Beiträge von Bubuka

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    Jetzt lag sie grad unten im EG mit nem Putenfluegel im Korb und meine Schwester war auf der mittleren Etage und hat angefangen mit mir zu sprechen.
    Da flippt Madame unten schon aus und verfaellt in wilde Knurrerei.
    Sorry, aber geht gar nicht und das geht mir gehoerig auf den Zeiger.

    Diese kleine 5kg-Kackbratze bestimmt sicher nicht wer sich hier wann auf welcher Etage bewegt nur weil sie was zu Fressen hat.

    Das macht jeder Welpe, ein Terrier macht es vielleicht noch ein wenig heftiger.
    Das heisst nur: Ich habe hier etwas zu fressen, das gehört mir.
    Sie wir euch nicht gleich anfallen. :smile:

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    Letztens ist Madame Noa mit nem Pansen im Maul als meine Schwester nach Hause kam runter gerannt und knurrend vor ihr hin und her gesprungen. Die will es richtig wissen, die Olle Ziege.

    Nennst Du diese Situation "Streit suchen"?
    Sie will Deine Schwester begrüssen, aber ihren Pansen nicht ohne Aufsicht lassen.
    Also nimmt sie ihn mit und sagt durch das Knurren gleichzeitig: Das ist mein Pansen.
    Du deutet das völlig falsch.

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    Bei mir knurrt sie nur, wenn ich sie anfasse.
    Wir ueben das seit ich sie habe.
    Neben mir fressen. Zusammen das Ding halten. Ich streichle sie dabei.Tauschen.
    Es bringt nichts.

    Daran siehst Du doch, dass Deine Methode nichts bringt. Sie hält Dich mittlerweile für unberechenbar.
    Erst gibst Du ihr Futter, dann muss sie befürchten, dass Du es wieder wegnimmst. Das schafft kein Vertrauen.

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    Und mit Giftkoedern in der Gosch kann ich sie draußen auch nicht in Ruhe lassen.

    Wenn ein Hund erstmal misstrauisch ist, weil man ständig das Futter streitig macht (in den Augen des Hundes), dann kann es passieren, dass sie draussen mit einem Giftköder wegläuft und es schnell herunterwürgt, damit Du ihr das nicht aus dem Maul nimmst.
    Wenn ein Hund dagegen Vertrauen gelernt hat, kann man alles aus dem Maul nehmen.

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    So langsam fuehle ich mir von dir verfolgt. In jedem Fred pflueckst du meine Beitrage auseinander und nur um zu schreiben wie toll meine Hunde sind, bin ich sicher nicht hier in diesem Forum.

    Ich verfolge Dich ganz sicher nicht und schreibe auch nicht auf jeden Deiner Beiträge etwas.
    Ich mag einfach Terrier und habe oft das Gefühl, Deine Kleine wird missverstanden.
    Das hat sie nicht verdient.

    Es kommt in Deinen Beiträgen wirklich mehr Genervtsein rüber, als Freude an dem Hund.
    Du kannst meine Beiträge als Angriff sehen oder als das, was es ist: Ein Hinweis auf die Dinge, die mir auffallen. Das kann ja mitunter auch hilfreich sein.

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    Ich hab aber auch ein wenig Sorge, dass er dann die Bezugsperson wechselt und mich gar nicht mehr als sein Frauchen ansieht..

    Ein Hund kann zu der ganzen Familie eine gleich starke Beziehung aufbauen.
    Seinen "Rudelführer" wird sich der Hund ohnehin immer selbst aussuchen.
    Das ist die Person, der er am meisten vertraut, weil sie souverän, gerecht, sozial kompetent ist.

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    Bei meiner Nichte und Schwester geht er total ab. Wenn sie und besuchen, pinkelt er sich an und wird übermütig. Er hüpft, beißt und ist einfach Narrisch! Er verbeißt sich dann in die Hose, springt auf den Schoß etc ... ich kann es gar nicht beschreiben, wie der sich freut und das auch die ganze Zeit zeigt, bis sie nicht gegangen sind.

    Soll ich das unterbinden? Indem ich ihn zb im Hof lasse während alle in der Küche sitzen? Ihn erstmal runterkommen lasse? Aber sobald sie rausgehen ist das gleiche wieder los.

    Das Pinkeln ist eine Beschwichtigungsgeste gegenüber Fremden.

    Welpen freuen sich einfach über Abwechslung und potentielle Spielgefährten.
    Meine Welpen haben sich auch immer riesig über Familienbesuch gefreut. Man kann sie auf den Schoss nehmen und mit Streicheln etwas beruhigen.
    Aber das hat sich bisher immer von alleine gegeben mit dem Älterwerden.

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    Das mit dem Spielen eher noch nicht so.. Er spielt sich eben viel alleine und da findet er immer neue Dinge, wie die Gartendeko.. ;) Aber ich bin da e schnell mit Pfui und Aus dabei. Nur leider braucht's noch viele "aus" bis er es kapieren will..

    Freu Dich, dass Dein Welpe die Welt entdecken will. Ich würde nicht ständig alles wegnehmen, das kann ein Welpe nicht verstehen. In seinen Augen macht er nichts falsch.
    Ich würde das Wegnehmen (oder das "Aus") auf die Dinge beschränken, die gefährlich sind oder kaputt gehen können.

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    Das "Gib sie mir", war ein Scherz. Aber ich habe auch Terrier und mag diesen Charakter.
    Was ich wirklich nicht verstehe, warum Du Dir bewusst einen Terrier aussuchst und Dich dann immer über sie beschwerst. Ich finde, sie verhält sich völlig normal.

    Es fällt mir an Deinen Beiträgen auf, dass Du vom ersten Tag an, nur genervte Beiträge über Noa schreibst, selbst als sie noch 8 Wochen alt war.
    Die Kleine hat einfach ihre Gene mitbekommen und kann nichts anderes sein, als was sie ist: Ein Terrierwelpe bzw. Junghund. Sie kann sich nicht wie ein Pudel oder Labrador verhalten.

    Vielleicht deute ich Deine Beziehung zu Noa auch falsch, aber lies Deine Beiträge mal selbst.

    Man muss einfach den Charakter von Terriern mögen und kann sie dann liebevoll erziehen.
    Zur sogenannten Futteraggression gibt es hier sehr viele gute Beiträge im Forum.

    Wenn sie knurrt, weil sie einen Knochen hat, bedroht sie euch nicht gleich. Knurren ist Hundesprache.
    Sie zeigt lediglich ihren Besitz an. Wenn man das respektiert und sie in Ruhe lässt, kann sie Vertrauen entwickeln, dass ihr nichts streitig gemacht wird.

    In einem natürlichen Rudel darf auch der Rangniedrigste auf diese Weise seinen Besitz anzeigen. Kein anderer Hund würde darauf mit Aggression reagieren, sondern dies respektieren. Auch ein Rudelführer würde einen beschwichtigenden Bogen um den Fressenden machen.

    Ich kann nicht glauben, dass eine gute Hundetrainerin es gut findet, den knurrenden Hund dann auf den Arm zu zwingen.

    Irgendwer hat es hier schon geschrieben:

    Nimm Dir das raus, was Du gebrauchen kannst. Den Rest am besten ignorieren.
    Das ist hier oft so im Forum, dass jeder sich auslassen muss.

    Das Thema "Rammeln" ist immer besonders geeignet, alle in Aufruhr zu versetzen.
    Handelt es sich doch um eine böse sexuelle Verhaltensweise, die mal wieder zeigt, dass unsere Hunde doch keine Kuscheltiere sind, sondern geschlechtliche Wesen.

    Damit kommen viele Leute nicht klar. :lol:

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    aber ich möchte nicht das er einen gesundheitlichen Schaden davon trägt nur weil wir zu viel machen.

    Davon seid ihr weit entfernt.

    Ausserdem wenn wir mal mehr machen ist es noch schlimmer mit dem Stoff zerfetzte und er macht das ja seit ganz klein denke nicht das er mit 4 Wochen zu wenig Bewegung hatte?

    Umwerfende Logik. Du hast den Hund schon mit 4 Wochen bei Dir gehabt?

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    Wie kann ein Hund denn eine Hundebox lernen? Auswendig? Die Gitterstäbe zählen?

    Das ist mal wieder die Standardlösung, wenn Hunde Probleme machen, anstatt nach der Ursache zu schauen.

    Ich kenne einige alte Hunde, die auf den Wirkstoff im Rimadyl mit latenter Übelkeit und Lethargie reagiert haben. Diese Nebenwirkungen sind auch in der Packungsbeilage aufgeführt.

    Unsere alten Pflegehunde konnten mit der klassischen Homöopathie komplett von den Schmerzmittel wegkommen. Sie laufen besser, als zuvor, obwohl sie z. Teil schwere Arthrose haben.

    Hummel, wenn Du mal ehrlich bist, schreibt hier sonst keiner, dass ein Hund von 9 Monaten mehr Bewegung braucht.

    Ob dieser Thread oder andere Threads, die ewig gleiche Empfehlung ist es, die Spaziergänge zu kürzen. Selbst wenn diese nur 2 mal 20 Minuten dauern.

    Hummel, das ist mal wieder die typische Reaktion auf meine Beiträge.

    Wer redet hier davon, den Hund zu überlasten??? Der Hund soll keinen Hochleistungssport machen, sondern sich bewegen können, wie es für einen Hund von 9 Monaten wichtig wäre.

    Der Hund ist keine 9 Wochen mehr.

    Du findest es ausreichend, wenn ein Hund von 9 Monaten 2 mal 30 Minuten an der Leine geführt wird? Ein Laufhund, wie der Dalmatiner?

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    Ja es ist ein Dalmatiner von 9 Monate. Aber wenn ich mehr mache dreht er total am Rad er kommt dann fast nicht mehr runter

    Wenn ich zum Beispiel Abends noch eine Runde anhänge mit frei rum rennen dann bring ich ihn c a 3 Stunden nicht mehr runter

    Was man denn so am Rad drehen nennt.....
    Der Hund will und kann deutlich mehr laufen, als eine kleine Runde frei rennen.
    Kein Wunder, dass er nicht zufrieden ist.

    In der Natur ist ein Junghund im Alter von 7 Monaten körperlich so fit, dass er das Rudel auf die Jagd begleitet.

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    Was ich halt komisch finde das er nur Stoff zerfetzt keine Schuhe, keine Taschen keine Spielsachen?!

    Das ist das unwichtigste Problem. Der Hund ist nicht ausgelastet.

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    und das zweite Problem ist sein Wachstum er hat im Moment Wachstumsschübe da will ich nichts riskieren...

    Du weisst nicht, wie Knochen stabil werden, nehme ich an.

    Hierzu mal ein Fachmann - Prof. Dr. med. Eckhard Schönau:

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    Doch nur aktive Muskelkontraktionen stimulieren den Knochenaufbau, der sich entsprechend der Herausforderungen formt. Sobald jedoch Bequemlichkeit und Passivität siegen und wir vor dem Fernseher sitzen, anstatt uns zu bewegen, verliert der Knochen an Substanz.

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    Bewegungsmangel kann nicht nur zu Haltungsschäden, Störungen der Körperkoordination und unzureichendem Muskelaufbau führen. Er schadet langfristig auch der Knochengesundheit.

    http://www.ugb.de/ernaehrungspla…uskeln-bringen/

    Diese völlig irrsinnige Annahme, ein Welpe und Junghund dürfe sich nicht bewegen, ist nichts anderes, als die Aussage einiger Tierärzte, die keine Antwort haben, auf die vielen Fälle von Gelenkschäden bei Hunden. Da wird einfach mal vermutet, das liege an der Bewegung.
    Einer plappert es dem anderen nach.