Beiträge von Bubuka

    Romea

    Thuja wird auch in der Homöopathie verwendet. In der Pflanzentherapie wird es aufbereitet verwendet:

    Zitat

    Thuja ist derzeit neben Sonnenhut- und Färberhülsenwurzel (=Wilder Indigo) nur in einem Fertigarzneimittel, dem Phytopharmacon Esberitox N®, enthalten. Die Herstellung des Extraktes aus Herba Thujae occidentalis erfolgt mit polaren Lösungsmitteln unter standardisierten Bedingungen. Auf diese Weise enthalten die Extrakte kaum noch lipophiles Thujon und sind in der Dokumentation des Europarates als toxikologisch unbedenklich bewertet worden.

    http://www.pta-forum.de/fileadmin/pta-forum-html/051142.htm

    Cassia-Zimt wird ebenso in der Heilkunde verwendet, z. B. bei Diabetes.

    http://www.dr-feil.com/lebensmittel/c…gesundheit.html

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    Wenn die Therapie nicht anschlägt, ja, dann werde ich tatsächlich mal eine THP aufsuchen.

    Ich würde es eher umgekehrt machen.
    Wenn sich nach einer Entgiftung zügig eine Besserung einstellt, kann man ihr die Narkose evtl. sparen. Es ist ja noch eine Woche Zeit bis zur geplanten Biopsie.

    Die Zeit würde ich nicht verschenken. Eine Cortison-Behandlung ist für einen Hund kein Zuckerschlecken, darum würde ich andere Möglichkeiten zuerst ausprobieren.

    Ein 11-jähriger Hund ist ja nicht unbedingt sehr alt - je nach Größe des Hundes.
    Die Dauergabe von Cortison ist meistens mit vielen schweren Nebenwirkungen verbunden.

    Zitat

    Um Autoimmunerkrankungen zu behandeln, muss das Abwehrsystem des Hundes so weit geschwächt werden, dass es die eigenen Zellen nicht mehr als körperfremd erkennt. Dazu werden so genannte Immunsuppressiva eingesetzt. Das bekannteste immunsuppressive Medikament ist Kortison. Besonders am Anfang der Behandlung sind sehr hohe Dosierungen von Kortison notwendig, um ein Abklingen der Symptome zu erreichen. Langfristig kann dann versucht werden, die Dosis zu verringern, um die starken Nebenwirkungen von Kortison zu vermeiden. Ziel ist es, die Dosis herauszufinden, bei der das Abwehrsystem gerade noch die eigenen Hautzellen toleriert.

    Zitat

    Die Heilung einer Autoimmunerkrankung ist nicht möglich, eine lebenslange Therapie ist notwendig. Nebenwirkungen der immunsuppressiven Therapie können Leberschäden, Knochenmarkschäden, allgemeine Anfälligkeit für Infektionserkrankungen und Magengeschwüre sein.

    http://www.enpevet.de/Lexicon/ShowAr…kungen_der_Haut

    Beide Erkrankungen sind ganz typisch bei einer Schwermetallbelastung (Zusatzstoffe in Impfungen).

    Ich weiß, dass Du von meinen Ansichten nicht viel hältst.
    Aber bevor ich einem Hund lebenslang Cortison gebe, um das Immunsystem zu unterdrücken, würde ich mal eine Entgiftung bei einer Tierheilpraktikerin machen lassen.

    Ich persönlich würde dem Hund auch die Narkose und Biopsie schenken.
    Das ist bei einer homöopathischen Behandlung nicht so wichtig.
    Dass massive Probleme mit der Haut bestehen, sieht man ja so.

    xyzJackBlackzyx:

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    Sicher steht die Bindung inkl. Spielen an erster Stelle. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass er von vorne herein machen kann was er will...

    Sicher muss auch ein Welpe einige Grenzen im Zusammenleben kennenlernen, aber bitte immer dem Alter entsprechend. Ein Knirps von 8 Wochen versteht vieles noch nicht so, wie ein Welpe von 12 oder 16 Wochen.

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    Ich frage mich nur wie der Hund Grenzen leichter umsetzt - wenn alle am gleichen Strang ziehen oder jeder macht was er für richtig hält?

    In einem natürlichen Rudel würde der Welpe unterschiedliche Grenzen kennenlernen: Die Mutterhündin hat ihre eigenen Grenzen, der Rüde oder die Geschwister haben wieder andere Grenzen.
    Bei manchen Dingen ist es wichtig, dass man an einem Strang zieht: z. B. der Welpe darf nicht aufs Sofa.
    Bei anderen Dingen, wie bei der Begrüßung, finde ich es nicht so wichtig.

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    Sicher steht die Bindung inkl. Spielen an erster Stelle.

    Das schreibt hier wirklich jeder Welpenbesitzer, aber in der Realität geht das völlig unter.

    Du wirst hier niemanden finden, der sich Gedanken um die Bedürfnisse eines Welpen macht. Hier findet man nur Fragen zur baldigen Stubenreinheit, wie man einen Welpen möglichst ruhig stellt, welches Denkspielzeug gekauft werden soll, wie man mit Erziehungsproblemen umgeht. Die wirklichen Bedürfnisse des Welpen werden ignoriert.

    Ich weiss nicht, ob Du Deinen Welpen von einem Züchter bekommst. Wenn ja, beobachte mal, wie der Welpe mit seinen Geschwistern spielt, die Welt erkundet, wenn er in einem Garten aufwächst. Solange er dort ist, werden seine Bedürfnisse befriedigt. Er hat Körperkontakt, Spiel, Spaß und kann seine Neugierde, seinen Bewegungsdrang ausleben.

    All dies sollte ihm auch nach seinem Umzug zu Dir, weiterhin ermöglicht werden, bzw. irgendwie ersetzt werden.

    Fraukie hat geschrieben:

    Zitat

    Denn ich habe nicht beabsichtigt das hier zu werten, sondern lediglich auf die Abgrenzung zwischen Naturheilkunde und Homöopathie hinzuweisen ehe ich mich ganz klar für die Naturheilkunde ausspreche.

    Erstens weisst Du gar nicht, was die Themenstarterin unter Naturheilverfahren versteht.
    Vielleicht interessiert sie sich auch für die alternativen Heilverfahren?

    Ich habe gleich in meinem ersten Beitrag angesprochen, dass ich beide Verfahren sehr gut finde, habe also schon darauf hingewiesen, dass es Unterschiede gibt.

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    Esotherische Praktiken, wie Homöopathie, Bachblüten, Pendeln usw haben für mich persönlich keinen Wert und ich habe auch weder privat noch beruflich je von auch nur einem einzigen Fall gehört dessen Heilung sich zweifelsfrei auf irgendwelche esotherischen Praktiken zurückführen ließ. Einen Tierarzt, der Esotherik als Naturheilverfahren bezeichnet empfände ich als hochgradig unseriös.

    Hier hast Du ganz klar gewertet, dass die Homöopathie wertlos sei. Es ging nicht alleine um die Definition der unterschiedlichen Heilverfahren.

    Ich glaube auch nicht, dass Du noch keine Fälle von Heilung durch Homöopathie erlebt hast.

    Einfaches Beispiel: Wenn man sich heftig den Kopf an einem harten Gegenstand stösst, bildet sich eine Beule, die noch einige Tage schmerzhaft ist. Auch eine rasche Kühlung verhindert die Beule nicht, kann sie höchstens minimieren.

    Nimmt man Arnica Globuli ein, dann findet man die Beule nach einigen Stunden nicht wieder, auch keine schmerzende Stelle am Kopf. Das habe ich selbst mehrfach erlebt.

    Wer nicht mal einfach den Versuch macht, diese Mittel auszuprobieren, ist echt selbst schuld.
    Nur "Versuch macht kluch", alles andere bleibt eine Vermutung.

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    das wird dann belächelt... wenn ich dann versuche zu erklären warum das so wichtig ist, wird alles belächelt und solche Meldungen geschoben wie: "glaub nicht alles was du liest..." :explode:

    Da muss ich Deinem Mann unbedingt Recht geben.
    Du gehst viel zu kopfbelastet an die Erziehung heran. Meistens leidet darunter die Beziehung zu dem Welpen. Ich kenne die Welpenbücher von Cesar Millan nicht, aber kann nur raten, kritisch zu bleiben und ein gesundes Bauchgefühl zu entwickeln.

    Nur weil ein Welpe gleich begrüsst wird, wird er nicht auf die schiefe Bahn geraten. Das ist lächerlich.

    Ich zitiere hier mal eine Verhaltensbiologin, die insgesamt sehr gute Beiträge auf ihrer Homepage schreibt.

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    Der Anker eines jeden Hundes und die grundsätzliche Basis, die ihn formt und leitet ist die Bindung zu Ihnen. Unterschätzen Sie das niemals. Körperkontakt, Spiel, Lob, all das sollte ihm in den ersten Wochen nach seiner Ankunft so selbstverständlich zur Verfügung stehen wie Wasser und Luft. Für einen Hund ist die soziale Bindung so wichtig wie das Atmen.

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    Nun wird man Ihnen vermutlich raten, den Hund so früh wie möglich an "Rangordnung" und "Disziplin" zu gewöhnen.

    Mein persönlicher Rat: lassen Sie Erziehung und alles andere liegen, solange bis Sie eine stabile und ungetrübte Bindung und ein tiefes Vertrauensverhältnis zu Ihrem Hund aufgebaut haben. Das erscheint Ihnen zunächst wie verschwendete Zeit, in der man wunderbar schon Sitz und Platz hätte einüben können. Aber es wird sich vielfach auszahlen. Ein Leckerli lockt Ihren Hund. Aber für den Menschen, mit dem er eine Bindung eingegangen ist, wird er alles tun.

    http://www.beziehung-statt-erziehung.de/der_welpe.html

    Diese Aussagen kann ich nach 40 Jahren Hundehaltung nur doppelt und dreifach unterstreichen.

    Wenn Du ihm wirklich mal etwas wegnehmen musst, bevor die Übung wirklich sitzt, dann mache es ganz ruhig und bestimmt.

    Auf keinen Fall schimpfen oder zerren, dann verteidigt er nur umso heftiger.
    Es soll kein Kampf um den Knochen werden. Das Knurren nicht bestrafen.

    Yvonne, ich kann Dir auch noch Kräuter empfehlen.
    http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
    Wenn Du links in den Themen schaust, musst Du auf "Ältere Tiere Behandlung" klicken.

    Ich habe nun schon von so vielen Hundehaltern gehört, dass diese Kräuter sehr gut sein sollen.
    Kannst mal Motte hier aus dem Forum fragen, die hat sich auch sehr positiv geäußert.
    In einem anderen Forum wurde der alte Hund genauso beschrieben, wie Deiner.

    Nach 2-3 Wochen Kräutergabe ist der wieder richtig fit und verspielt geworden.

    Hast Du Deinen Hund mal checken lassen? Ich lasse bei alten Hunden regelmässig ein Blutbild machen (geriatrisches Profil). Evtl. müsste auch mal das Herz untersucht werden.

    PS: Die klassische Homöopathie ist wirklich sehr, sehr wirksam.
    Ob das hier nun angezweifelt wird oder nicht. :lol:

    Auch in Deinem Alter von 20 Jahren sollte man wissen, dass man Welpen nicht mit 7 Wochen von der Mutter trennen darf. Das ist gegen das Tierschutzgesetz und strafbar!!!!
    Selbst eine Trennung mit 8 Wochen ist im Grunde noch zu früh.

    Annki, sei froh, dass es hier so geduldige und erfahrene Leute, wie Themis, gibt.

    Zitat

    Sie lässt nicht los egal wie laut ich quietsche, "Aus" sage oder sie auf den Boden lege und mit dem Griff an den Hals versuche sie zu dominieren.
    Sie rastet dann total aus, jault, bellt und sobald ich das Gefühl habe, dass sie sich entspannt hat und los lassen und aus der Situation gehen will, beißt sie sich wieder irgendwo fest.
    Meine Arme und Beine sind total vernarbt und mit relativ tiefen Bisswunden übersäät.

    Diese Methode der Erziehung kannst Du ja mal in 7 Monaten ausprobieren. Wahrscheinlich gehst Du aus diesem Machtkampf als Verliererin mit tiefen Bisswunden.
    Du zerstörst das Vertrauen Deines Hundes.

    Themis hat Dir gute Tipps gegeben, damit kommst Du auf den richtigen Weg.

    Zitat

    Halten wir also fest:

    Seine Hündin, die von 6 potenten Rüden umzingelt ist kastrieren zu lassen ist tierschutzwidrig
    und sich nicht strikt vegan zu ernähren ist unethisch (anderer Thread)

    oh
    und Trockenfutter und Dosenfutter darf man nicht mischen, weil es unterschiedliche Verdauungszeiten hat (wieder anderer Thread) und gegen Sodbrennen beim Hund hilft Dosenfutter mit HÜTTENKÄSE :lachtot:

    Doch doch, ich bin im richtigen Film, glaub' ich...

    Ja, das ist schon ein wahnsinnig witziges Thema, vor allem für die Hunde, die bei einer Kastration sterben.

    Kommt selten vor, meinst Du? Falsch gedacht.
    Im Internet findet man unzählige Fälle.