es wurde die Diagnose Kreuzbandriss in den Raum geworfen.

    Wo hat der Hund das auf einmal her?
    Beim Kreuzbandriss setzt der Hund ein Bein nicht auf, aber kippt hinten nicht komplett um.

    Außerdem gibt es keine Erklärung für das Erbrechen.

    ...Ein Nickhautvorfall ist ein Begleitsymptom, das auf einen geschwächten Allgemeinzustand hinweist.

    Ursache dafür kann z. B. ein ständiger Infekt (Durchfall) sein, Medikamente, die nicht vertragen werden. Viele Hundehalter berichten, dass ein Nickhautvorfall nach einer Behandlung mit Frontline aufgetreten ist.

    Ich würde den Hund mal einer guten Tierheilpraktikerin vorstellen, die das Immunsystem stärkt. Zu empfehlen ist die klassische Homöopathie.

    Schulmedizinisch wird die vorgefallene Nickhautdrüse meistens operiert.
    Das sollte man nur von einem Spezialisten machen lassen. Es können aber auch nach einer OP wieder Probleme auftreten.

    Ich habe mir auch mal die Tierheilpraktiker angesehen. Es gibt ja leider auch immer welche ohne gute Ausbildung.

    Wichtig ist nach meiner Ansicht eine gute Ausbildung und auch ein paar Jahre Erfahrung in dem Beruf. Außerdem macht ein guter Tierheilpraktiker nicht tausend verschiedene Sachen.
    Besser ist es, er hat sich auf 2-3 Gebiete spezialisiert.

    Diese scheinen ganz gut zu sein. Sie machen Bioresonanz und klassische Homöopathie.
    Musst mal schauen. Vielleicht kennst Du auch andere Hundehalter, die gute Erfahrungen mit einer Tierheilpraktikerin gemacht haben.

    http://www.tierheilpraxis-buraty.de/uebermich.htm

    http://www.tiernaturpraxis.de/main.htm

    Lass die Maus nicht gleich einschläfern. (Manche Tierärzte sind schnell mit der Empfehlung.) Ich würde immer noch eine Behandlung beim Tierheilpraktiker versuchen.