Beiträge von Bubuka

    Ich würde die Familie auch im Stall lassen und wie Lockenwolf schon vorgeschlagen hat, eine kuschelige Höhle drumherum bauen.

    Allerdings bin ich skeptisch, ob da eine Wärmequelle hinein muss. Eine Rotlichtlampe kann sogar den Welpen schaden.

    Noch ist die Mama ja viel bei den Kleinen. Die Welpen werden in 3-4 Wochen schon herumlaufen und sich bewegen. Da haben wir sicher noch keine Minusgrade.

    Hast Du den Hund eigentlich beim Tierschutzverein gemeldet?
    Man kann Fundhunde nicht einfach behalten. Vielleicht wird sie ja auch schmerzlich vermisst.

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    Ja dann werde ich wohl mal einen Termin dort vereinbaren.....armer Hund....aber vielleicht ist es ja echt auch normal dass wenn das Licht im bestimmten Winkel reinscheint dass das ganze Augen ganz ganz leicht weißlich-bläulich wird..........

    Eher nicht, Du kannst es bei Lichteinfall nur besser erkennen.
    Nach Deiner Beschreibung würde ich auf eine Entzündung tippen, entweder der Hornhaut oder der Regenbogenhaut oder....

    Eine Augenuntersuchung ist nicht schlimm für den Hund.

    Wenn Dein Hund ohne Schmerzmittel das Bein ganz normal belastet, dann würde ich sie einfach laufen lassen, wie sie möchte.

    Ich würde nur Joggen und Fahrradfahren erstmal nicht machen.

    Zitat

    Abends wieder ohne Probleme rumgetobt. das war vor zweieinhalb Wochen,

    Bei einem verknacksten Bein hätte sie abends nicht wieder rumgetobt. Da hätte sich dann zumindest auch ein Humpeln gezeigt.

    Ich halte es auch für unmöglich, dass sich Probleme erst nach zweieinhalb Wochen zeigen.

    Ich würde da auch nicht mehr lange warten und zu einem Augenspezialisten gehen, nicht zu einem normalen Tierarzt!!

    Es handelt sich wahrscheinlich um eine behandelbare Krankheit.
    Z. B. eine Entzündung der Regenbogenhaut. Da gibt es einige mögliche Erkrankungen.

    Wenn Du zu lange wartest, wird das Auge dauerhaft geschädigt.
    Darum würde ich keine Zeit mehr verlieren.

    Dein Hund ist jetzt 5 oder 6 Monate alt?

    Ich finde, 4,5 Stunden zu lang für solch einen jungen Hund, zumal ein junger Hund noch einige Unsicherheitsphasen durchmacht.

    6,5 Stunden würde ich nicht einmal einem erwachsenen Hund zumuten.

    Kannst Du nicht eine Betreuung suchen?

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    Aktuell haben wir eine junge Hündin (fast 22 Monate), die gerade das zweite Mal läufig war. Sie verschleppt ihre Hitze extrem (nach unseren bisherigen Auskünften könnte das am Dogo-Canario-Erbe liegen), braucht also lange um in die eigentliche Hitze zu kommen (schwillt an, schwillt ab, schwillt an, hat Ausfluss, schwillt ab usw. usf.) und wird danach scheinträchtig. Die erste Läufigkeit war ein Witz, der fast drei Monate dauerte und dann in 5 Tagen gipfelte, in denen sie blutete. Etwas, das wir nur als der Versuch einer Hitze abhaken konnten. Die zweite hat sich ebenfalls lange gezogen, aber sie hat ganz normal 10-14 Tage geblutet, als es dann endlich richtig los ging. Wir vermuten, dass sie aufgrund de intakten Zuchthündin im Haus ihre Hitze aussitzt bzw. nicht durchkommen lässt, da sie (kaum das wir bei unseren Schwiegereltern 600km weit weg waren) beide Male spontan in der Hitze war. Sauber und verhältnismäßig reibungslos.

    Hallo RuDako,

    es kommt sehr häufig vor, dass eine Läufigkeit auf sich warten lässt, wenn noch eine ältere Hündin im Haushalt lebt.

    Auch der "schleppende" Beginn der Läufigkeiten ist nicht ungewöhnlich.

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    Während kleine Hündinnen meist schon mit sechs Monaten zum ersten Mal läufig werden, sind Hündinnen großer Rassen zu dem Zeitpunkt oft bereits im zweiten Lebensjahr.

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    Dazu kommt, dass die erste Läufigkeit beim Hund oft nicht ganz typisch verläuft, da die Hündin gerade erst geschlechtsreif wird und körperlich noch nicht fertig entwickelt ist. Manchmal kommt es beispielsweise zu einer stillen Läufigkeit: Hier sind trotz der typischen hormonellen Vorgänge keine äußeren Anzeichen wie Ausfluss sichtbar. So kann die Hündin völlig unbemerkt läufig werden. In anderen Fällen treten zwar zunächst typische Läufigkeits-Anzeichen auf, klingen dann aber für ein paar Tage wieder ab, bevor sie wieder auftauchen – dies nennt man Split-Östrus.

    Demnach besteht kein Grund zur Sorge, wenn eine Hündin mit zwei Jahren noch nicht offensichtlich läufig war oder wenn die erste Läufigkeit nicht ganz klassisch verläuft. Beides kommt relativ häufig vor.

    http://www.tiermedizinportal.de/magazin/laufig…r-hundin/292829

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    Na die jetztige Kastration haben wir natürlich abgesagt. Aber das Risiko, dass sie wieder eine Pyo bekommt ist sehr hoch, und wenn sie dann geschlossen ist... :/

    Erstmal halte ich das für ein Gerücht, dass zwangsläufig wieder eine Gebärmuttervereiterung kommen wird.
    Außerdem wird die Gefahr für andere Erkrankungen durch eine Kastration stark erhöht, z. B. das Risiko für Hämangiosarkome in der Milz oder im Herzen, das Risko für Blasenkrebs wird verdoppelt usw.

    Ob das nun soviel besser ist?

    Wenn man die Gebärmuttervereiterung mal aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, ist es auch so, dass ein gesunder Körper sehr viele Widerstandskräfte hat und nicht so ohne weiteres eine Entzündung bekommt.

    Ich würde eher die körperliche Konstitution meines Hundes stärken, als alles mögliche vorsorglich wegschneiden zu lassen, was mal ein Schwachpunkt werden könnte.

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    Ich denke, du kommst um eine Kotprobe nicht herum. Wenn es Giardien sind, muss man die behandeln, also abtöten - heißt Chemiekeule.

    Der Hund der TS wurde schon mehrfach behandelt.
    Gegen Panacur haben sich bei Giardien schon vielfach Resistenzen gebildet.

    Metronidazol tötet Giardien nicht ab, sondern vermindert nur die Vermehrung.

    Giardien sind überall in der Umwelt. Man kann sie nicht ausmerzen.