Beiträge von Bubuka

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    Dann wetzt sie voller Freude locker ne Stunde über den Rasen. Danach ist sie aber todmüde und schläft wie ein Stein.

    Das kann sie gerne mit 4 Monaten. Alles Bestens.
    Ist doch schön, dass sie ihren Spieltrieb ausleben kann. Meine Hunde haben in dem Alter auch noch länger getobt.

    Mach Dir nicht so viele Gedanken. Mein Rüde sucht sich auch immer die merkwürdigsten Schlafplätze, schon von Welpe an.

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    Ähm sorry, aber auch ein gutes Immunsystem kann von nem Virus oder Bakterien platt gemacht werden... Müssen nur genug sein /stark genug sein...

    Da irrst Du Dich. Wenn Du Dich mal in die Immunologie vertiefst, kannst Du erfahren, dass der Körper nahezu unbegrenzt für alles gerüstet ist.

    Der Schlaganfall bei Säuglingen hat ziemlich sicher eine andere Ursache, als der Schlaganfall beim erwachsenen Menschen. Darum kann man das nicht vergleichen.

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    Sollte die Infusionstherapie anschlagen und der Hund befindet sich auf dem Weg der Besserung, kann man noch mal darüber nachdenken, ob man ein paar Zuckerkügelchen dazu gibt.

    Ziggy, erspare Dir doch Deine Kommentare, wenn Du die "Kügelchen" nicht kennst und keine Erfahrung damit hast.

    Ich habe auch geschrieben, dass schnelles Handeln erforderlich ist und eine Infusion wichtig ist.

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    Wenn allerdings bisher noch kein Therapie-Versuch gemacht wurde (übrigens sind sich da Schulmedizin und THPs ausnahmsweise mal herrlich einig, dass die SUC-Therapie von Heel in Kombination mit einer Infusionstherapie wirklich überraschend gute Erfolge bringt

    Danke für die Bestätigung.
    Meine Überlegung war: Wenn der Hund erst in der Tierklinik ist, dann kommt eine Tierheilpraktikerin erstmal nicht an den Hund heran.

    Darum hätte ich diese eine Stunde Verzögerung noch in Kauf genommen und wäre dann direkt in die Klinik gefahren.

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    :lachtot: :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    So ein Schwachsinn hab ich echt noch nie gelesen. ( Virusinfekte mal ausgenommen)

    genau, bei einer bakteriellen Infektion bekämpfe ich nur die Symptome.

    bei einem Herzinfarkt, gebe ich ein bisschen Sauerstoff dazu, reicht ja, denn an dem fehlt es ja..... :mute:


    Ziggy behalte Deine blöden Kommentare doch für Dich.

    Bei einer Infektion ist die Ursache ein schwaches Immunsystem, nicht der Erreger an sich.
    Die Gabe von Antibiotika eliminiert den Erreger, ab schwächt das Immunsystem zusätzlich.
    Also werden nur die Symptome behandelt, genauso ist es beim Herzinfarkt.

    Auch wenn eine Symptombehandlung erstmal wichtig ist, muss man dann schauen, warum der Körper einen Herzinfarkt bekommt (z. B. die Ernährung ändern).

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    So als eingefleischte Intensivtante ist mir das mit der hömöopathie etwas suspekt... Was so weit verdünnt wurde...Ich weiß nicht.

    (Aus)probieren geht über Studieren.

    Ich habe damit sehr!!! gute Erfahrungen gemacht, sonst würde ich es nicht schreiben.

    Hallo Astrid,

    wenn die Nieren nicht mehr richtig arbeiten, dann vergiftet sich der Körper.
    Darum ist dem Hund so übel. Du kannst ihr da wahrscheinlich das beste Futter vorsetzen.

    Warum hast Du den Hund mit nach Hause bekommen? Eigentlich gehört solch ein kranker Hund in eine Tierklinik an eine Infusion, damit die Nieren durchgespült werden.
    Dadurch wird der Körper entgiftet.

    Ich würde schnellstens:
    Eine gute Tierheilpraktikerin aufsuchen, die mit klassischer Homöpathie arbeitet.
    Sie kann dem Hund schon mal geeignete Mittel heraus suchen, welche die Niere entlasten und unterstützen.

    Danach würde ich den Hund in eine Tierklinik bringen und behandeln lassen.

    Selbst in scheinbar aussichtslosen Fällen kann man oft noch das Leben des Hundes retten.
    Schnelles Handeln ist jetzt erforderlich.

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    Infusionen: Mit Hilfe einer Infusionstherapie, die über das Bedarfsvolumen des Tieres hinaus erfolgt, wird die Niere, bildlich gesprochen, „gespült". Die Nieren sollen in ihrer Funktion unterstützt und gegebenenfalls zur Regeneration angeregt werden. Dem Patienten wird hierzu ein Venenzugang gelegt über die Infusion erhält. In unserem Hause stehen spezielle Infusionspumpen zur Verfügung, die eine kontrollierte Infusionstherapie gewährleisten. Diese Form der Infusionstherapie ist sehr effektiv, kann aber nur unter stationärer Überwachung erfolgen. Der Aufenthalt liegt je nach Schweregrad durchschnittlich bei drei Tagen.
    Nierendiäten: reduzieren die Aufnahme von belastenden Substanzen, insbesondere Phosphat und haben häufig einen höheren Energiegehalt.
    Phosphatbinder: binden Phosphat in der Nahrung, reduzieren hierdurch die Aufnahme und entlasten die Nieren.
    Medikamente, die die Durchblutung der Nieren fördern oder deren Umwandlung verlangsamen u.a.m.

    http://www.tierklinik-trillig.de/cms/website.ph…renversagen.htm


    Einen Link für die Ernährung schicke ich Dir gleich noch.

    Rebecca, bist Du sicher, dass Dein Tierarzt gut ist??

    Wenn Dein Hund abnimmt und extrem haart, spricht das dafür, dass er sein Futter wieder unverwertet auskackt.

    Ich kenne es nicht anders, als dass Enzyme vor dem Füttern zugegeben werden müssen, wenn die Bauchspeicheldrüse keine mehr produziert.

    Das sollte Dir aber ein guter Tierarzt beantworten können.
    Wurde denn mal Blut, Kot und Urin untersucht?

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    Eine THP... Mmh ich weiß nicht, bin da nicht so überzeugt von..

    Ich war früher auch skeptisch. Mittlerweile vertraue ich seit 20 Jahren auf die enormen Möglichkeiten der klassischen Homöopathie. Die Unterstützung durch Homöopathie ist keine Behandlung der Symptome, so wie in der Schulmedizin, sondern eine Anregung der Selbstheilungskräfte.

    Wenn es gelingt, diese wieder in Schwung zu bringen, ist es möglich, dass sogar die Bauchspeicheldrüse wieder ihre Arbeit aufnimmt. Es ist immer einen Versuch wert.

    Ich würde es einfach mal selbst ausprobieren, erst dann kann man sich eine Meinung bilden.
    Eine erfahrene THP mit guter Ausbildung ist Gold wert.