Beiträge von Bubuka

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    Und nein, ich finde nicht, dass die TCM wie die klassische Homöopathie arbeitet. Nicht alles, was sich das Label ganzheitlich gibt, muss auf Krampf in die Homöopathie-Ecke gestopft werden.

    Hast Du Dich damit mal befasst? Es geht in der TCM und auch in der klassischen Homöopathie um die Wiederherstellung des Selbstregulation.

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    Die TCM gehört zu den großen vitalistischen Regulationstherapien:
    Krankheit wird hier mit ihren Symptomen als eine Äußerung des gestörten inneren Gleichgewichts des Erkrankten begriffen. Die Therapie zielt darauf ab, sanfte Reize zu setzen, um die Selbstregulation zur Wiederherstellung des Gleichgewichts anzufachen. In die Sprache der TCM umgesetzt geht es darum, den beim Kranken gestörten Fluss des Qi zu harmonisieren.

    http://www.heilpraktiker-werden.de/heilpraktikera…-tcm/index.html

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    Na ja, manuelle Medizin, Bewegungslehre (Qigong) und eine Umstellung auf eine bewusste Ernährung halte ich ebenfalls für wirksam... wobei letztgenannte ja eher langfristige wohltuende Wirkung haben. ;)

    Was ist denn Qigong? Mit den Bewegungsabläufen wird das Qi (die Lebensenergie) wieder in Fluss gebracht.

    Hallo Maja,

    ein Hund im Wachstum sollte genügend fressen.
    Mangelerscheinungen wären in diesem Zeitraum fatal.

    Ich finde, eingeweichtes Trockenfutter ist eine eklige Pampe.
    Hast Du das schon mal selbst probiert???

    Ich würde mal über einen Futterwechsel nachdenken, evtl. etwas artgerechtes, wie Barf?

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    Interessant wäre zu wissen, welche Kräutermischung Quintus bekommt.
    Die Phytotherapie ist ein kleiner Teil dessen, was als "TCM" vermarktet wird, wobei dies der Teil ist, der tatsächlich eine Wirkung haben kann.

    Ja, da irrst Du mal wieder.
    Die TCM arbeitet im Grunde wie die klassische Homöopathie:
    Die Selbstregulation des Körpers wird wieder hergestellt. Das ist weitaus mehr, als nur ein Symptom zu behandeln.

    Ilona
    Ich kenne zwar nicht die TCM, aber habe solche Erfolge mit der klassischen Homöopathie erlebt. Das ist auch der Grund, warum ich die so oft empfehle.

    Das Prinzip der Behandlung ist gleich:
    Der Organismus ist ein sich selbst stets regulierendes System, welches einer ganzheitlichen Ordnung folgt. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht (z. B. durch Gifte von außen), folgt erst eine Befindlichkeitsstörung, die dann in Krankheit endet.

    Wenn es durch die Behandlung gelingt, die Lebenskraft, die Selbstheilungskräfte wieder ins Fliessen zu bringen, setzt Heilung so schnell ein, dass man dabei zusehen kann.

    Bekommt Dein Hund evtl. Cortison wegen der Spondylose?

    Ist sie die letzten 3 Monate geimpft worden? Auch das kann übermässigen Durst auslösen.

    Ist sie noch 8 Stunden täglich alleine? Könnte dann auch damit in Zusammenhang stehen.

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    Wir sind auch Boxen-Fans, unser Labbi schläft nachts in seiner Box (da geht er abends schon freiwillig rein, muss ich nix mehr sagen) und tagsüber is er in seiner Box wenn ich sauge und wische. Ansonsten hat das ganze ja keinen Sinn...

    Und wenn wir einkaufen fahren oder etc ist er auch in seiner Box. Maximal 4 Stunden is er tagsüber in seiner Box und das aber auch nicht immer und auch nicht immer solange.

    Was mir echt eine Gänsehaut bereitet, ist die Tatsache, dass Du und die anderen Boxenbefürworter noch nicht einmal ein Gespür für diese dekadente Umgangsweise mit dem Hund haben.

    Erst sperrt man den Welpen in die Box, weil er nicht stubenrein ist, dann sperrt man ihn in die Box, weil man keine Lust oder Zeit hat, aufzupassen.

    Jetzt ist Dein Hund circa 1,5 Jahre und muss nachts immer noch in der Box schlafen und wird auch noch am Tage eingesperrt. Hat er etwa nicht die Stubenreinheit durch die Box gelernt, wie eigentlich erwartet???

    Der Hund wird offenbar nicht als Lebewesen angesehen, sondern als ein Gebrauchsgegenstand, den man bei Bedarf aus dem Schrank holt.

    Gesäugetumore sind zu ungefähr 85 % gutartig. Von den restlichen 15 %, welche bösartig sind, ist auch nur ein kleiner Prozentsatz hormonabhängig entstanden.
    Auch bei kastrierten Hündinnen gibt es Mammatumore!!!

    Der Unterschied von einer früh kastrierten Hündin zu einer nach der 1. Läufigkeit kastrierten Hündin bewegt sich in einem Bereich unter 1 %.

    Aus der Bielefelder Kastrationsstudie:

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    Frühkastrierte Hündinnen haben demgegenüber ein Risiko von 0,0093% nach der ersten Läufigkeit kastrierte Hündinnen tragen ein Risiko von 0,1488%.

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    Angesichts dieser Wahrscheinlichkeit der Erkrankung muss die Frage erlaubt sein, ob der medizinische Prophylaxegedanke gerechtfertigt ist. Diese Frage drängt sich umso mehr auf, wenn man sich die Wahrscheinlichkeiten der unerwünschten - auch gesundheitlichen - Folgen der Kastration anschaut.

    http://www.kromfohrlaender-bremen.de/kastration/

    In dieser Aufzählung fehlt noch das erhöhte Risiko für orthopädische Erkrankungen.

    Die weiblichen Hormone sind für eine Vielzahl von Funktionen zuständig.
    Sie dienen nicht alleine der Fortpflanzung.

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    Da die große auch noch jung ist toben die viel und gerne. Klar das macht müde. Aber wir können nicht permanent in den Garten und in der Wohnung ist wenig Platz zum toben zumal wir keine tobenden Hunde in der Wohnung wollen.

    Und müde und todmüde sind für mich zwei verschiedene Dinge. Müde ist sie nach dem spielen aber schläft davon nicht unbedingt. Todmüde ist sie nach der Welpenstunde oder dem Waldspaziergang den ich aber nicht 5x am Tag machen kann ;)

    Viele liebe Grüße von July (gesendet von meinem Samsung Mobile)

    Wäre Dein Hund noch im Familienverband mit den Geschwistern, dann würde sie mit 12 Wochen viele Stunden am Tag mit ihren Geschwistern toben und die Welt entdecken.
    Das Schlafen tagsüber wird von Woche zu Woche weniger.

    Das Toben mit den Geschwistern und das Erkunden der Natur hat ja einen genetischen Grund: Es macht den Welpen körperlich und geistig fit für das Leben.

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    Sorry, aber deine Erfahrung scheint mir maßgeblich sehr sehr Einseitig zu sein.

    Einer von unseren Drei ist durch Bewegung nicht müde zu bekommen. Ach doch .. klar.. nach 8 oder 10 Stunden sicherlich :hust:

    Na ja, einseitig.......
    Ich habe nicht nur 3 Hunde aufgezogen. In vierzig Jahren komme ich mit Tierschutzhunden auf mindestens! 100 Hunde.

    Ein Hund muss nach ausreichender Bewegung ja nicht immer schlafen. Es reicht ja auch, wenn er einfach ruhig und ausgeglichen ist.

    Viele Welpen suchen sich dann einfach etwas zum Kauen oder Zerpflücken, wenn sie genug getobt haben.
    Das passt natürlich den Haltern von Wohnungswelpen auch wieder nicht, weil sie dann wieder auf ihren Teppich oder die Tapeten aufpassen müssen.

    Darum scheint hier die Devise zu gelten: Nur ein schlafender Welpe ist ein guter Welpe.

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    Bubuka hatte noch nie einen solchen Welpen, und kann sich daher nicht vorstellen dass ein überdrehter Welpe nicht von selber zur Ruhe kommt. Egal wieviele Leute die Erfahrung schon gemacht haben, sie glaubt es nicht. Die Platte kommt leider immer wieder. :muede:

    Genauso, wie eure Platte immer wieder kommt.
    Es mag Ausnahmen geben.
    Aber die meisten Welpen hier im Forum bekommen einfach nicht genug freie Bewegung.
    Wieviele Wohnungswelpen kommen nur zum Pinkeln nach draussen, weil ja angeblich die Knochen bei Welpen noch so zerbrechlich sind?

    In der Wohnung bekommen sie statt Spiel und Bewegung etwas zum Kauen rein geschoben oder sie kommen in eine Box.

    Das kanns ja wohl nicht sein. Welpen sind einfach lebhaft und wollen die Welt entdecken.

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    Wenn sie totmüde ist dann schläft sie ein, egal ob auf dem Arm, auf dem Sofa oder in der Box. Dann ist auch das alleinesein kein Problem.
    .

    Das sag ich doch. Ein Welpe schläft, wenn er müde ist. Dazu muss man ihn nicht zwingen.


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    Aber ich habe keine Möglichkeit, sie alle paar Stunden so totmüde zu bekommen. Noch können wir ja nicht so viel Spazierengehen, dafür ist sie noch zu klein. Ich versuche halt sie durch Eindrücke oder Kopfarbeit müde zu bekommen, was allerdings auch noch nicht richtig klappt.

    Auch wenn man noch nicht groß spazieren gehen soll, braucht ein Welpe auf jeden Fall Bewegung und Spiel mit anderen Welpen oder Junghunden.
    Neue Eindrücke und "Kopfarbeit" können einen Welpen auch überfordern.
    Bewegung hingegen macht müde.

    Das Problem der reinen Wohnungshaltung ist oft, dass Welpen zu wenig Bewegung haben, weil man immer Spaziergänge (5-Minuten-Regel) mit Bewegung verwechselt.