Beiträge von Bubuka

    Hier ist sogar eine gute Tierärztin, circa eine Stunde Fahrt von Dir entfernt.

    http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=61

    Zitat

    Ein wichtiges Thema ist die Therapie von Allergien in der Tiermedizin. Auch hier ist die Tierhomöopathie die Methode des Erfolges. Heuschnupfen (Hunde, Katzen und Kaninchen), chronische Bronchitits, Asthma, Emphysem (Pferde), allergische Durchfälle (Katzen, Hunde). Hautleiden bis hin zu allergischen Gelenkserkrankungen und Autoimmunerkrankungen gehören ebenfalls dazu. Es muß die Ursache der Allergie behandelt werden, nicht das Meiden der Allergene oder die Unterdrückung der Symptome.

    Ich würde mich damit nicht zufrieden geben, dass ein Hund von 6 Monaten nun sein Leben lang fast nichts mehr fressen darf.

    Die Unverträglichkeiten haben eine Ursache!!!
    Meistens reagieren Hunde innerhalb von 3 Monaten nach einer Impfung mit Allergien.
    Eine Allergie bedeutet nichts anderes, als dass das Immunsystem überreagiert.
    Es ist überfordert und reagiert auf Stoffe, die eigentlich für den Körper harmlos sind.
    Das Immunsystem ist fehlgesteuert.

    Ich würde den Hund mal einer guten Tierheilpraktikerin vorstellen, die mit der klassischen Homöopathie oder mit der Bioresonanz arbeitet.

    Dies schreibt ein Tierarzt zur Bioresonanz, er hat sehr viel Erfahrung mit allergischen Tieren:

    Zitat

    Hierbei soll eben nicht eine reine Symptomunterdrückung erzeugt werden, hier soll die Krankheit an der Wurzel gepackt werden und so die Ursache der Fehlsteuerung, die zur Entstehung der Erkrankung geführt hat, beseitigt werden.

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    Den entscheidenden Durchbruch auch in der Allergietherapie habe ich in meiner Praxis erst durch die Anwendung der Bicom Bioresonanzmethode erreichen können.

    http://www.becker-vet.de/bioresonanz.php

    Zitat

    Also mit dem markieren und lecken kann ich leben, aber dieses aufreiten nervt mich sehr und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich darauf reagieren soll. Kann man das dem Hund abtrainieren?

    Ja natürlich.
    Dafür müsste man herausfinden, warum er das macht.
    Geh doch mal zu einem Hundetrainer mit dem Problem.

    Suche Dir einen Trainer, der nicht gleich eine Kastration vorschlägt, sondern einen gut ausgebildeten Trainer.

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    Danke,an das Cortison hatte ich auch schon gedacht.

    Wir versuchen über das Barfen mit verschiedenen Sachen schon das Cortison zu reduzieren,leider ohne Erfolg.

    Barfen halte ich für eine optimale Ernährung.

    Eine Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin ist aber nochmal eine ganz andere Möglichkeit.

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    Immer leider noch unverändert... Die Wunde wächst nicht zu... Jeden zweiten Tag zum spülen... Immer noch ein dickes Bein... :/
    Beim Röntgen kam raus das die Bakterien den Knochen nicht angegriffen haben... Jetzt heißt es abwarten und hoffen das es bald besser wird...

    Wenn er diese resistenten Bakterien im Körper hat, würde ich es wirklich mal mit dem Grapefruitkernextrakt versuchen, der ist sehr wirksam.

    Oder man könnte noch eine Tierheilpraktikerin hinzuziehen, die seine Selbstheilungskräfte anregt.

    Jumim
    Aufreiten muss nicht immer sexuell motiviert sein.
    Auch Stress, Überforderung kann Ursache dafür sein.

    Warum willst Du Deinen Hund in ein Hormonchaos stürzen?
    Lernt euch lieber erstmal kennen.

    Schnüffeln und Pippi-Lecken gehört zum Hund dazu. Das machen sogar kastrierte Hunde.

    Nach einer Kastration hast Du oft das Problem, dass fremde Hunde bei Deinem Hund aufreiten.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob er per Chip oder mit dem Messer kastriert wurde.

    Zitat

    :hilfe:
    Jetzt war ich beim Tierarzt und habe impfen lassen.
    Nun sagt der Tierarzt zu mir, dass ich laut neuesten Empfehlungen der Impfkomission oder so nach 4 Wochen nochmal zum Impfen kommen kann.

    Da es bei der ersten Impfung sein kann, dass diese nicht angeschlagen hat, da Welpe da noch durch Mutter geschützt war.
    Aus diesem Grund empfiehlt die Tierarzt-Was-Weiß-Ich wie die Komission heißt, nach der 2. noch eine 3. Impfung um eine ausreichende Grundimmunisierung zu erhalten.

    Der TA hat mir weder dazu geraten noch abgeraten. Das solle ich mir in den nächsten Wochen überlegen.
    Und jetzt steh ich wieder genauso da wie vorher?!

    Soll ich auf Nr. Sicher gehen und noch eine 3. Impfung machen oder nicht?

    Welche Impfungen hat Dein Hund denn bis jetzt bekommen? In welchem Alter welche Impfung?

    Fillis
    Es gibt kaum einen Tierarzt, der impfkritisch ist.
    Du selbst musst entscheiden, was Dir für Deinen Hund wichtig ist.

    Dein Hund ist jetzt eigentlich für den Rest seines Lebens genug geimpft.
    Wenn Du noch die Tollwut brauchst, z. B. für Reisen usw., reicht es, diese alle 3 Jahre impfen zu lassen.

    Hat Dein Tierarzt Dir für die Tollwut eine Gültigkeit von 3 Jahren im Impfpass eingetragen??

    Zitat

    Allerdings hat er jetzt auch nicht das beste Immunssystem.


    Dann würde ich mal zu einer Tierheilpraktikerin gehen.

    Gerade in der Tollwutimpfung ist das hochgiftige Quecksilber drin, die Probleme mit der Gesundheit kommen manchmal erst nach Monaten.