Beiträge von Bubuka

    Zitat

    Eine Heilpraktikerin ist sicher nicht verkehrt!!! Aber bei seinen Augen möchte ich auf Nummer sicher gehen! Wenn es eine Allergie gegen die Impfung ist warum ist der Allergietest dann bei Milben positiv???

    Diese Allergietests für Hunde sind sehr unzuverlässig.
    Sie können falsch positiv und auch falsch negativ sein.

    Auch wenn Dein Hund Milben haben sollte, kann eine Entgiftung und Stärkung des Immunsystems hilfreich sein.
    Ein Milbenbefall deutet auch immer auf ein geschwächtes Immunsystem hin.
    Ein gesunder Hund hat keine Probleme mit Milben.

    Außerdem hast Du mich falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet, dass Dein Hund allergisch auf die Impfung reagiert. Das ist vielmehr eine ganz normale Ausscheidungsreaktion des Körpers.
    Dein Hund kommt aber scheinbar damit nicht alleine klar.

    Dieser Hund hatte auch eitrige Augen, Juckreiz.....

    Zitat

    Dann wurde die erste Standard-Impfung und Entwurmung vorgenommen - und ca. 3 Tage spaeter gings los: Starker Durchfall, eitrige Augen, Juckreiz, etc.

    http://www.polar-chat.de/topic_48266.html

    Appelschnut
    Beim Tierarzt seines Vertrauens hat der TS schon 500 Euro gelassen und dem Hund geht es immer noch schlecht.

    Wenn es Ohrmilben wären, dann würde der Hund sich die Ohren kratzen oder ständig schütteln. Das juckt nämlich, wenn die im Ohr rumkrabbeln.

    Ohrmilben sind nicht!! an den Pfoten zu finden.

    Wisch doch einfach mal die Ohren mit einem feuchten Tuch sauber, dann weisst Du, ob es Schmutz ist.

    Zitat

    Seine Impfungen sind jetzt gute 2,5 Monate her. Die waren notwendig, da er aus Ungarn kommt und sonst nicht hätte einreisen dürfen. Aber kann denn eine Impfung wirklich solche "Ausmaße" erreichen???

    Ja, das ist ganz typisch nach der Impfung, ich könnte Dir hunderte Beispiele schicken, aber hier nur mal ein Beispiel:
    http://www.polar-chat.de/topic_48266.html

    Hier eine Seite zum Lesen:
    http://www.elabi.de/lieben.html

    Wenn solche Symptome, wie bei Deinem Hund auftreten (nach einer Impfung) gehe ich direkt zu einer Tierheilpraktikerin. Die Ausleitung der Gifte und die Stärkung des Immunsystems bringt schnell eine dauerhafte Heilung.

    Von den Kosten liegt man da bei etwa 100 bis 150 Euro.

    Wenn Dein Hund immer hungrig ist, kannst Du ihm ruhig noch eine Mahlzeit zusätzlich geben.

    Ich finde 400 Gramm (eine kleine Dose) nicht so furchtbar viel, wenn ein Hund so sehr abgemagert ist. Er hat einfach Nachholbedarf.

    Wenn ich alte oder kranke Pflegehunde aufgepäppelt habe, haben die soviel bekommen, dass sie auch satt geworden sind.

    @Schopenhauer
    Es gibt doch aber immer mehr Allergien bei Kindern und jungen oder auch älteren Hunden.
    Man findet hier im Forum kaum noch einen Hund, der nicht zumindest einen empfindlichen Magen oder Darm hat.

    Nicht jeder Hund wird schon als Welpe krank. Es ist auch eine Sache der Konstitution.
    Wann das Faß überläuft, ist bei jedem unterschiedlich.

    Zitat


    Nach den geltenden Empfehlungen soll ein Kind bis zum 12. Lebensjahr insgesamt nicht weniger als 35 verschiedene Impfungen gegen 8 verschiedene Krankheiten erhalten.

    Auf der anderen Seite hat sich der allgemeine Gesundheitszustand der Kinder in den letzten Jahren verschlechtert. Wir sind bald ein Volk von Allergikern; Haltungsschäden, Zappeligkeit und Konzentrationsstörungen haben zugenommen, die Leistungsfähigkeit und die Infektabwehr haben abgenommen.

    http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Impfen/

    Zitat

    Ich bin dran. Ich wusste nicht, dass er so missachtet wird bei meiner Verwandschaft.
    Wie meine Mama sagt: Man kann sich nicht auf andere verlassen. Wenn du möchtest, dass etwas erledigt wird,
    dann nimm es selbst in die Hand. Und das werde ich jetzt auch tun. Ich hoffe nur, dass es nicht zu spät ist.

    Bitte gib den Hund nicht an die Tante zurück!!!!!!! Das wird er nicht überleben.
    Bitte redet mit eurem Vermieter. Ein Hund von 16 Jahren hat ja nur eine begrenzte Lebenszeit.

    Zitat

    In ihren Wohnungen dürfen Vermieter die Haltung von Hunden und Katzen nicht generell verbieten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Stattdessen muss jeder Fall einzeln bewertet werden.
    Derartige Klauseln in Mietverträgen stellen eine unangemessene Benachteiligung der Mieter dar und sind deshalb unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Mittwoch verkündeten Urteil. Erforderlich sei vielmehr eine Abwägung der Interessen im Einzelfall (Az. VIII ZR 168/12).

    http://www.focus.de/immobilien/mie…aid_944194.html