Beiträge von Bubuka

    julimaus1990"]

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    Man sagt doch umgangssprachlich stundenlang ;) Sicherlich lassen wir sie nicht Stunden schreien, aber wir wurde von diversen Hundetrainern und Co. eingebleut nicht hin zu gehen WENN sie schreit, bellt u.ä., weil sie sonst lernt, dass sie nur lang und laut genug betteln muss eher Mama oder Papa springen ;) Das längste waren so 15 Minuten, dnan hab ich es nicht mehr ausgehalten...

    Früher hat man auch gesagt, dass man Säuglinge schreien lassen soll, weil die Babies sonst verwöhnt werden. Heute weiss man, dass ein Säugling, der schreit, Todesängste hat.
    Beim Welpen ist es nicht anders, sie schreit nach ihrem Rudel. Ein T-Shirt ist ein lächerlicher Ersatz für Körperwärme.

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    Und das "EINsperren" in eine Box verstößt sicherlich nicht dagegen, sonst dürfte ich ja auch nie mit den beiden Autofahren ;)

    Der Transport in einer Box ist etwas anderes, als das Einsperren zur Aufbewahrung.
    Das ist im Tierschutzgesetz geregelt, mach Dich mal schlau.

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    aber die kleine kommt so eben nicht zur Ruhe und nachts pieselt sie überall hin (ist eben noch nicht stubenrein, sagt natürlich in dem Alter auch noch nicht Bescheid), frisst alles an (inkl. Tapeten usw.). Von daher ist es auch ein Schutz vor sich selbst, denn nachts kann ich das nicht immer kontrollieren, wenn ich schlafe bekomme ich sowas leider nicht mit.

    Sie kommt nicht zur Ruhe??? Das halte ich für ein Märchen. Welpen packen sich hin, wenn sie müde sind. Außerdem macht man halt die Wohnung welpensicher.
    Kein Welpe frisst nachts Tapeten an, wenn er Körperkontakt bekommt.

    Warum sollte man das verbieten???
    Das ist normales hündisches Verhalten, auch bei Hündinnen.

    Wenn Deine Hündin das übermässig oft macht, solltest Du mal schauen, ob sie Stress hat.
    Damit wird dann evtl. Stress abgebaut. Da hilft es nicht, das Rammeln zu verbieten, sondern der Stress muss reduziert werden.

    Aber ansonsten ist das kein Problem.

    PS: Wird sie vielleicht läufig?

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    Hier im Wohnzimmer schläft sie leider nicht. Da will sie dann den ganzen Tag toben und kommt nicht zur Ruhe.

    Mit 12 Wochen schläft ein Welpe nicht mehr so viel.
    Wenn sie ausreichend Gelegenheit hatte, zu spielen und sich zu bewegen, dann wird sie sich auch irgendwo zum Schlafen hinlegen. Warum sollten Welpen nicht selbst merken, wann sie müde sind???

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    Wie machen wir das nachts? Sie schläft direkt neben dem Bett...

    Box offen lassen und evtl. die Kleine mit ins Bett nehmen oder bei der anderen Hündin schlafen lassen.

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    Wenn sie allerdings nicht totmüde ist, jault, bellt, schreit sie in der Box. Ein Training im Sinne von "Hund rein, warten bis er ruhig ist, wieder raus als Belohnung" wie es bei der Großen prima geklappt hat, ist quasi unmöglich: SIe schreit stundenlang... So kann das doch nicht klappen..

    Deine große Hündin hat wahrscheinlich resigniert.

    Wo ist Dein Bauchgefühl für Deinen Hund?????????????
    Hunde sind Rudeltiere, sie schlafen dicht aneinander geschmiegt. Das gibt ihnen Sicherheit und stärkt die Bindung.

    Du hast da noch ein Hundebaby und lässt es stundenlang schreien??

    Mit der Box kann man überhaupt nichts trainieren. Weder die Stubenreinheit, noch das Alleine bleiben und erst recht nicht das Durchschlafen.

    Außerdem verstösst das Einsperren in eine Box gegen das Tierschutzgesetz.

    Du solltest der Kleinen nachts Deine Nähe zugestehen oder die Nähe Deiner anderen Hündin.

    Dermtox Milben kenne ich nicht.
    Meinst Du vielleicht Demodex Milben?

    Ich würde damit zu einer guten Tierheilpraktikerin gehen.
    Sie kann das Immunsystem Deines Hundes stärken.

    Die meisten Hautprobleme entstehen durch ein schwaches Immunsystem (Demodex, Pilze usw.) oder durch ein überfordertes Immunsystem (Allergie).

    Hallo Dagmar,

    manchmal muss man eine OP genau abwägen, vor allem, wenn ein Tumor nicht mit Sicherheit komplett entfernt werden kann. Darum kann ich Deine Entscheidung verstehen.

    Durch meine Tierschutzarbeit kenne ich sehr viele Hundehalter.
    Bei einigen Hunden, die ich kenne, konnte ein Tumor verkleinert werden, manche Tumore sind auch ganz verschwunden.

    Einige Hundehalter haben mit der klassischen Homöopathie gute Erfahrungen in der Tumorbehandlung, einige mit der Horvi-Enzym-Therapie oder auch mit Heilpilzen.

    http://www.heilenmitpilzen.de/heilpilze.html

    http://www.polar-chat.de/wiki/Horvi-Therapie

    Zitat

    Die Behandlung von Tumoren ist eines jener Themen, denen mein ganz spezielles Interesse gilt. Es gibt in verschiedenen Ländern spezielle humanmedizinisch-homöopathische Kliniken (wie z.B. in der Schweiz) die sich speziell mit der Therapie von Krebs beschäftigen. Sie haben z.T. sehr gute Erfolgen

    http://www.tier-homoeopathie.at/homoeopathie/m…hkeiten-grenzen

    Ich würde den Tierheilpraktiker sehr genau unter die Lupe nehmen, weil Du keine Zeit zu verschenken hast.

    Er sollte eine gute Ausbildung und viel Berufserfahrung haben.
    Außerdem würde ich mir anschauen, mit welchen Heilmethoden er arbeitet.

    Du hast nicht geschrieben, wie alt Dein Hund ist.
    Ich nehme mal an, dass es sich um einen jungen Hund handelt.

    Hat sie genug Gelegenheit, mit anderen Hunden ihren Spieltrieb auszuleben?

    Dann kann man auch erfolgreich den Hund mal ignorieren, wenn man seine Gartenarbeit machen will.

    Zitat

    Ich kann mich dunkel erinnern, dass hier in den letzten Beiträgen von Ausschlussdiät gesprochen wurde, die ja durchaus das Übel an der Wurzel packt. Von Kortison war gar nicht die Rede.

    Eine Ausschlußdiät packt das Übel nicht an der Wurzel, weil die Allergie weiterhin besteht und sich auch ändern kann. Das Immunsystem kann irgendwann auch auf Stoffe reagieren, die es vorher vertragen hat.
    Die Wurzel des Übels ist ein Immunsystem, welches überreagiert und auf Stoffe reagiert, die eigentlich harmlos sind.

    Cortison war jetzt nur ein Beispiel dafür, wann es schwieriger wird, homöopathisch zu behandeln.

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    Wenn's denn so einfach wäre, mit einem Büschel Fell alle Allergieprobleme lösen zu können, würden hier wohl keine Allergiehunde mehr rumlaufen. Oder seh ich das falsch :???:

    Das siehst Du falsch, ja.
    Viele kommen gar nicht auf die Idee, homöopathisch zu behandeln.

    Man muss es einfach selbst erleben, dann kann man erst eine Aussage dazu machen.
    Dafür muss man natürlich eine THP finden, die etwas von ihrem Fach versteht.

    Es gibt leider zu viele, die einfach irgendwelche Globuli "verordnen", ohne die klassische Homöopathie wirklich gelernt zu haben. Dann kann das nicht helfen.

    Kolja und Schopenhauer
    Nur, weil ihr diese Erfahrung nicht gemacht habt, heisst das ja nichts.

    Homöopathie reguliert u.a. auch das Immunsystem und somit auch dessen überschießende Reaktionen auf Allergene.

    Ich kenne einige Hunde, die geheilt wurden.
    Wenn man Allergie und Homöopathie als Suchbegriffe im Internet eingibt, bekommt man hunderte von Erfahrungsberichten.

    Je früher man mit Homöopathie behandelt, umso größer sind die Heilungsaussichten.
    Wenn ein Hund jahrelang mit Cortison behandelt wird, wird es immer schwieriger.
    Aber man erreicht zumindest, auch in diesen Fällen, eine deutliche Verbesserung.