Wenn Du bei einer guten THP bist, dann lass die Warze doch dort behandeln.
Das sollte kein Problem sein, die wegzubekommen.
Wenn Du bei einer guten THP bist, dann lass die Warze doch dort behandeln.
Das sollte kein Problem sein, die wegzubekommen.
Pulsatilla ist ein hochwirksames Mittel, wenn es das richtige Mittel für die jeweilige Hündin ist.
Tierärzte geben Pulsatilla meistens einfach als Standardmittel gegen Probleme in der Scheinschwangerschaft.
Das kann in Einzelfällen zufällig das passende Mittel sein, ist aber Glückssache.
Mit der Kunst der klassischen Homöopathie hat das nichts zu tun.
Die klassische, also die ursprüngliche Homöopathie behandelt keine Symptome, sondern schaut sich den jeweiligen Hund im Ganzen an.
Da wird nach einer ausführlichen Anamnese das passende Mittel für den jeweiligen Hund herausgesucht. Wenn der Homöopath sein Handwerk versteht, hat man einen dauerhaft gesunden Hund, der in jeder Richtung ausgeglichen ist.
Globulis in der Hand eines Tierarztes, der diese Ausbildung in der Homöopathie nicht hat, ist Hokuspokus. Dann glaubt man immer, die Mittel wirken nicht.
ZitatAutsch.
Also im Gegenteil, eine Kastration sorgt für einen verspäteten Verschluss der Wachstumsfugen (mit Konsequenzen wie längeren Röhrenknochen und einem veränderten Kniewinkel).
Bei DC hat sich eine Wachstumsfuge zu schnell geschlossen, also das völlig gegenteilige Prinzip von den Kastrationsnebenwirkungen.
Ob sich die eine Fuge zu schnell geschlossen hat oder die andere Fuge verspätet, kann man ja nicht ohne weiteres wissen. Allerdings würde ich auch sagen, wenn die Kastration erst 2 Wochen her ist, dass es nicht die Ursache ist.
Wenn Warzen auftreten, kann man davon ausgehen, dass das Immunsystem schwach ist.
Dein Hund hat ja auch noch andere Probleme, wenn ich mich recht erinnere, z. B. Durchfall, Hot-Spot usw.
Wahrscheinlich hast Du immer noch keine gute Tierheilpraktikerin gefunden?
Ich bin auch der Meinung, dass man homöopathische Mittel nur von jemandem aussuchen lassen sollte, der sein Fach versteht.
Das kann wirklich nach hinten losgehen. Im besten Fall wirken die Mittel einfach nicht.
Nicht umsonst machen klassische Homöopathen eine jahrelange Ausbildung.
Ist Dein Hund kastriert?
Das ist oft eine Folge der fehlenden Hormone, wenn ein Hund zu jung kastriert wurde.
Helfen kann ich Dir leider nicht.
Genau.
Wenn Du die Hunde auf der Hundewiese kennst und weisst, dass die Deinen Hund zurechtweisen, ohne ernsthaft zu beissen, dann lass die Hunde das regeln.
Auf Spaziergängen, bei fremden Hunden, musst Du aufpassen und ihn evtl. anleinen.
Es ist tatsächlich so, dass Hunde zittern, weil sie Schmerzen haben.
Das hatte einer meiner Hunde auch schon einmal. Trotzdem steckte nichts Ernstes dahinter.
Achte einfach auf diese Anzeichen ohne Dich verrückt zu machen.
ZitatAlles anzeigen
Appetitlosigkeit
pechschwarzer Kot bis hin zu Durchfall mit Blutspuren
Erbrechen
Harnabsatzstörungen
erhöhter Speichelfluss und damit verbunden häufiges Lecken der Lefzen
nervöses bis hin zu panischen Verhalten
schnelle Atmung, bzw. Atemnot
erhöhter Puls
Husten mit blutigen Erbrechen
Lethargie, Antriebslosigkeit, Trägheit, Schläfrigkeit
Bauchschmerzen (gekrümmtes Umherlaufen mit einem Buckel)
Fieber
Blutarmut - Mundschleimhäute sind statt rosa beige, bzw. porzellanfarben
Pupillen verengen nur sehr langsam beim Lichttest
Muskelkrämpfe und Zittern
Lähmungserscheinungen
Bewusstlosigkeit
http://www.gehorsamerhund.de/vergiftung.html
Wenn es Deinem Hund irgendwie schlechter geht, fahre in eine Tierklinik. Die sind auch nachts besetzt. Vorher anrufen.
Ansonsten hilft es vielleicht, den Hund jetzt mit ins Bett zu nehmen und Deine Angst nicht auf den Hund zu übertragen.
Wahrscheinlich ist morgen früh alles wieder gut.
Chucky1
ZitatDas ist jetzt aber nicht wirklich so gemeint, oder
Wenn ein anderer Rüde das bei meinem machen würde, wär er tot.
Hast Du Deine Brille nicht auf??
Dies habe ich geschrieben:
Da sollte man nur aufpassen, dass diese Hunde ein gutes Sozialverhalten haben. (Das bedeutet, dass man die Hunde kennt.)
Wenn Dein Hund einen Junghund, der aufreitet, totbeisst, dann hat Deiner auf jeden Fall kein Sozialverhalten gelernt.
Ein souveräner erwachsener Hund kann einem frechen Jungspund kräftig die Meinung sagen, ohne, dass Blut fliesst.
Darum ist es viel wichtiger, dass Junghunde von anderen Hunden lernen. Der Mensch kann das gar nicht so gut vermitteln.
Zitat
Sry, solche " Ratschläge " braucht keiner.
Deine "Ratschläge" sind meistens nur sarkastische Bemerkungen.
Die braucht auch keiner.
ZitatLabbiPaula und bubuka
wenn es NICHT aufhört dann macht Kastration ja gar keinen Sinn.. (abgesehen von unfruchtbarkeit) dann verstehe ich nicht wieso einem so viele dazu raten.. unwissenheit?
Ja, das ist Unwissenheit.
Aufreiten kann ganz viele Ursachen haben: Unterforderung, Überforderung, Spielverhalten.....
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dein Hund schon in der Pubertät ist mit 5 Monaten, selbst wenn er ein kleiner Hund ist.
Selbst wenn das jetzt schon die Pubertät sein sollte, dann gibt sich das irgendwann, wenn er erwachsen wird.
Erziehung durch Dich ist die eine Sache, aber am besten können ihn andere Hunde erziehen, indem sie ihm seine Grenzen deutlich machen. Da sollte man nur aufpassen, dass diese Hunde ein gutes Sozialverhalten haben. Ein heftiger Anschiss von einem erwachsenen Hund kann sehr hilfreich sein für einen Jungspund.