Beiträge von Bubuka

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    Das ist DEINE Meinung, beweisen kannst du das nicht.
    Oder nenn mir Quellen, wo das offiziell bewiesen ist.

    Das ist nicht nur meine Meinung, sondern meine Erfahrung.
    Wie soll ich das denn beweisen? Soll ich Zeugen benennen?

    Nenn mir mal einen Grund, warum ich mir das ausdenken sollte?
    Ich verdiene nichts daran, wenn jemand zum THP geht. Ich selbst bin keine THP.

    Außerdem habe ich schon oft Quellen genannt. Man kann zwar die Wirkungsweise der Homöopathie, Bioresonanz usw. nicht beweisen. Aber belegen lassen sich die Erfolge, die geheilten Menschen und Tiere. Es gibt unzählige Schulmediziner, die über diese Erfolge schreiben, die Methoden selbst anwenden, weil sie die Grenzen der Schulmedizin kennen. Aber wenn man nichts glauben will, nützen alle Quellen nichts.

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    Ich hab nichts gegen THP, Hand in Hand mit Ärzten finde ich das sogar super.

    Aber ganz ehrlich... "in einer Tierklinik sein" und "in einer Tierklinik rausfinden, was der Hund hat" sind einfach 2 Paar Schuhe.
    Ein Paar für Regen und ein Paar für Sommerwetter.

    Gewisse Krankheiten müssen, besonders bei chronisch kranken oder kränkelnden Hunden ausgeschlossen werden.

    Aber man geht doch einen Schritt nach dem anderen. Bis jetzt hat der Hund nur Durchfall und fühlt sich nicht gut.

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    Bauchspeicheldrüse, Parvovirose (?) obwohl sie nicht in das Schema der häufig Betroffenen fällt... und andere Erkrankungen wie Leukämie, spezielle Darmerkrankungen etc können dann abgeklärt werden.

    Das finde ich sehr weit hergeholt. Erstmal würde ich eine Kotprobe untersuchen lassen.
    Wenn da nichts ist, kann man ja weiter suchen.

    Man lässt doch nicht gleich Knochenmark oder Rückenmarksflüssigkeit entnehmen, wenn der Hund nur Durchfall hat und schlapp ist.

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    Wenn ein THP für alles gut sein soll, bräuchte man keine TA und TK mehr.
    Bei leichten Erkrankungen meinetwegen, aber bei allem anderen ist das Humbug.

    Tierärzte und Tierkliniken sind wichtig für eine Diagnose, bei Operationen, bei akuten schlimmen Erkrankungen.

    Ansonsten lasse ich alles von einer THP behandeln. Das ist ein Irrtum, dass nur leichte Erkrankungen alternativ geheilt werden können. Man kann im Grunde alle Erkrankungen mit Homöopathie, Bioresonanz usw. behandeln.

    Vor allen Dingen werden die Hunde (in den meisten Fällen) dauerhaft geheilt, das ist der gravierende Unterschied zur Schulmedizin.

    Ich würde das nicht immer wieder schreiben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte.

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    Du gehst mir mit deinen Tipps zur THP langsam, aber sicher, tierisch auf die Nerven. :ugly:

    Ich hoffe ja, dass die Leute irgendwann mal von selbst drauf kommen.
    Das muss sich halt rumsprechen.

    Kann ja nicht angehen, dass ein Tierarzt da jeden Monat Medikamente gibt.
    Das ist doch Hühnerkram.

    Genauso habe ich auch schon 1000 mal geschrieben, dass der Kot auf Giardien untersucht werden sollte. Kommen scheinbar auch viele nicht drauf.

    Franzi war ja nun bei einem Tierarzt und nochmal in einer Tierklinik.

    Erbärmlich stinkender Durchfall kann schon eine Magen-Darminfektion sein.
    Zittern, Hecheln, Anspannung des Körpers können Zeichen von Bauchweh sein.

    Wenn der Durchfall nicht besser wird, würde ich mal eine Kotuntersuchung machen lassen.
    Unbedingt auf Giardien untersuchen lassen.

    Wegen dem empfindlichen Magen würde ich mal eine Tierheilpraktikerin aufsuchen.
    Das ist ja nicht normal, dass ein Hund einmal monatlich Erbrechen und Durchfall hat und Medikamente braucht.

    Die Tierheilpraktikerin kann auch das Herz stärken, falls der Herzultraschall einen Befund ergibt.

    Eine leichte Herzklappenschwäche ist nicht lebensgefährliches. Ich habe eine 17-jährige Hündin, die lebt schon seit bestimmt 10 Jahren mit einer massiven Herzklappenschwäche.

    Mach Dir nicht so viel Sorgen, warte erstmal den Herzultraschall ab.

    Diese Tierärztin behandelt u. a. mit Homöopathie. Weiß nicht, ob sie zu weit entfernt ist.
    Sie arbeitet seit 17 Jahren erfolgreich mit alternativen Methoden.

    http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=87

    Ansonsten würde ich mir eine Tierheilpraktikerin suchen, die mit klassischer Homöopathie arbeitet, eine gute Ausbildung hat und auch einige Jahre Berufserfahrung.

    Die Homöopathie kann bei Nierenerkrankungen noch recht gute Erfolge erzielen.

    PS: Während der Läufigkeit würde ich auf gar keinen Fall impfen.

    Zur regelmässigen Wurmkur schreibt hier ein Tierarzt:

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    Wurmkuren sind Gifte, die nicht nur von Würmern aufgenommen werden, sondern auch vom Wirtstier. In der Mehrzahl sind es neurotoxische Stoffe, die bei Würmern zu Lähmungen führen, damit sie über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Die Hersteller solcher Mittel behaupten zwar, „die machen beim Hund oder der Katze nix..“, was zu bezweifeln wäre, denn die meisten dieser Stoffe sind geeignet, Nervenschäden auch beim Wirtstier zu verursachen – besonders bei regelmäßiger Gabe. Zudem machen sie das Immunsystem „platt“. Man frage mal die Pharmafuzzies an den Universitäten, was eine LD50-Dosis ist…

    http://www.kritische-tiermedizin.de/2012/Die_Sache…er_Wurmkur.html


    Und zum jährlichen Impfen die Uniklinik München:

    Zitat

    Seit ein paar Jahren
    wird auch vermutet, dass die bei Hunden immer häufiger auftretenden
    Autoimmunerkrankungen, wie immun-mediierte Thrombozytopenie (ITP) und
    autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Folgen einer zu exzessiven Impfung sind. So sind
    viele Hunde mit ITP drei bis vier Wochen vor Ausbruch der Autoimmunkrankheit mit einem
    Lebensimpfstoff immunisiert worden.

    http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…gement_hund.pdf

    Hallo Sonja,

    das jährliche Impfen ist schon seit Jahren überholt.

    Der Weltverband der Kleintierärzte hat eine neue Richtlinie herausgegeben. Danach sollen Hunde, die grundimmunisiert sind, nicht ständig nachgeimpft werden, weil eine Nachimpfung die Immunität nicht erhöht.

    Die Tollwutimpfung gibt es mit einer 3-jährigen Wirkdauer.
    Deutschland ist tollwutfrei seit vielen Jahren. Die Impfung benötigt man für Auslandsreisen oder Ausstellungen.

    Wurmmittel sollte man nur bei tatsächlichem Wurmbefall geben. Schon gar nicht zusammen mit einer Impfung.
    Impfungen und Wurmkuren sind sehr belastend für den Körper und sollten nur so viel, wie nötig, gegeben werden.

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    Hier die wichtigsten Aussagen:

    Welpen sollten ihre letzte Impfung mit den core vaccines (= Staupe-Hepatitis-Parvo = SHP = Impfstoffe, die alle Welpen erhalten sollten) mit 14 bis 16 Wochen bekommen.

    98 Prozent der Welpen sind damit für viele Jahre und wahrscheinlich lebenslang gegen Staupe-Hepatitis-Parvo geschützt.

    Die empfohlene erneute SHP-Impfung der Junghunde mit einem Jahr ist KEINE Auffrischimpfung. Sie ist vielmehr als Catch-up-Impfung gedacht für diejenigen Junghunde, bei denen die letzte Welpenimpfung nicht gegriffen hat. (*)

    Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll. Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle. Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb: Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html