Beiträge von Bubuka

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    trotzdem eine frage zur kastration: Hört das denn dann auf? Merkt der Hund dass er kastriert ist ? :???:

    Das hört nicht mit einer Kastration auf.
    In seinem Alter ist das einfach noch Spielverhalten.

    Wenn es allerdings ständig passiert, dass er aufreitet, solltest Du mal schauen, ob er Stress hat. Das kann auch ein Grund für das Aufreiten sein.

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    05:00 aufstehen Pipi machen dann schlafen bis 07:00h dann geht es raus spazieren c a 30-40 Minuten.
    Danach gibt es Frühstück für uns Beide:-) An einem Guten Tag schläft er dann bis c a 10:00h an einem schlechten fängt er dann an zu zerstören! Um 10.00h gehen wir meist in den Garten oder spielen im Haus ( dann bekommt er seine Spielsachen) bis c a 11:00h da rennt er aber nicht rum sondern schnüffelt ein wenig spielt und schläft danach bis c a 12:00h dann gibt es Pipi Runde Klein ( c a 15-20 Minuten) danach Essen und ab ins Bett das funktioniert.

    Nach 2-3 Stunden schlafen gehen wir spazieren c a 30 Minuten meist mit Spielen.

    Danach wieder schlafen bis zum Nachtessen c a 19:00h Vor dem Nachtessen.

    Abends machen wir nicht viel da er sonst so aufdreht sondern meist nur noch eine Kleine Runde an der Leine.

    Wenn ich das richtig lese, gehst Du 2 mal circa 30 Minuten spazieren.
    Mittags spielt und schnüffelt der Hund mal 1 Stunde ruhig im Haus oder Garten?

    Du hast einen Dalmatiner von 9 Monaten.
    Mich wundert es nicht, dass der nicht weiss, wohin mit seiner Bewegungsfreude.
    Ich finde das zu wenig an Bewegung.

    Außerdem zerkauen Hunde im dem Alter noch viel.

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    Hallo,

    was meint Ihr? Wenn man sich einen Welpen zulegt...sind dann gewisse Probleme schon auf Grund der Rasse ( auch Mischlinge )vorprogramiert oder ergeben die sich erst durch den Halter?
    Man hört ja immer mal wieder...beide Welpen aus dem selben Wurf...entwickeln sich aber total anders...

    Durch bestimmte Rasseeigenschaften sind Probleme nur dann vorprogrammiert, wenn man mit den speziellen Eigenschaften der Rasse nicht umgehen kann oder sich nicht über die Eigenschaften vorher informiert hat.

    Wie Manu schon geschrieben hat, werden spezielle Eigenschaften ja bewusst gezüchtet.
    Ein Schäfer wünscht sich ja den Hütetrieb bei seinem Hund.
    Ein Mensch im Schutzdienst wünscht sich den Schutztrieb seines Hundes.

    Aber durch Fehler in der Erziehung kann wirklich jeder Hund zum Problemhund werden, unabhängig von der Rasse.

    Dazu hatte ich schon etwas geschrieben:

    Entweder schickst Du ihn freundlich!! auf seinen Platz oder machst ihm die Leine ans Halsband. Ein Besucher sollte den Hund erst streicheln, wenn der Hund von alleine zum Besucher geht und dazu auffordert.

    Auch wenn er die Freundin schon mal gesehen hat.
    Ein unsicherer Hund sollte nicht einfach gestreichelt werden von Besuchern.

    Einen Teller halte ich für völlig ungeeignet, um Urin aufzufangen. Da bleibt ja nichts drauf.
    Eine Suppenkelle ist wirklich besser. Notfalls kauft man eine aus Plastik.

    Ich würde auch warten, bis die Hündin schon mit dem Pinkeln begonnen hat.
    Erstmal kann sie dann nicht mehr so einfach aufhören, außerdem soll man den ersten Strahl weglassen, weil da vielleicht noch Keime von außen enthalten sind.

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    Hallo,
    hier wurde wohl etwas falsch verstanden.
    Hera hatte keine Scheinschwangerschaft. Sie war Ende Mai/Anfang Juni das erste Mal läufig und nun - im September - wurde die Kastra durchgeführt.

    Du hast hier geschrieben:

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    Vor knapp eineinhalb Monaten wurde Hera zum ersten Mal läufig - und die Probleme begannen.

    Wenn sie Anfang Juni das erste Mal läufig wurde, steckte sie nach circa 60-65 Tagen Scheinschwangerschaft in der Scheinmutterschaft.

    Ich halte das für einen ärztlichen Fehler, eine große Hündin im Alter von 8 Monaten kastrieren zu lassen. Sie befindet sich gerade am Anfang der Pubertät.
    Auch das Knochenwachstum ist noch nicht beendet. Durch die fehlenden Hormone kann ein erheblicher Schaden am Skelett entstehen.

    Durch die fehlenden weiblichen Hormone bekommt nun das Testosteron einen Überhang. Dadurch werden viele Hündinnen aggressiv.

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    Sie dürfen nicht vergessen, dass die Pubertät ein wichtiger biologischer Prozess in der Reifung des Hundes darstellt. So machen gerade Hündinnen nach der 1. Läufigkeit einen starken geistigen Entwicklungsschub.

    Zitat

    Als Nachteil einer Kastration bei Hündinnen bestimmter Hundetypen (z.B Rassen mit angeborenem Schutztrieb oder Hündinnen mit Tendenz zu Sozialunverträglichkeit) kann es zu einer gesteigerten Aggression gegen Geschlechtsgenossinnen kommen.

    http://www.partner-hund.de/info-rat/gesun…kastration.html


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    Frühkastrierte Hunde beider Geschlechter haben einen verzögerten Epiphysenschluss um 3-4 Monate. Diese verzögerte Schließung der Wachstumsfugen wird im Zusammenhang mit der Neigung zu Verletzungen und Fehlbildungen diskutiert. Weiter sind größere Anfälligkeit für Skelettkrankheiten und längere Röhrenknochen bei früh kastrierten Tieren beobachtet worden. Bei Rottweilern wird auch Knochenkrebs diskutiert.

    http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…kastration.html