Beiträge von Bubuka

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    Hallo.
    Unsere hatte noch nie Giardien, obwohl unser 2. Hund sie damals hatte und damals war ihre Allergie schon ausgebrochen. Bonny hat die Allergien über 1,5 Jahre aufgebaut.
    Bei einem Heilpraktiker (mit gutem Ruf) waren wir gleich zu Beginn, es half ihr nicht. Falls ihr im Raum Celle jemanden guten kennt, dann her damit.

    Die hier scheint eine gute Ausbildung zu haben.

    http://www.tiernaturheilpraxis-celle.de/2.html

    Das ist einfach nur kurzsichtig gedacht. Es geht gar nicht um Impfen "ja oder nein".

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    mein Hundekind hat seit heute morgen massiv tränende und eitrige Augen. (Termin beim Tierarzt ist um 17 Uhr).
    Schon die letzten Tage war sie nicht so gut drauf und hat nur sehr schlecht gefressen....

    Am Samstag hat sie erstmalig Frontline drauf bekommen..kann es damit zutun haben?

    Du schreibst die Antwort im Grunde schon selbst, willst aber nicht wahrhaben, dass Du Deinem Hund ein Gift auf die Haut gegeben hast.

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    Ansonsten warte ich einfach was meine TÄ gleich sagt und sollte sich der Verdacht erhärten, dass sie das Frontline nicht vertragen sollte, werde ich ein anderes Spot on ausprobieren..

    Edit by Mod: Ich bitte auf die Sticheleien zu verzichten!

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    Da ich durchaus der Homöopathie nicht abgeneigt bin, eine ernste Frage: Kannst du dir einen Zusammenhang zwischen Giardien und Futtermittelallergien denken? Fast alle futterallergischen Hunde, die ich kenne, haben nämlich meist mit beidem zu tun.

    Ich überlege schon lange, ob Giardien den Mastdarm entsprechend schädigen können. Oder kommen die Giardien deshalb, weil der Allergikerdarm bereits schwach ist?

    Das soll jetzt kein Witz sein, denn bei meinen war das gleichzeitig festgestellt worden. Dieses Gedanken werde ich nicht los.

    Ich habe unzählige Pflegehunde hier mit Giardien gehabt, die mit meinen eigenen Hunden zusammen waren. Nur geschwächte Hunde (schwaches, überfordertes Immunsystem) sind anfällig für Giardien. Meine eigenen Hunde haben sich nie angesteckt.

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    Impfungen als Ursache? Wie willst du das beweisen? Oh, ich bin so froh, dass ich gegen Pocken, Tetanus, Diphtherie und Wundstarrkrampf geimpft bin, von Hepatitis ganz zu schweigen. Dann lieber allergisch, als totkrank.

    Allergiker sind im Grunde schwer krank.
    Dass Impfungen Allergien und Autoimmunerkrankungen hervor rufen, ist bei informierten Leuten bekannt. Beide Erkrankungen entstehen durch ein Immunsystem, dass überfordert ist. Bei der Allergie werden harmlose Stoffe heftig angegriffen, bei der Autoimmunerkrankung der eigene Körper.

    Überlege mal, wenn ein zarter Hundewelpen von 8 Wochen mit 7 oder 8 verschiedenen Krankheitserreger auf einmal bombardiert wird, wie das Immunsystem reagieren muss!!!!

    Weiterhin wird den Impfstoffen noch Aluminiumhydroxid zugesetzt, um die Antikörper zu erhöhen und hochgiftes Quecksilber!! Das sind beides Schwermetalle, die der Körper kaum ausscheiden kann. Mit jeder weiteren Impfung nehmen diese also zu und verstärken sich noch gegenseitig in ihrer Giftigkeit.

    Dr. med. Jaumann, Umweltmediziner

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    Untersuchungen über die additiven und synergistischen Kombinationswirkungen von Xenobiotika (Pestiziden) in subtoxischen Konzentrationen auf menschliche Fibroblasten [11] belegten bei vielen Chemikalien nicht nur additive Schädigungen, sondern auch vielfache synergistische Effekte. Und dies bei subtoxischen Konzentrationen!

    http://www.medizinfo.de/umweltmedizin/…tm#neurotoxisch


    Übersetzt bedeutet dies, dass die Giftigkeit einer Substanz im Körper, die alleine nicht in vollem Umfang giftig sein muss, sich beim Zusammentreffen mit anderen giftigen Substanzen, potenziert. Die Giftigkeit jeder einzelnen Substanz wird beim Zusammentreffen mit anderen Substanzen um ein Vielfaches verstärkt.

    Dass ein kleiner Welpenkörper damit überfordert sein könnte, sollte eigentlich auf der Hand liegen.

    Jeder gute Arzt, der viel mit Allergien zu tun hat, wird als erstes den Körper entgiften, damit sich das Immunsystem beruhigen kann. Im besten Falle sind damit die Allergien verschwunden.

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    Ansonsten wie schon geschrieben wurde: Klar es gibt viele mögliche Ursachen. Am Wochenende waren wir am bach wo der Hund im Wasser gespielt hat, natürlich haben wir auch bei Hitze den Ventilator laufen. Oder eben ihre Buddelleidenschaft...klar versucht man das zu unterbinden, aber sie ist halt ein vollpubertäres Hundweib, dessen Hobby es im Moment ist sich täglich neue Sachen einfallen lässt um Verbote zum umgehen und Grezen zu erweitern..da macht sie eben Dinge die sie eigentlich nicht soll

    Ich bin mir doch SEHR sicher, dass es mit dem Impfen als Welpen ABSOLUT NICHTS zutun hat

    Du hast Hundekind geschrieben, mit einem Jahr ist das kein Hundekind mehr.
    Es liegt doch aber nahe, dass das Frontline die Ursache ist. Viele Hunde reagieren auf Frontline mit irgendwelchen Entzündungen, z. B. auch Hotspots.

    Wenn eine bestimmte Konzentration an Giften erreicht ist, reagiert der Körper hierauf mit einer Entzündung. (Die Schwermetalle der Impfstoffe kann der Körper nicht ausscheiden.)

    Irgendwie ist das schon fast zum Lachen, wie die Leute Angst haben vor Erde, toten Fröschen, Baden im Teich, Kaninchenköteln.

    Die Gifte, die man so auf und in seinen Hund bringt, ängstigen aber niemanden.
    Ist schon eine verrückte Welt........

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    Wenn's Dich beruhigt: Hatte hier nichts gebracht - außer Verdruss, Leid beim Hund beim erneuten Ausprobieren und weniger Geld.
    Homöopathie 0, Bioresonanz war nicht so ganz genau auszumachen, ich habe mich nicht gewagt, da noch viel Provokationstests zu machen. Das, was ich machte, sah jetzt nicht so viel anders aus als vorher.
    Aber vielleicht waren es nur nicht die richtigen Behandler.
    (Oder man kann einfach noch nicht alles heilen - könnte ja auch sein...)

    Es gibt einfach auch schlechte Tierheilpraktiker, wie es auch schlechte Tierärzte gibt.
    Ich kenne kaum einen THP, der Provokationstests macht.

    Ich kenne viele Hunde, denen es mit klassischer Homöopathie oder Bioresonanz erheblich besser geht, ganz viele wurden von der Allergie geheilt. Die können wieder alles fressen.

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    Kennst du dich damit aus? Dann erkläre mir mal, wieso ein 9 Wochen alter Welpe mit sieben Geschwistern, die alle dasselbe zu fressen bekamen, Futtermittelallergien hat?

    Oder ein Baby ab der Geburt über die Muttermilch auf Eier und Kuhmilch reagiert?

    Bei einem Hund oder Menschen, der lebensmittelallergisch ist, wenn man nicht die Allergene weglässt, kommt immer was Neues hinzu. Das wird immer schlimmer. Es hilft nur weglassen. Alles andere wäre grob fahrlässig!

    Das kann ich Dir erklären. Welpen werden ab der 8. Woche geimpft, manche sogar noch früher.
    Auch ein Neugeborenes kann schon über die Plazenta der Mutter Gifte abbekommen.

    Es reicht nicht, die Allergene wegzulassen, weil bei einer Allergie auch plotzlich neue Stoffe hinzukommen können, auf die der Körper reagiert. Die Ursache ist ja nicht das Fleisch, die Kartoffel, sondern das Immunsystem, das nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden kann.

    Jeder erfolgreich arbeitende Allergologe wird als erste Maßnahme eine Entgiftung durchführen.

    Genau, ich würde auch sagen, lass den Kot auf Giardien untersuchen.

    Das muss man dem Tierarzt extra sagen, das gehört nicht zu einer normalen Kotuntersuchung dazu.

    Bindehautentzündungen sind bei Welpen/Junghunden sehr häufig eine Reaktion auf die Impfungen. Dies kann auch ein paar Wochen nach der Impfung auftreten.

    Die Ursache für das Entzündungsgeschehen ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems im Augenbereich, wodurch es zum Anschwellen der Lymphplatte auf der Innenfläche der Nickhaut kommt.

    Junge Hunde reagieren oft auf die Impfungen mit einem überschießenden Immunsystem.
    Frontline überfordert das Immunsystem zusätzlich. Das würde ich einem Hundekind nicht geben.

    Ich hatte in 40 Jahren noch keinen Hund, der durch Erde oder Zugluft alleine eine Bindehautentzündung bekommen hätte.

    Wenn man sieht, wieviele Welpen hier eine Bindehautentzündung haben oder Follikel auf der Nickhaut. Die haben sicher nicht alle nur Zugluft bekommen.

    Es scheint ja eine Modeerscheinung zu sein, einen allergischen oder zumindest futterempfindlichen Hund zu haben.

    Mein Beitrag wird geflissentlich überlesen.

    Es ist mir unbegreiflich, warum man nicht mal den Versuch einer Heilung der Allergie unternimmt.

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    Denn mal abgesehen von diesen Aktionen ist er ein sehr lieber und mein Mann und ich haben Angst das wir durch unsere Korrekturen und Verbote durch stänsiges wegnehmen und "Nein" im Garten (daraufhin wird er ja dann wild) die Bindung zu uns etwas kaputt machen.

    Mit diesem Gefühl habt ihr völlig Recht. Warum hört ihr nicht auf euer Bauchgefühl?

    Welpen erkunden die Welt mit dem Maul und den Zähnen.
    Euer Welpe wird noch verhaltensgestört und bekommt das Gefühl, dass er irgendwie falsch ist, wenn er ständig korrigiert wird.

    Meine Welpen durften im Garten alles zerpflücken.
    Ich habe ihnen nur selten etwas abgenommen. Wenn der Welpe wirklich mal etwas nicht haben darf, reicht ein kssst, das lässt ihn aufhorchen und innehalten, dann kann man es freundlich abnehmen.