Beiträge von Bubuka

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    Dezember 2012. Das passt also :)
    Wurmkur würde anstehen...da würde ich auch dem Vorbesitzer nicht zu 100% vertrauen, dass im FEB entwurmt wurde.

    ja, das passt.
    Die fehlenden Hormone durch die Kastration können den Hund zusätzlich lethargisch machen.
    Hier kannst Du nachlesen, wie sich Quecksilber über Monate im Körper auswirkt.
    Das Quecksilber in Impfstoffen kann nicht ausgeschieden werden. Es zeigt erst nach Wochen und Monaten seine schädliche Wirkung im Körper.

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    AUSWIRKUNGEN AUF DAS GESAMTSYSTEM

    Chronische Kopfschmerzen, Allergien, schwerer Hautausschlag, unerklärbare Rückschläge, Schilddrüsenstörungen, anormale Körpertemperatur, kalte, feuchte Haut (speziell Hände und Füße), vermehrtes Schwitzen (häufig in der Nacht), unerklärbare Sinnesempfindungen (einschließlich Schmerz), unerklärbare Taubheit oder brennende Gefühlssensationen, unerklärbare Anämie (Blutarmut), chronisches Nierenleiden (nephrotisches Syndrom, Nierenentzündung), Nebennierenkrankheiten, allgemeine Müdigkeit, Appetitverlust mit oder ohne Gewichtsverlust, Gewichtsverlust, Hypoglykämie.

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    ZENTRALES NERVENSYSTEM

    Irritation, Angst, Nervosität (oft mit Schwierigkeiten beim Atmen), Ruhelosigkeit, übertriebene Reaktion auf Stimulationen, Ängstlichkeit, emotionale Labilität (Mangel an Selbstkontrolle, Zornausbrüche mit gewalttätigem, irrationalem Benehmen), Verlust des Selbstvertrauens, Entscheidungsunfähigkeit, Schüchternheit oder Zurückhaltung, leicht erregbar, Gedächtnisschwund (-verlust), Unfähigkeit zur Konzentration, Lethargie/Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Depression, Mutlosigkeit, Verzweiflung,

    http://www.praxis-fichtel.de/Symptome-der-c…ftung.23.0.html

    Hallo Coralie,

    Du solltest dem Hund mehr Zeit lassen, sich ans Haus zu gewöhnen.
    Er ist 5 Jahre alt und war wahrscheinlich nie im Haus.

    Das kann evtl. ein paar Wochen oder Monate dauern.

    Wenn der Garten sicher ist, würde ich ihn dort lassen.
    Kaufe ihm eine gebrauchte Hundehütte. Haben die Vorbesitzer vielleicht noch seine Hütte?
    Evtl. hast Du ja ein Gartenhaus oder ähnliches, was Du offen lassen könntest.

    Für den Hund ist es einfach Stress, im Haus zu sein. Gib ihm Zeit.

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    Meine Frage: Kann man damit bis Anfang kommender Woche noch warten (siehe Aussage der TÄ) oder sollte man das so schnell wie möglich machen lassen? Ich will ja nicht gleich "das Kind mit dem Bade ausschütten".

    Bubuka: Ich weiss, das meine Hündin von mir in vielen Dingen "überbehütet" wird und dass das nicht richtig ist, nur komme ich aus diesem Teufelskreis einfach nicht heraus!!! Weshalb das so ist, das würde den Inhalt dieses Threads garantiert sprengen.

    Diese Überängstlichkeit ist bei vielen Hundebesitzern zu finden.
    Das ist von der Pharmaindustrie gewollt und wird gefördert. Damit werden Milliarden verdient, mit der geschürten Angst.

    Durch diese Angst rennen Hundebesitzer zum jährlichen Impfen, entwurmen den Hund alle 3 Monate und machen den ganzen Sommer lang Zeckenmittel auf den Hund.

    Die Hunde vertragen die ganzen Gifte nicht und werden krank. Der besorgte Hundehalter läuft sofort zum Tierarzt, es werden weitere Medikamente der Pharmaindustrie gebraucht.

    Du solltest wirklich kritisch werden. Tierärzte werden generell im Sinne der Pharmaindustrie ausgebildet. Es gibt keine Uni mehr, die nicht von der Pharma bestochen wird. Das ist ein Milliardengeschäft.

    Ich bin nicht gegen Tierärzte!!!!! Aber was in den Hund an Chemie reinkommt, sollte man nicht seinem Tierarzt überlassen.

    Ich würde keinen Abstrich machen lassen, solange es dem Hund gut geht.

    Ich würde lieber an der unverhältnismässigen Angst arbeiten!!!!

    Ob die Leukozyten sofort innerhalb Minuten nach der Impfung in die Höhe gehen, weiß ich nicht.

    Auf jeden Fall hat Dich Deine Tierärztin falsch informiert, was das jährliche Impfen angeht.
    Das ist eine Entscheidung, die Du nicht der Tierärztin überlassen solltest.

    Klinisch manifeste Erkrankungen durch die gefürchteten Borrelien sind trotz häufiger Infektionen selten. Die meisten Hunde haben eine Infektion unbemerkt durchgemacht.

    Auch wenn Dich die Impfung nichts kostet, Deinen Hund kann es die Gesundheit kosten.
    Einen 9 Jahre alten Hund würde ich überhaupt nicht mehr impfen lassen.
    Deine Hündin hat mit Sicherheit Antikörper für den Rest ihres Lebens. Eine ständige Nachimpfung bringt gar nichts.

    Die schreibt die Vet. Uniklinik München:

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    Seit ein paar Jahren
    wird auch vermutet, dass die bei Hunden immer häufiger auftretenden
    Autoimmunerkrankungen
    , wie immun-mediierte Thrombozytopenie (ITP) und
    autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Folgen einer zu exzessiven Impfung sind. So sind
    viele Hunde mit ITP drei bis vier Wochen vor Ausbruch der Autoimmunkrankheit mit einem
    Lebensimpfstoff immunisiert worden.

    http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…gement_hund.pdf

    Schopenhauer, ich finde Deinen Ratschlag hier nicht ungefährlich.
    Das verschärft die Situation nur unnötig.

    Ganz offensichtlich hat der Hund ernsthaft vor etwas Angst, was mit der Baustelle zu tun hat.

    funnybabe90, Du solltest das Verhalten Deines Hundes ernst nehmen (die Angst).
    Der weiß sich anders nicht zu helfen, als zu schnappen, wenn Du ihn bedrängst.
    Er kann ja nicht in Worten ausdrücken, dass ihm da draußen etwas unheimlich ist.

    Mach das Anleinen möglichst stressfrei für den Hund.
    Mache Dich klein, indem Du Dich hinhockst. Auf keinen Fall über den Hund beugen.
    Hocke Dich seitlich hin, rede ihm gut zu.
    Gib ihm Wurststücke oder Käse. Dann leine ihn ganz ruhig, mit ruhigen Bewegungen an.
    Wenn er flüchtet, dann lasse ihn erstmal, versuche es nochmal neu.

    Kannst Du irgendwo hinten aus dem Haus gehen, so daß ihr nicht an der Baustelle vorbei müsst?

    Das "Schwanz zur Seite legen" kann auch schon vorher da sein.

    Aber vom Zeitpunkt her sind es sicher die Stehtage.

    Jetzt heisst es, gut aufpassen. Die Hündin sollte nicht mehr von der Leine kommen und auch im Garten nicht ohne Aufsicht sein.

    Das Verhalten hört sich völlig normal an.

    Bei jungen Hunden wird im Spiel gerangelt, auch das Knurren und Fiepen gehört dazu.
    Es soll ja alles möglichst echt aussehen.

    Wenn Du unsicher bist, mach mal ein Video, dann können wir das besser beurteilen.

    Aber Deine Hundetrainerin hat es ja auch bestätigt.

    Ich würde mich an Deiner Stelle nicht ständig einmischen. Nur wenn der Kleine ständig untergebuttert wird. Aber mal ein Fiepen und Quietschen ist normal.

    Entspann Dich einfach. :lol:

    Ich würde auch so vorgehen, wie die anderen es geschrieben haben.

    1. Kotproben auf Giardien untersuchen lassen.
    2. Futter wechseln.

    Wenn keine Giardien da sind und eine Futterumstellung nichts bringt, dann würde ich den Hund mal einer guten Tierheilpraktikerin vorstellen.

    Mit der klassischen Homöopathie kann man so etwas sehr gut behandeln.