Beiträge von Bubuka

    Mein Rüde ist auch so ein Schisshase bei Gewitter.

    Bei ihm hilft es, wenn ich ihm etwas leckeres zum Kauen gebe, was lange hält.
    Einen rohen Knochen mit Fleisch oder dergleichen.

    Vorhänge und Rolläden würde ich zumachen, damit die Blitze nicht so durchscheinen.

    Warum willst Du mit aller Gewalt eine Krankheit finden??

    Deine Hündin verhält sich normal, der Ausfluß ist normal, die Tierärztin bestätigt dies.

    Dass die Leukozyten erhöht sind, kommt mal vor. Das Immunsystem ist am arbeiten.

    Du solltest wirklich mehr Vertrauen in die Gesundheit Deiner Hündin haben.

    Wenn Du Deine Hündin wirklich gesund erhalten willst, dann solltest Du sie nicht jährlich impfen lassen, das schadet mehr, als es nützt.

    Sieh mal hier, was der Weltverband der Kleintierärzte empfiehlt:

    Zitat

    Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll. Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle. Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb: Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html

    Ich zitiere nochmal meinen Beitrag.
    Ich finde das sehr ungewöhnlich, dass Hunde so heftig auf Pollen und Gräser reagieren.
    Frage ist ja dann auch, warum ist das immer nur bei jungen Hunden so, dass sie Ausschlag bekommen?

    Übrigens werden Wiesen nicht mit Pflanzengiften besprüht.


    Zitat

    So clickerten wir uns durch die Nachbarschaft. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Es gab aber schon sehr schöne 'Aha-Momente', wo er früher ausgetickt wäre, wo er heute mich anschaut und zu sagen scheint: Hey Trulla - ich hab nix gemacht - wo ist meine Fleischwurst?'

    Das ist ja wirklich unverständlich. Hat sich zwischen dem obigen Text und dem unteren irgend etwas verändert? Wie viel Zeit liegt dazwischen?

    Zitat

    Jedoch spitzt sich seid einiger Zeit die Lage zu: Er wird immer agressiver - inzwischen knurrt und fletscht er bei fast allem los, was sich bietet.

    Habe gerade Deine vorigen Beiträge gelesen.

    Damit sind die beiden ersten Fragen beantwortet.

    Das Problem besteht also erst, seitdem die Baustelle da ist?
    Ist die direkt vor dem Haus oder kannst Du einen anderen Weg gehen?

    Du schreibst:

    Zitat

    Beispiel: von 10 Hunden sind 6 Hunde dominant und wollen ihn unterwerfen, 2 meiden ihn und die restlichen spielen mit ihm..

    Ich lese aus Deinen Beispielen nicht heraus, dass die Hunde dominant sind.
    Sie haben ihn abgebellt und angeknurrt, was nicht mehr, als "Hau ab", bedeutet.
    Das ist doch ein normaler Durchschnitt, was Du beschreibst.
    Erwachsene Hunde spielen nicht gleich mit einem fremden Jungspund, die sind eher genervt.

    Mach vielleicht wirklich mal ein Video, dann kann man das eher beurteilen.

    Zitat

    Ich kann dir nur empfehlen, such dir ne gute/n Trainer/in oder Hundeschule. Jemanden bei dem lernen kannst, deinen Hund und andere Hunde zu lesen & interpretieren. Und wo dein Hund in geschütztem, angeleitetem Rahmen "hündisch" lernen kann.

    Das kann ich auch nur empfehlen. Es wäre schlecht, jetzt Hundekontakte zu vermeiden.

    Auf der Nickhaut befinden sich besonders viele Zellen des körpereigenen Abwehrsystems.

    Die Ursache für das chronische Entzündungsgeschehen ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems im Augenbereich, wodurch es zum Anschwellen der Lymphplatte auf der Innenfläche des dritten Augenlides (Nickhaut) kommt. Dadurch entstehen die Follikel.

    Es ist eigentlich nicht mehr üblich, diese abzuschaben.

    Da es überwiegend junge Hunde betrifft, kann man davon ausgehen, dass es eine Reaktion auf die Impfungen ist. Gerade ein Welpe wird ja mehrfach geimpft, bis er grundimmunisiert ist.
    Der Körper versucht, die Giftstoffe auszuscheiden über die Augen, die Ohren, die Haut usw.

    Ich würde den Hund mal einer guten Tierheilpraktikerin vorstellen, die das Immunsystem bei der Entgiftung unterstützen kann.