Beiträge von Bubuka

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    Mein Hund schreit stundenlang?
    Wann denn das?

    Du bist dermaßen anmaßend!
    Was erlaubst du dir denn eigentlich so über mich zu schreiben?
    Ich bin sicher vieles, aber in Hinsicht auf meine Hunde sicher net gleichgültig!

    Da Du offenbar selbst nicht mehr weisst, was Du geschrieben hast:

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    Was macht sie? Rennt gleich glueckerfuellt in meine Arme, kugelt sich ein und SCHLAEFT.
    War dann doch mit ihr unten und hab sie danach wieder am Fußende in die Box gesteckt. Sie legte wie erwartet los mit schreien. Ich hab sie tapfer ignoriert, aber es wurde immer schlimmer.
    Kopf ueber die Decke und Finger in den Ohren hat nichts mehr gebracht. Und wenn ich sie angesehen hab war sie ruhig.

    Irgendwann hab ich mich hinterhältig angeschlichen und sie ziemlich zusammengesch*ssen. Sofort war Ruhe, sie hat sich eingerollt und es dann die ganze Nacht gelassen.

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    Ich hoffe auch,dass sich das Geschreie bald legt :P
    Noa findet Höhlen im Gegensatz zu Ruby total toll.
    Ein Pullover und eine dicke Decke liegen in der Box. Ist ihr egal :P

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    Wir nutzen eine Box.
    Abends kann ich sie da ohne Probleme reinstecken und sie schlaeft. Aber tagsueber bekomm ich Tinnitus,wenn sie reinmuss.

    MaYaL
    Hübsche Fotos.
    Trotzdem schreit Dein Welpe stundenlang, nach Deinen Aussagen bekommst Du tagsüber Tinnitus davon. Und auch nachts schreit sie ja offenbar lang und anhaltend.

    Einen 9 Wochen alten Welpen an die 50 mal auf seinen Platz zu schicken und ihn als hartnäckig zu bezeichnen, zeugt einfach nur von Unverständnis und Gleichgültigkeit.

    Scaramouche88:

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    Möchtest du, dass deine Ratschläge angenommen werden, oder möchtest du nur Dampf ablassen?

    Selbst wenn ich meine Einwände anders vorgebracht hätte, glaube ich kaum, dass sich die Einstellung zum Konsumartikel "Hund" grundlegend ändert.

    Alleine die Tatsache, dass ich mal "Dampf ablassen muss", könnte ja mal jemanden dazu bewegen, sich selbst zu hinterfragen. Die allgemeinen Ansichten sind so festgefahren, dass ich kaum noch die Hoffnung habe, irgend jemand könnte mal anfangen, eigenständig zu denken.

    Auch Dir habe ich vorder Anschaffung des Welpen geschrieben, dass es nicht welpengerecht ist, einen bewegungsfreudigen Welpen auf der Arbeit stundenlang in eine Box zu stecken. Hat Dich das beeinflusst?
    Dein Welpe verbringt viele Stunden am Tag in der Box.

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    :gut:
    Besser hätt ich es nicht sagen können. Wenn man etwas kritisch hinterfragt, ist das ja vollkommen ok. Aber warum muss man denn gleich so vorwurfsvoll und pauschalisierend daherkommen? :lookwrong:

    Weil der allgemeine Trend dahin geht, dass die Ratschläge von erfahrenen Hundehaltern in den Wind geschlagen werden. Da fragt man lieber einen anderen Hundeanfänger.

    Heutzutage scheint es wichtiger zu sein, von welchem Züchter man seinen Hund bekommt und welches Zubehör das richtige ist, als dass man sich Gedanken über das Wesen des Hundes macht.

    Der sogenannte "Welpenblues" ist nichts anderes, als ein Ausdruck der allgemeinen Kopflastigkeit der heutigen Hundehaltergeneration.

    Man informiert sich durch das Lesen in tausend Büchern, tausend Erziehungsmethoden, tausend Forenmeinungen. Der Hund wird degradiert auf ein instinkt- und triebgesteuertes Wesen mit dem Verstand einer Tütensuppe.

    Wieviel einfacher wäre das Leben mit Hund, wenn man die Bedürfnisse und das Wesen eines Hundes kennen würde und auf sein Bauchgefühl hören würde.

    Das tolle Körbchen, die richtige Box, das schicke Hurrtamäntelchen, das Intelligenzspielzeug ist einem Welpen scheissegal.

    Ein Welpe hat ganz andere Bedürfnisse. Er braucht Körperkontakt, die Sicherheit, dass man ihn nicht alleine lässt, viel Bewegung, er möchte Sachen zerkauen und zerrupfen dürfen, Hasenkötel fressen und viel mit anderen Welpen spielen - mit den Zähnen, er möchte eigene Erfahrungen sammeln können, aus Fehlern lernen dürfen!!!!

    Dann kann er zu einem selbstbewussten fröhlichen Hund heranwachsen, der sich gut in sein Rudel einfügt.

    So, nun habe ich alles geschrieben.
    Ihr könnt darüber nachdenken oder meine Ansicht als Unsinn abtun.

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    Ich habe meinen Welpen um WELTEN unterschätzt!
    Sie ist so verdammt hartnäckig und diskutiert so viel.
    Meine andere Hündin würde sich sowas niemals erlauben.

    Nach dem sicher 50. Mal zurück ins Körbchen bringen hat sie endlich aufgegeben und schläft.
    Hinterm Raumtrenner! Echt ein Erfolg!

    Das ist ein Beispiel für das absolute Unverständnis für das Wesen eines Welpen.
    Die Kleine ist gerade mal 9 Wochen auf der Welt!!!!!!!

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    Das Bett ist einfach zu eng. für mich, meinen Freund, Snoopy und den baldigen Labrador. (1,40 cm) ;)

    Ich finde solange der kleine neben dem Bett steht ist das nicht schlimm, man kann ihn ja beruhigen, man ist ja bei ihm, nur eben nicht direkt Haut an Fell.

    Alles klar, Du willst gerne bei Deinem Partner schlafen und nicht bei dem Welpen auf dem Boden. Einem Hundebaby mutest Du das aber zu, ohne Körperkontakt zu schlafen.

    von Gefühl :

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    Hier im Forum scheint es echt normal zu sein, dass es immer mal wieder klugscheißerische Antworten gibt.

    Mal ehrlich: Kann man denn überhaupt alles richtig machen?

    Nenne es von mir aus klugscheißerisch.
    Ihr habt hier überwiegend der ersten (oder zweiten) eigenen Hund.
    Ich habe in 40 Jahren viele Hunde aufgezogen.

    Die ganzen Erziehungsprobleme, die hier im Forum so diskutiert werden, hatte ich mit keinem Hund.

    Meine Hunde haben einfach eine gute Bindung zu mir. Eine Beziehung ersetzt die Erziehung.
    Aber macht, was ihr wollt. Mir tun einfach die Welpen leid, deren Bedürfnisse mit Füßen getreten werden, angefangen mit dem fehlenden Körperkontakt, bis hin zu der Einschränkung in der Bewegung.

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    Verständnis ist ja gut und schön, aber man muss auch konsequent sein, wenn man einen halbwegs gut erzogenen Hund haben möchte, der noch dazu später auch mal alleine bleiben kann ohne dass er dabei vor lauter Stress draufgeht

    Ich bin auch konsequent, habe aber Verständnis für das Wesen eines Welpen.
    Meine Hunde sind immer ohne Probleme alleine geblieben, sie gehorchen ohne Leckerlie und Schleppleinentraining und sonstiges Gedöns.

    Jeder Hund möchte zu seinem Rudel gehören und alles richtig machen. Aber er muss auch Hund sein dürfen und bedingungslos vertrauen können.
    Ihr zäumt das Pferd von hinten auf, indem ihr erst eine gute Bindung verhindert und diese dann mühsam mit Training versucht, aufzubauen.

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    Der Hund stand einen Meter neben mir.
    Und wie schoen es doch ist, dass der Tag nicht nur aus Nacht besteht ;)

    Ach, und das ersetzt den Körperkontakt, wenn der Hund einen Meter neben Dir steht?
    Und am Tag kommen eure Welpen ja auch immer in die Box, wenn sie welpentypisch spielen und beissen.

    Hundekeeeks:

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    Und was schlägst du vor? Dem Hund von Anfang an vermitteln dass das Bett sein platz ist?

    Leg Dir eine Matratze zu dem Welpen auf den Boden, wenn er nicht in Dein Bett darf.

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    Und wie kontrollierst du Nachts die Blase des kleinen, wenn er sich frei überall bewegen kann?!

    Ein Welpe, der Körperkontakt hat, schläft in der Regel durch, weil er den Stress des Alleinseins nicht hat.

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    Ich dachte irgendwann, dass sie vllt mal muss.
    Hebe also die Box ins Bett, Tuer auf.
    Was macht sie? Rennt gleich glueckerfuellt in meine Arme, kugelt sich ein und SCHLAEFT.
    War dann doch mit ihr unten und hab sie danach wieder am Fußende in die Box gesteckt. Sie legte wie erwartet los mit schreien. Ich hab sie tapfer ignoriert, aber es wurde immer schlimmer.

    Leute, entschuldigt, wenn ich mal euren Welpenkaffeeklatsch störe.
    Wann immer ich hier hinein schaue, bekomme ich Bauchweh.

    Wie kann es sein, dass junge Frauen so wenig "Bauchgefühl" für die Bedürfnisse eines Welpen haben? Ein Hund ist ein hochsoziales Lebewesen, ein Rudeltier.

    In seinem Familienverband hat der Welpe geborgen und eng gekuschelt an seine Mama und die Geschwister geschlafen.

    Hier muss der Welpe die ganze Nacht nach "seinem Rudel" schreien und wird ignoriert.

    (Wenn ihr mal Kinder habt, wollt ihr dann auch den Säugling über Stunden schreien lassen, weil das angeblich die Lungen stärkt und ein Säugling nicht seinen Willen durchsetzen darf???)

    Hier wird die erste elementare Möglichkeit zur Bindung des Welpen ignoriert und mit Füßen getreten. Später werdet ihr euch über mangelnden Gehorsam beklagen.

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    Gib ihr einfach die Zeit die sie benötigt um die Welt zu entdecken.

    Das sehe ich genauso.

    Ein LKW ist beängstigend für einen 9 Wochen alten Zwerg.

    Da darf man den Welpen auch gerne mal beruhigen mit sanften Worten.

    Immer, wenn solch ein Thema auftaucht, dann geht es darum, dass Hunde kein Trockenfutter mögen.

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    Dann haben wir angefangen ihr Nassfutter zu geben, hat sie liebend gerne gefressen. Als der Zahnwechsel durch war, wollten wir wieder langsam auf Trockenfutter umstellen, und haben Nass- und Trockenfutter gemischt, das ging für kurze Zeit gut, dann hat sie auch das nicht mehr angerührt.

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    Wir wollen sie erstmal daran gewöhnen, dass sie versteht dass das was in den NApf kommt, gefressen wird,

    Warum, um alles in der Welt, muss ein Hund immer gezwungen werden, das Unnatürlichste überhaupt, zu fressen.

    Trockenfutter erhält einen Hund am Leben, aber hat 0 % mit Ernährung zu tun.

    Du könntest auch mit Astronautenkost aus der Tube ernährt werden, warum machst Du das nicht????

    Hallo Thethe,

    eine ausgeprägte Scheinschwangerschaft ist völlig normal.
    Jede Hündin wird nach der Läufigkeit mehr oder weniger auffällig scheinträchtig.
    Das ist kein Grund für eine Kastration.

    Wenn Deine Hündin Probleme hat in der Scheinträchtigkeit, kann man diese mit homöopathischen Mitteln von einer Tierheilpraktikerin sanft behandeln.

    Auch wenn die Kastration ein Routineeingriff ist, sterben für mein Empfinden zu viele Hündinnen bei diesem Eingriff. Wenn Du mal im Internet die Suchbegriffe: Tod oder gestorben nach Kastration eingibst, wirst Du sehen, dass viele Hunde einen sinnlosen Tod gestorben sind.

    Hier habe ich im 3. Beitrag Links zu solchen traurigen Fällen eingestellt, man findet noch viel mehr im Internet:
    https://www.dogforum.de/post10171659.h…ation#p10171659

    Außerdem hat eine Kastration Folgen für die Hündin, auch wenn die OP gut gehen sollte.
    Die fehlenden Hormone haben Auswirkungen im Körper.

    Es gibt kein Hormon im Körper, welches alleine für die Fortpflanzung zuständig ist. Alle Hormone haben vielfältige Aufgaben. Werden bestimmte Hormone durch die Kastration weg genommen, gerät das ganze Zusammenspiel der Hormone durcheinandern.

    http://www.naiaonline.org/pdfs/LongTermH…euterInDogs.pdf

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    Ansonsten würde ich an deiner Stelle die Ressource Futter klar verwalten. Gefressen wird erst dann und nur dann, wenn Du es erlaubt hast, etc.

    Wenn das Futter in seinem Napf ist, wird er wahrscheinlich die Erlaubnis bekommen haben, dies zu fressen. :lol:


    Beitrag von Wanjanini

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    Ich würde mir da außerdem einen erfahrenen Trainer suchen. Noch ist er klein und er testet noch aus. Wenn sich sowas aber erst festigt, wirds schwerer das noch abzutrainieren.

    Mach doch keine Panik. Er testet nicht aus, sondern möchte einfach in Ruhe fressen.

    Warum kann man einem Hund das nicht zugestehen????????