Beiträge von Bubuka

    Das ist echt eine blöde Aussage von dem Tierarzt.

    Es gibt durchaus auch große Hunde, die sehr alt werden.
    Man hat ja auch viel selbst in der Hand.
    Eine gute Ernährung, wenig Chemie in den Hund, Bewegung, ein liebevolles Miteinander hält einen Hund genauso gesund, wie einen Menschen.

    Zitat

    Ich habe noch ein bisschen Hoffnung, dass es nur die kaputte Darmflora ist, aber dieser schleimige Stuhl spricht schon etwas Bände.

    Eine kaputte Darmflora ist im Grunde viel schlimmer, als ein Giardienbefall.
    Im Darm sitzt der größte Teil des Immunsystems. Funktioniert das Immunsystem nicht, können sich Giardien erst ausbreiten. Ein intaktes Immunsystem kommt mit Giardien von alleine klar.

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    Der TA meinte, dass unsere Heimatstadt Flensburg unglaublich mit Giardien verseucht ist.


    Dann müssten ja alle Hunde in Flensburg krank sein.
    Wie schon gesagt, ein gesunder Hund hat keine Probleme mit Giardien.

    Ich hatte schon viele Tierschutzhunde in Pflege, die Giardien mitgebracht haben.
    Wenn Panacur und Metronidazol nicht helfen, kommen sie zu meiner Tierheilpraktikerin und die Gesundheit wird grundlegend mit einem Konstitutionsmittel gestärkt.
    Danach haben sie nie wieder Probleme mit Giardien.

    Meine eigenen Hunde haben sich nie angesteckt.

    Ich würde eine Tierheilpraktikerin suchen, die mit der klassischen Homöopathie arbeitet.
    Bactisel und Propolis werden da nicht ausreichend sein.

    Man sollte bei einem empfindlichen Hund grundsätzlich darauf achten, dass er möglichst wenig Chemie bekommt.
    Häufige Impfungen, Wurmkuren, Spot-On, Antibiotika schwächen den Körper.

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    Also, ich habe mit meiner Mama gesprochen und ihre größten Bedenken sind:

    3. Sie denkt ich flüchte sozusagen davor, mich ins Leben und in die Sozialkontakte zu stürzen,

    Das sehe ich ganz genauso, wie Deine Mama.
    Deine Vorstellungen von einem Hund siehst Du durch eine rosarote Brille.

    Man kann sich mit der Erziehung eines Hundes ziemlich alleine, hilflos und überfordert fühlen.
    Wie schon gesagt, guck Dir hier einfach mal die vielen Problemfälle im Forum an.

    Die Erziehung eines Hundes konfrontiert Dich ganz schnell mit Deinen eigenen Schwachstellen. Ein Hund spürt sofort, wenn Dir Souveränität und Selbstsicherheit fehlt.

    Du solltest wirklich erstmal an Deiner Weiterentwicklung arbeiten und Dich in das Leben stürzen.
    Den Vorschlag von QuoVadis finde ich sehr gut, dass Du erstmal praktische Erfahrungen mit Hunden sammelst, bevor Du an einen eigenen Hund denkst.

    Ich habe Dir hier mal ein paar Adressen herausgesucht, wo ich meine, dass die gute Therapien anbieten. Ich finde das immer gut, wenn eine THP sich auf 1-2 Sachen spezialisiert hat und nicht tausend Therapiemethoden anwendet.

    http://www.tierhomoeopathie-boyero.de/ueber_boyero.html

    Eine Tierärztin, die vorwiegend homöopathisch behandelt.
    http://www.tierhomoeopathie-stendal.de/

    http://www.zengati.de/wolf.html

    http://www.amicusana.de/index.php/ueber-mich.html

    Dieser Geruch: leicht süsslich gammelig, ist meistens ein Hefepilz.
    Wenn der Geruch ranzig ist, könnte es auch Demodex sein.
    Man findet nicht immer Milben im Geschabsel.

    Eigentlich ist die tatsächliche Ursache aller Hautprobleme in erster Linie ein überfordertes Immunsystem. Erst, wenn dieses nicht funktioniert, haben Pilze oder Milben eine Chance, sich auszubreiten.

    Da ihr tierärztlich alles durch habt, würde ich Dir empfehlen, zu einer guten Tierheilpraktikerin zu gehen. Da besteht in den meisten Fällen nochmal eine ganz neue Möglichkeit der Besserung und evtl. sogar Heilung.

    Da es hier viele Methoden gibt, rate ich Dir zu einer THP, die eine gute Ausbildung hat und entweder die Bioresonanz anwendet oder die klassische Homöopathie.