Beiträge von Bubuka

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    Hast du es mal mit einem normalen Halsband versucht. :???:
    Warst du wegen dieser Hautgeschichte mal beim TA,
    die Ursache kann alles mögliche sein. :smile:

    Ich würde auch erstmal ein Halsband verwenden, damit sich die Haut beruhigen kann.

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    Das ist mir auch klar :D toll wäre es nur, wenn ich es schaffen könnte so früh wieder rein zu kommen, dass sie noch nicht kreischt...

    Du hast die Kleine gerade mal 2 Tage.
    Ich würde eher an Vertrauen und einer guten Bindung "arbeiten", als sie jetzt schon alleine zu lassen.

    Solange noch keine tiefe Bindung besteht, kann man sich mit dem vorzeitigen Alleinelassen alles verderben.

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    Üben, üben,üben!
    Raus, rein , Tür auf , Tür zu. Bis du selber bescheuert davon wirst :P

    Das bringt nichts. Ein Hund, der alleine bleiben kann, der hat das Vertrauen, dass seine Menschen ihn nicht alleine lassen, sondern immer wieder kommen.
    Vertrauen kann man nicht antrainieren.

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    Es geht aber beim Chip soweit ich das sehe um einen anderen Wirkstoff als den du nennst. Und die Nebenwirkungen betreffen Menschen, nicht Hunde. Ich darf das nicht vergleichen. Deslorelin, dazu habe ich nichts gefunden, dass es beim Menschen angewandt wird.

    Die Wirkungsweise dieser Medikamente ist bei Mensch und Hund gleich.
    GnRH-Antagonisten blockieren die Hypophyse. Sie besetzen die Rezeptoren, so dass keine Hormone mehr ausgeschüttet werden können.

    Welchen Namen ein Präparat hat, ist völlig egal, wenn die Wirkungsweise gleich ist.

    Die Hypophyse ist sozusagen die Steuerzentrale für die Ausschüttung von Hormonen.

    Die Funktion der Hypophyse:

    http://www.akro.at/de/akro/pub/ba…physe/page.html

    Ob das nun so toll ist, da mit einem Medikament dauernd einzugreifen, das wage ich zu bezweifeln.

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    Du vergißt, daß die Kauerei einen Welpen tatsächlich beruhigen kann.
    Es ist kein "Ersatzbefriedigung" fürs Spielen.
    Es soll dem Welpen helfen, vom hohen Streßlevel herunter zu kommen und "schützt" gleichzeitig Menschenhaut.

    Ich sehe hier keinen hohen Streßlevel.

    Erster Beitrag der TS:

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    Sonst ist er ziemlich ausgeglichen er schläft viel und ich versuche alles ziemlich ruhig zu halten.

    Gerade Aussiebesitzer vergessen vor lauter "Ruhe lernen", dass ein Welpe einfach auch sehr viel Energie hat, die er auch mal körperlich ausleben muss.

    Bis zur 8. Woche kann ein Welpe seinen Spieltrieb mit den Geschwistern ausleben. Danach ist das schlagartig vorbei, wenn er zum Menschen kommt.

    Das ist doch klar, dass er dann versucht, mit dem Menschen zu spielen.

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    Außerdem haben wir unserem Hund immer sehr viel zu beißen gegeben, denn kauen beruhigt. Da wäre ich am Anfang eher großzügig und irgendwie muss er sich ja abreagieren.

    Welpen wollen und müssen körperlich spielen, auch mit den Zähnen.
    Dass die Menschenhaut empfindlicher ist, als das Fell der Geschwister, muss ein Welpe erst lernen.

    Man kann doch den Spieldrang eines Welpen nicht immer mit Kauzeug ersatzbefriedigen :hilfe:

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    Weiß jemand vllt was homöopathisches gegen Übelkeit (Bubuka?), kann ihr ja nicht immer MCP oder sowas geben. :(

    Ja, es gibt etwas homöopathisches gegen Übelkeit beim Autofahren, ich weiss jetzt allerdings den Namen nicht.

    Bei jungen Hunden entsteht die Übelkeit, weil das Gleichgewichtsorgan im Innenohr noch nicht ausgereift ist. Das gibt sich meistens irgendwann von alleine.

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    Ich habe vor 3 Wochen Filou (aussie,jetzt 11 Wochen ) bekommen.
    Das problem ist,dass er seit ca. 1 Woche teilweise richtig ausrastet.
    Er beißt dann richtig fest zu,knurrt & bellt mich an.

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    Spielen ist auch kaum möglich weil er sonst gleich wieder aufdreht.

    Du hast Dich nicht sonderlich informiert vor der Anschaffung des Welpen?

    Was heisst denn, "spielen ist kaum möglich"? Das Beissen, Knurren, Bellen ist spielen für einen Welpen.

    Welpen spielen so mit ihren Geschwistern. Du kannst nicht erwarten, dass Dein Welpe wie ein kleiner Mensch spielt. Du kannst auch nicht erwarten, dass ein Welpe 23 Stunden am Tag schläft.

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    Babuka, du hast geschrieben, dass er sich mit klassischer Homöopathie auskennen muss –gibt es eine Art staatlich anerkannte Ausbildung oder ähnliches, auf die ich bei der Suche achten kann?

    Katrina, nicht falsch verstehen. Ich sage nichts gegen Deine Tierärztin.
    Es ging um die Homöopathie. Da habe ich geschrieben, dass Tierärzte selten eine gute Ausbildung haben. Es gibt nur sehr wenige Tierärzte, die neben ihrer Praxis noch ein paar Jahre eine Ausbildung in der klassischen Homöopathie machen.

    Es darf sich jeder Tierheilpraktiker nennen, darum ist es wichtig, auf die Ausbildung zu achten.
    Ein guter THP macht eine Ausbildung an einer Schule, die 2-3 Jahre dauert. Dann macht er eine Zusatzausbildung in der klassischen Homöopathie. Nur die klassische Homöopathie ist die ursprüngliche Homöopathie. Alles andere ist Firlefanz.

    Wichtig finde ich noch, dass der/die THP nicht tausend Therapien anbietet und vielleicht noch Hundetrainer macht. Er kann dann von jedem etwas, aber nichts richtig.

    Eine guter klassischer Homöopath, der die Kunst seines Faches beherrscht, braucht kaum etwas anderes.

    Ein paar Jahre Berufserfahrung sind auch nicht schlecht. Das findet man alles auf der Homepage des THP, seit wann die Praxis besteht, welche Ausbildung er hat, usw.

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    Ich finde ja viel spannender, dass ich das Gefühl habe, von chucky1 und appelschut kommt in Gesundheits-Threads erst was, wenn bubuka was geschrieben hat, und zwar immer und überall 'hör auf, über THP zu reden'.

    Genau :gut:
    Das sind mittlerweile meine persönlichen Stalker.
    Lästern können sie gut, beizutragen haben sie nichts.