ZitatHast du es mal mit einem normalen Halsband versucht.
![]()
Warst du wegen dieser Hautgeschichte mal beim TA,
die Ursache kann alles mögliche sein.
Ich würde auch erstmal ein Halsband verwenden, damit sich die Haut beruhigen kann.
ZitatHast du es mal mit einem normalen Halsband versucht.
![]()
Warst du wegen dieser Hautgeschichte mal beim TA,
die Ursache kann alles mögliche sein.
Ich würde auch erstmal ein Halsband verwenden, damit sich die Haut beruhigen kann.
ZitatDas ist mir auch klar
toll wäre es nur, wenn ich es schaffen könnte so früh wieder rein zu kommen, dass sie noch nicht kreischt...
Du hast die Kleine gerade mal 2 Tage.
Ich würde eher an Vertrauen und einer guten Bindung "arbeiten", als sie jetzt schon alleine zu lassen.
Solange noch keine tiefe Bindung besteht, kann man sich mit dem vorzeitigen Alleinelassen alles verderben.
ZitatÜben, üben,üben!
Raus, rein , Tür auf , Tür zu. Bis du selber bescheuert davon wirst
Das bringt nichts. Ein Hund, der alleine bleiben kann, der hat das Vertrauen, dass seine Menschen ihn nicht alleine lassen, sondern immer wieder kommen.
Vertrauen kann man nicht antrainieren.
Zitat
Es geht aber beim Chip soweit ich das sehe um einen anderen Wirkstoff als den du nennst. Und die Nebenwirkungen betreffen Menschen, nicht Hunde. Ich darf das nicht vergleichen. Deslorelin, dazu habe ich nichts gefunden, dass es beim Menschen angewandt wird.
Die Wirkungsweise dieser Medikamente ist bei Mensch und Hund gleich.
GnRH-Antagonisten blockieren die Hypophyse. Sie besetzen die Rezeptoren, so dass keine Hormone mehr ausgeschüttet werden können.
Welchen Namen ein Präparat hat, ist völlig egal, wenn die Wirkungsweise gleich ist.
Die Hypophyse ist sozusagen die Steuerzentrale für die Ausschüttung von Hormonen.
Die Funktion der Hypophyse:
ZitatAlles anzeigen
Die Hormone der AdenohypophyseSomatotropes Hormon (STH)
Das Wachstumshormon STH spielt in der Kindheit eine sehr wichtige Rolle beim Wachstum und der körperlichen Entwicklung. Aber auch im Erwachsenenalter erfüllt es wichtige Funktionen bei der Steuerung des Stoffwechsels, der Körperfettverteilung und beim Aufbau der Muskulatur.
Thyreotropes Hormon (TSH)
Das schildrüsenstimuliernde Hormon TSH steuert die Produktion und Freisetzung des Schilddrüsenhormons Tyroxin (T4), das im Körper in Trijodthyronin (T3) umgewandelt wird. T3, das nur zu zirka 20 Prozent aus der Schilddrüse freigesetzt wird, ist für die Steuerung fast aller Stoffwechselvorgänge verantwortlich.
So ist es unter anderem für Vorgänge wie Wachstum und Entwicklung sowie für die Steuerung der Hirnleistung von Bedeutung.
Adrenokortikotropes Hormon (ACTH)
ACTH ist für die Stimulierung der Nebennierenrinden (kleine, auf den Nieren aufliegende Hormondrüsen) verantwortlich und steuert unter anderem die Ausschüttung von Kortisol. Dieses lebenswichtige Hormon wirkt auf die Immunreaktion des Körpers, aber auch auf den Kohlehydrathaushalt und den Fettstoffwechsel. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Stressregulierung und beeinflusst als Gegenspieler des Insulins die Blutzuckerkonzentration.
Prolaktin (PRL)
Das die Muttermilchproduktion stimulierende Hormon PRL ist zusammen mit anderen Hormonen für den Beginn und die Aufrechterhaltung des Milchflusses nach der Entbindung verantwortlich. Es hat darüber hinaus wichtige Aufgaben in der Steuerung der Gonaden (Keimdrüsen). Weniger erforscht ist bislang sein Stellenwert in der Regulation von Wasserhaushalt
und Immunfunktion.
Gonadotropine (LH und FSH)
Follikelstimulierendes (FSH) und luteinisierendes Hormon (LH) wirken sowohl auf die weiblichen als auch auf die männlichen Geschlechtsdrüsen. Sie dienen der Ausbildung der Geschlechtsmerkmale und regulieren Monatszyklus, Schwangerschaft, Testosteronausschüttung und die Entwicklung
der Spermien.
http://www.akro.at/de/akro/pub/ba…physe/page.html
Ob das nun so toll ist, da mit einem Medikament dauernd einzugreifen, das wage ich zu bezweifeln.
ZitatDu vergißt, daß die Kauerei einen Welpen tatsächlich beruhigen kann.
Es ist kein "Ersatzbefriedigung" fürs Spielen.
Es soll dem Welpen helfen, vom hohen Streßlevel herunter zu kommen und "schützt" gleichzeitig Menschenhaut.
Ich sehe hier keinen hohen Streßlevel.
Erster Beitrag der TS:
ZitatSonst ist er ziemlich ausgeglichen er schläft viel und ich versuche alles ziemlich ruhig zu halten.
Gerade Aussiebesitzer vergessen vor lauter "Ruhe lernen", dass ein Welpe einfach auch sehr viel Energie hat, die er auch mal körperlich ausleben muss.
Bis zur 8. Woche kann ein Welpe seinen Spieltrieb mit den Geschwistern ausleben. Danach ist das schlagartig vorbei, wenn er zum Menschen kommt.
Das ist doch klar, dass er dann versucht, mit dem Menschen zu spielen.
ZitatAußerdem haben wir unserem Hund immer sehr viel zu beißen gegeben, denn kauen beruhigt. Da wäre ich am Anfang eher großzügig und irgendwie muss er sich ja abreagieren.
Welpen wollen und müssen körperlich spielen, auch mit den Zähnen.
Dass die Menschenhaut empfindlicher ist, als das Fell der Geschwister, muss ein Welpe erst lernen.
Man kann doch den Spieldrang eines Welpen nicht immer mit Kauzeug ersatzbefriedigen ![]()
ZitatWeiß jemand vllt was homöopathisches gegen Übelkeit (Bubuka?), kann ihr ja nicht immer MCP oder sowas geben.
Ja, es gibt etwas homöopathisches gegen Übelkeit beim Autofahren, ich weiss jetzt allerdings den Namen nicht.
Bei jungen Hunden entsteht die Übelkeit, weil das Gleichgewichtsorgan im Innenohr noch nicht ausgereift ist. Das gibt sich meistens irgendwann von alleine.
ZitatIch habe vor 3 Wochen Filou (aussie,jetzt 11 Wochen ) bekommen.
Das problem ist,dass er seit ca. 1 Woche teilweise richtig ausrastet.
Er beißt dann richtig fest zu,knurrt & bellt mich an.
ZitatSpielen ist auch kaum möglich weil er sonst gleich wieder aufdreht.
Du hast Dich nicht sonderlich informiert vor der Anschaffung des Welpen?
Was heisst denn, "spielen ist kaum möglich"? Das Beissen, Knurren, Bellen ist spielen für einen Welpen.
Welpen spielen so mit ihren Geschwistern. Du kannst nicht erwarten, dass Dein Welpe wie ein kleiner Mensch spielt. Du kannst auch nicht erwarten, dass ein Welpe 23 Stunden am Tag schläft.
Diese Tierärztin hat 17 Jahre Erfahrung mit der klassischen Homöopathie.
Vielleicht ist das in Deiner Nähe?
http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=32
ZitatBabuka, du hast geschrieben, dass er sich mit klassischer Homöopathie auskennen muss –gibt es eine Art staatlich anerkannte Ausbildung oder ähnliches, auf die ich bei der Suche achten kann?
Katrina, nicht falsch verstehen. Ich sage nichts gegen Deine Tierärztin.
Es ging um die Homöopathie. Da habe ich geschrieben, dass Tierärzte selten eine gute Ausbildung haben. Es gibt nur sehr wenige Tierärzte, die neben ihrer Praxis noch ein paar Jahre eine Ausbildung in der klassischen Homöopathie machen.
Es darf sich jeder Tierheilpraktiker nennen, darum ist es wichtig, auf die Ausbildung zu achten.
Ein guter THP macht eine Ausbildung an einer Schule, die 2-3 Jahre dauert. Dann macht er eine Zusatzausbildung in der klassischen Homöopathie. Nur die klassische Homöopathie ist die ursprüngliche Homöopathie. Alles andere ist Firlefanz.
Wichtig finde ich noch, dass der/die THP nicht tausend Therapien anbietet und vielleicht noch Hundetrainer macht. Er kann dann von jedem etwas, aber nichts richtig.
Eine guter klassischer Homöopath, der die Kunst seines Faches beherrscht, braucht kaum etwas anderes.
Ein paar Jahre Berufserfahrung sind auch nicht schlecht. Das findet man alles auf der Homepage des THP, seit wann die Praxis besteht, welche Ausbildung er hat, usw.
ZitatIch finde ja viel spannender, dass ich das Gefühl habe, von chucky1 und appelschut kommt in Gesundheits-Threads erst was, wenn bubuka was geschrieben hat, und zwar immer und überall 'hör auf, über THP zu reden'.
Genau
Das sind mittlerweile meine persönlichen Stalker.
Lästern können sie gut, beizutragen haben sie nichts.