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Da ich durchaus der Homöopathie nicht abgeneigt bin, eine ernste Frage: Kannst du dir einen Zusammenhang zwischen Giardien und Futtermittelallergien denken? Fast alle futterallergischen Hunde, die ich kenne, haben nämlich meist mit beidem zu tun.
Ich überlege schon lange, ob Giardien den Mastdarm entsprechend schädigen können. Oder kommen die Giardien deshalb, weil der Allergikerdarm bereits schwach ist?
Das soll jetzt kein Witz sein, denn bei meinen war das gleichzeitig festgestellt worden. Dieses Gedanken werde ich nicht los.
Ich habe unzählige Pflegehunde hier mit Giardien gehabt, die mit meinen eigenen Hunden zusammen waren. Nur geschwächte Hunde (schwaches, überfordertes Immunsystem) sind anfällig für Giardien. Meine eigenen Hunde haben sich nie angesteckt.
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Impfungen als Ursache? Wie willst du das beweisen? Oh, ich bin so froh, dass ich gegen Pocken, Tetanus, Diphtherie und Wundstarrkrampf geimpft bin, von Hepatitis ganz zu schweigen. Dann lieber allergisch, als totkrank.
Allergiker sind im Grunde schwer krank.
Dass Impfungen Allergien und Autoimmunerkrankungen hervor rufen, ist bei informierten Leuten bekannt. Beide Erkrankungen entstehen durch ein Immunsystem, dass überfordert ist. Bei der Allergie werden harmlose Stoffe heftig angegriffen, bei der Autoimmunerkrankung der eigene Körper.
Überlege mal, wenn ein zarter Hundewelpen von 8 Wochen mit 7 oder 8 verschiedenen Krankheitserreger auf einmal bombardiert wird, wie das Immunsystem reagieren muss!!!!
Weiterhin wird den Impfstoffen noch Aluminiumhydroxid zugesetzt, um die Antikörper zu erhöhen und hochgiftes Quecksilber!! Das sind beides Schwermetalle, die der Körper kaum ausscheiden kann. Mit jeder weiteren Impfung nehmen diese also zu und verstärken sich noch gegenseitig in ihrer Giftigkeit.
Dr. med. Jaumann, Umweltmediziner
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Untersuchungen über die additiven und synergistischen Kombinationswirkungen von Xenobiotika (Pestiziden) in subtoxischen Konzentrationen auf menschliche Fibroblasten [11] belegten bei vielen Chemikalien nicht nur additive Schädigungen, sondern auch vielfache synergistische Effekte. Und dies bei subtoxischen Konzentrationen!
http://www.medizinfo.de/umweltmedizin/…tm#neurotoxisch
Übersetzt bedeutet dies, dass die Giftigkeit einer Substanz im Körper, die alleine nicht in vollem Umfang giftig sein muss, sich beim Zusammentreffen mit anderen giftigen Substanzen, potenziert. Die Giftigkeit jeder einzelnen Substanz wird beim Zusammentreffen mit anderen Substanzen um ein Vielfaches verstärkt.
Dass ein kleiner Welpenkörper damit überfordert sein könnte, sollte eigentlich auf der Hand liegen.
Jeder gute Arzt, der viel mit Allergien zu tun hat, wird als erstes den Körper entgiften, damit sich das Immunsystem beruhigen kann. Im besten Falle sind damit die Allergien verschwunden.