Beiträge von Bubuka

    Was wirklich belastend für die Gelenke ist, das ist mangelnde Muskulatur.
    Erst durch Bewegung werden Sehnen, Bänder, Muskeln und Knochen gestärkt. Auch für die Bildung von Gelenkschmiere und den Aufbau von Gelenkknorpel ist ausreichende Bewegung nötig.

    PS: Lies mal meinen Beitrag, der über Deinem Beitrag steht. Gerade Toben und Spielen kann der Welpe länger.

    Die 5-Minuten-Regel bezieht sich nur auf Spaziergänge, wo der Welpe mit vielen neuen Eindrücken bombardiert wird. Zum Beispiel, an der Straße, in der Fußgängerzone usw.
    Diese Spaziergänge soll man kurz halten, um den Welpen nicht zu überfordern.

    Natürlich soll man auch nicht Stunden im Wald laufen mit einem Welpen, weil er ja mitlaufen muss, um Dich nicht zu verlieren.

    Aber die freie Bewegung auf einer Wiese schadet nicht. Hier kann der Welpe sein Tempo selbst bestimmen, mal toben und rennen, mal buddeln und schnüffeln.
    Dieses freie Bewegen kann natürlich länger sein.

    Zitat

    Es fällt ihm leider sehr schwer ruhig zu bleiben, darum hatte ich gehofft das ICH etwas daran machen könnte.
    Ich versuch ihm mal zu erklären das er sich weg drehen und unbedingt mit dem schubsen aufhören soll.

    Aber was soll er denn machen wenn Kenny anfängt ihn von hinten anzuspringen?...wenn er ihm ganz ausweicht muss er ja schon fast weg "rennen".. :???:

    Dein Partner sollte sich wie ein Rudelführer verhalten, wenn er nach Hause kommt.
    Seine gestresste Grundeinstellung könnte der Grund sein, dass der Hund versucht, zu beschwichtigen, indem er versucht, mit seiner Schnauze an den Mund deines Partners zu kommen.

    Dein Partner sollte mal versuchen, sich eine innere ruhige Haltung zuzulegen, bevor er die Tür öffnet. Man kann sich durch eine kleine Vierteldrehung abwenden, so dass der Hund an einem vorbei springt. Dann kann der Hund einen nicht von hinten anspringen.
    Wichtig ist hierbei Ruhe und eine souveräne Ausstrahlung.

    Dann sollte Dein Partner den Hund begrüssen, sobald dieser mit allen 4 Pfoten auf dem Boden ist.

    Hallo Kieselchen,

    hier gibt es von cdVet eine rein natürliche Mischung für alte Hunde, in der auch Ginkgo enthalten ist:

    http://www.dogs4friends.de/product_info.p…ller-Hunde.html

    Dann gibt es noch chinesische Kräuter, die alte Hunde wieder fit machen.
    Siehe Link Naturheilkunde bei Tieren.
    Du musst links in den Themenbereichen auf "Ältere Hunde Behandlung" klicken
    Zu den Kräutern gibt es auch immer Erfahrungsberichte von Kunden.

    http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/

    Von beiden Mitteln berichten Hundehalter sehr positiv.
    Diese Unruhe bei alten Hunden ist oft eine Folge der nachlassenden Körperfunktionen.

    Ich lasse meinen alten Hunden von einer Tierheilpraktikerin ein Kostitutionsmittel geben, was auch wahre Wunder bewirkt. Sie arbeitet mit der klassischen Homöopathie.

    Wirklich üben kann man das nicht.

    In diesem Alter ist die Wachsamkeit sehr ausgeprägt. Das legt sich mit der Zeit, wenn der Hund älter wird. Dann kann er viele Geräusche besser einsortieren.

    Ich würde den Hund nachts mit ins Schlafzimmer nehmen, dann kann man ihn direkt beruhigen, wenn er bellt.

    Zitat

    Das ist eine ganz typische Unsicherheitsphase.

    Ich würde so, wie Du es beschrieben hast, weitermachen. Das hört sich gut an.
    Das gibt sich dann wieder.

    Noch eine Ergänzung zu meinem Beitrag:

    Deine Beschreibung:

    Zitat

    Spazieren gehen im dorf mit vereinzelt entgegen kommenden menschen - hund ist vorsichtig bis sehr mißtrauisch, macht einen bogen um die menschen und geht an ihnen mit spannung vorbei.

    Du solltest Deinem Hund in dieser Phase auch den großen Bogen um die Menschen gewähren. Er sollte selbst den Abstand bestimmen können.

    Ideal ist der Abstand zu fremden Menschen, wenn die Anspannung bei ihm nachlässt.
    Dann kann man langsam, in seinem Tempo, die Abstände mit der Zeit verringern.

    In diesem Alter fängt die Wachsamkeit an.

    Ablenken finde ich unsinnig. Der Hund will Dir ein unbekanntes Geräusch melden.
    Er wird es nicht verstehen, wenn Du darauf nicht reagierst.

    Du kannst z. B. mit der Stimme deutlich machen, dass alles gut ist, Du hast das Geräusch gehört.

    Manchmal hilft es auch, kurz nachzusehen, wenn der Hund sehr anhaltend bellt.
    Damit sagst Du ihm: Ich schau mal, wer da kommt. Alles in Ordnung, keine Gefahr.

    In dieser Zeit ist die Wachsamkeit sehr ausgeprägt, das legt sich mit dem Älterwerden.
    Du kannst den Hund einfach mit der Stimme leise beruhigen.