Beiträge von Bubuka

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    Meine Eltern haben einen neuen Oleanderstrauch im Garten, son Riesending und drumrum Hornspäne (die Corey gerne frisst), da hab ich ja auch Schiss, dass er was davon frisst. Ist ja sehr giftig so ein Oleanderblatt.
    Paps hat nun Kükendraht um den Strauch gemacht...

    Hallo Miri,

    ich weiss nicht, ob ich Dich jetzt richtig verstanden habe.
    Aber auch die Hornspäne ist giftig.

    http://www.tierarztpraxis-zeller.de/krankheiten/hunde/gift.htm

    Bei der Pankreasinsuffizienz können ja nicht mehr genügend (oder keine) Enzyme gebildet werden.
    Hat der TA nicht Enzyme verordnet?

    Ich finde diese Seite sehr hilfreich:

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    Die chronische Pankreasinsuffizienz ist ein unheilbares Leiden. Es ist eine lebenslange Therapie erforderlich!
    Die Therapie zielt in zwei Richtungen:

    Erstens die Fütterung einer speziellen Diät, zweitens die Substitution der fehlenden Pankreasenzyme. Grundsätzlich sollte das Futter auf 3 - 4 Mahlzeiten aufgeteilt werden, um den Verdauungskanal zu entlasten. Die Nahrung sollte Rohstoffe höchster Qualität enthalten und hochverdaulich sein.

    Die Zufuhr der fehlenden Enzyme kann in Form von Tabletten oder Pulver erfolgen. Bewährt hat sich das Prinzip der "extracorporalenVorverdauung": Hierbei werden pulverförmige Präparate 30 - 40 Minuten vor der Fütterung mit dem Futter vermischt. In dieser Zeit wird das Futter außerhalb des Körpers vorverdaut und kann dann von dem Hund verwertet werden. Mit dieser Methode kann in der Regel über Jahre eine Besserung bis Normalisierung des Körpergewichtes sowie der Kotbeschaffenheit erreicht werden. Zum Schluß sei noch auf die Streß bedingte Bauchspeicheldrüsenunterfunktion hingewiesen:

    Diese Tiere benötigen absolute Ruhe!
    Sie sollten sofort jeglichen Belastungssituationen entzogen werden. Nur so kann auch bei diesen Tieren ein zufriedenstellender und langanhaltender Therapieerfolg erzielt werden.

    http://www.royal-canin.de/gesundheit-ern…und-behandlung/

    Da auch eine Toxinbelastung die Bauchspeicheldrüse schädigen kann, würde ich eine zusätzliche Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin machen lassen.

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    Danke für deine Antwort!
    Ist dieses Hinken denn typisch für HD?

    HD kann völlig unterschiedlich aussehen.

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    Hm, und welche Untersuchungen kommen da auf sie zu?

    HD kann durch Röntgen festgestellt werden.

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    Meine Überlegung ist eigentlich auch eher, ob ich noch diese Woche bzw. Anfang nächster Woche gehen soll oder ob es Ende nächster Woche auch noch ok ist.

    Das kommt doch auf eine Woche nicht drauf an.

    Es ist auch möglich, dass sie sich einfach die Hüfte verschoben hat, als sie gegen den Baum geprallt ist. Das kann eine Physiotherapeutin wieder gerade schieben, wenn sie die Ausbildung nach der Dorn-Methode hat.

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    War beim TA. Die kleine hat tatsächlich eine blasenentzündung und eine gerötete Scheide.
    Da bildet sich Blut im Urin (nicht sichtbar) was dem rüden vortäuscht sie wäre läufig.

    Na ja, diese Tierarzterklärungen....

    Das habe ich noch nicht erlebt, dass eine Hündin mit Blaseninfektion mit einer läufigen Hündin verwechselt wurde.

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    Ich bin wirklich aufgelöst momentan und hoffe so sehr, dass sich der kleine Zwerg erholt und keine bleibenden Schäden auftreten. Ich habe im Internet so viele negative Berichte über die ganze Impferei gelesen. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt mal richtig informieren und nicht mehr die Tierärtzte entscheiden lassen.
    Danke für die schnelle Hilfe!

    Ich kenne wirklich gute Tierärzte, aber keinem vertraue ich zu 100 %.
    Man muss immer selbst entscheiden, was in den Hund kommt.

    Ich kann Dir noch empfehlen, schnell eine Tierheilpraktikerin aufzusuchen, die Deinen Hund entgiftet, z. B. mit Thuja Globuli.

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    Die dt. Tollwut Impfung ist nur bis zum nächsten Jahr gültig, aber die spanische (Eurican R) bis 2016.
    Ich verstehe auch nicht, wie ein Tierarzt so fahrlässig handeln kann.... . :|

    Ganz ehrlich, ich würde die Tierärztin bei der Tierärztekammer anzeigen.
    Sie hat Tollwut geimpft, obwohl Dein Hund eine Impfung bis 2016 hatte?
    Das grenzt an fahrlässige Körperverletzung.

    Auch die anderen Impfungen hätten nicht sein müssen. Eine Tierärztin hätte das wissen müssen.

    Hier der Eurican Beipackzettel:

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    Grundimmunisierung
    Erste Injektion: ab einem Alter von 7. Wochen.
    Zweite Injektion: 3 bis 5 Wochen später, jedoch frühestens ab der 12. Lebenswoche.

    Wiederholungsimpfungen
    Erstmals 1 Jahr nach der Grundimmunisierung.

    http://portal.dimdi.de/amispb/doc/pei…de-20100501.pdf

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    Das mag vor 30-40 Jahre geklappt haben, aber mittlerweile sind wir einige Generationen weiter.
    Die Anforderungen an HH und Hunde haben sich stark verändert, was vor vielen Jahren noch so ging, geht evtl jetzt nicht mehr.

    Weisst Du, was der Witz ist: Ich bin meinem Einfühlungsvermögen von damals treu geblieben. Es hat alle Erziehungsmethoden und Erziehungstheorien unbeschadet überstanden. Ich erziehe meine Hunde noch genauso, wie damals.

    Und jetzt, nach Jahrzehnten der Hundehaltung, finde ich meinen intuitiven Umgang mit Hunden in den Büchern moderner Verhaltensbiologen wieder.
    Jetzt so langsam lässt man alle Methoden hinter sich und versucht, den Hund wirklich zu verstehen.

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    Eine Führungspersönlichkeit kann man als Vorbild für den Hund begreifen. Damit der Hund sich das souveräne und ruhige Auftreten abschauen kann, muss das Modell sympathisch sein, es muss respektiert werden und es muss als kompetent wahrgenommen werden. Es ist somit völlig kontraproduktiv, wenn der Hundehalter sich für den Hund zum Affen macht. Ist der Hundehalter selber überfordert und unsicher, reagiert auf unerwünschtes Verhalten nicht in einer souveränen Art, sondern fängt an mit Leckerchen zu wedeln und sich vollkommen unnatürlich zu verhalten, wird er kaum als kompetent vom Hund eingeschätzt.

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    Auch wird deutlich, wie wichtig eine warme, innige Sozialbeziehung ist. Ansprache und die Befriedigung der sozialen Bedürfnisse ist das A&O, wenn man einen Hund haben möchte, der sich an Einem orientiert.

    Eine warme, innige Beziehung ist wichtig.

    Dies ist weder mit der Gabe von Leckerchen, noch mit der Bespaßung eines Hundes erreicht. Bindungs- und Beziehungsarbeit muss hier sehr viel tiefer greifen und die Eigenschaften des Hundehalters berücksichtigen. Diskussionen über „die richtige“ Methode sind also völlig deplatziert und für die meisten Hundehalter kontraproduktiv, da sie eher verwirren, als helfen.

    http://www.planethund.com/hundewissen/im…alter-2102.html