Beiträge von Bubuka

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    Er ist erst 10 Monate alt...

    Ich finde es sehr bedenklich, einem Rüden in der Pubertät durch eine Spritze die Hormone zu nehmen. Das Testosteron ist auch für das Knochenwachstum sehr wichtig.

    Bei vielen Hunden in der Pubertät kann man es beobachten, dass es eine Zeit gibt, in der die Hormone überschiessen. Das pendelt sich aber von alleine ein.
    Das kennt man doch auch von pubertierenden Jugendlichen.

    Ich würde die Wirkung der Spritze nun auslaufen lassen und erstmal abwarten.
    Man kann überschiessende Hormone auch mit Homöopathie auf sanfte Weise ausgleichen.
    Selbst bei einer läufigen Nachbarshündin hilft das dem Rüden sehr gut.

    Einen Hormonchip würde ich bei einem Rüden im Wachstum auf keinen Fall mehr geben lassen.

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    Genau deshalb bin ich bei uns ganz raus erstmal. Ich finde auch, dass Tes da komplett das Falsche bezüglich Spiel und Sozialverhalten mit Hunden lernt.
    Das war ein einziges großes Gerangel und Geprolle in der Junghundgruppe, da bin ich jetzt gar nicht hin mit Tes.

    Lanera und Hundekeeks
    Ich glaube, ihr seht das falsch.
    Der Mensch hat immer seine eigene Vorstellung davon, wie ein "nettes" Hundespiel auszusehen hat. Dabei ist das Spielverhalten genetisch vorgeprägt bei Hunden.

    Das Spielverhalten dient dem Erlernen der Kommunikation unter Hunden. Damit ein Hund sich später richtig verhält im Umgang mit Artgenossen, muss er spielerisch alles ausprobieren, was hündisches Verhalten ausmacht.

    Dazu gehören auch Scheinkämpfe, die durchaus echt aussehen sollen. Es wird geprollt, gekämpft, geknurrt, einer unterwirft sich, der andere steht drohend über dem Unterlegenen, der Kehlbiss wird angedeutet, der Unterlegene wird erst freigelassen, wenn er sich eindeutig ergibt usw.
    Das Ganze sieht durchaus ernst aus. Es dient aber dazu, das richtige Verhalten zu erlernen, um später richtigen Aggressionen aus dem Weg zu gehen.

    Ich glaube, dass viele Hundehalter und Hundetrainer dies schon als Mobbing ansehen und das Spiel viel zu früh unterbrechen. Mobbing ist etwas ganz anderes.

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    Wichtige Lernerfahrung
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    Für den Hund als Rudeltier ist der regelmäßige Umgang mit Artgenossen die Voraussetzung dafür, später ein sozialkompetentes und verträgliches Tier zu werden. Mit der Fähigkeit, Konflikte weitgehend ohne Aggression zu lösen. Die Begegnungen ermöglichen ihm, Kommunikationsverhalten wie Dominanz- und Unterordnungsgesten, Aggressionsverhalten und Beschwichtigungs-signale und vieles mehr zu üben. Er erhält die Chance, seine Grenzen kennen zu lernen, respektvolles Verhalten zu entwickeln und innerartliche soziale Bindungen oder Rangbeziehungen einzugehen.

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    Dem Welpen wird dieser Kontaktanspruch in der Regel innerhalb und außerhalb von Spiel-Gruppen gern zugestanden. Kommt der Hund jedoch in die Reife, zeigt er häufig pubertär bedingtes Rüpelverhalten. Mancher Hundehalter nimmt nun verunsichert Abstand von den nicht mehr nur spielerisch anmutenden Hundebegegnungen. Er führt seinen Vierbeiner fortan unter Leinenzwang und Verbotshörzeichen am Objekt der Begierde vorbei. Aber genau hier kann ein Teufelskreis entstehen. Zum einen bleibt die Entwicklung der innerartlichen Kommunikation auf der Strecke und zum anderen kann sich durch den weitgehenden Verlust der wertvollen Ressource Sozialkontakt frustmotivierte Aggression gegen passierende Artgenossen entwickeln.

    http://www.hundeschule-conradi.de/hunde-verstehen/hundebegegnung/

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    Als wir ihren Wurf besucht haben, war sie die Ruhigste. Das war mir auch wichtig wegen meiner Kaninchen Lina & Paul. Da hat sie sich nicht so benommen wie jetzt.

    Aber da hatte sie auch noch ihre Geschwister. Auch der ruhigste Welpe im Wurf tobt viel mit den Geschwistern :lol: Das fehlt ihr jetzt.

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    Aber grad um 22 Uhr möchte ich sie nicht ohne Ende bellen lassen, da ich Angst hab, dass wir Ärger kriegen. Und wenn ich sie beim Spielen stehenlasse, weil sie zu wild ist, jagt sie in der Zwischenzeit ihren eigenen Schwanz und schaukelt sich somit weiter hoch.

    Das machen eigentlich alle Welpen, dass sie abends nochmal aufdrehen. Ich bin mit meinen dann nochmal für 20 Minuten rausgegangen, da konnten sie nochmal die Sau rauslassen.

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    Ahso und sie kaut sehr viel. Sie hat wegen der Zähne mehrmals am Tag einen Kauknochen zur Verfügung und zwischendurch noch Spielsachen.

    Kauknochen und Spielsachen befriedigen nicht das Bedürfnis nach Spiel mit anderen Welpen.

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    Klar darf sie auch mal aufdrehen. Dafür ist sie ja schließlich noch ein Baby. Aber wirklich bei jedem Spielen außer Rand und Band zu geraten finde ich doch etwas heftig.

    Das ist aber welpentypisch.
    Hast Du nicht gesehen, wie sie mit ihren Geschwistern getobt hat?
    Die fehlen ihr jetzt.

    Du solltest Dich viel mit anderen Welpenbesitzern treffen, damit Deine Kleine ihren Spieltrieb ausleben kann.

    anna7"]

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    Ja, das mit dem Impfen werde ich auch nicht mehr machen. Wir haben noch einen 8jährigen Rüden, der nach einer Impfung immer 2 Tage krank ist. Meint ihr, wir können seine Impfungen auch einstellen?

    Der Weltverband der Kleintierärzte hat neue Richtlinien für das Impfen heraus gegeben:

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    Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html

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    Ich meine, bevor wir von ihrem großen Herz wußten, haben wir uns ja auch keine Gedanken gemacht, aber jetzt beobachte ich sie schon jede Sekunde. Sie ist bestimmt schon genervt, weil ich sie immer anfassen muß, um zu prüfen, ob ihr Herz noch schlägt :sad2:

    Meine alte Hündin ist mit einem riesigen Herzen 17 Jahre alt geworden, das war nicht nur etwas vergrößert. Darum mach Dich nicht verrückt.

    Jetzt ist Dein Hund solange ohne Medikamente ausgekommen, da wird es bis Dienstag wahrscheinlich nicht schaden.

    Ich würde nicht einfach zu einem 2. Tierarzt gehen, sondern zu einem Herzspezialisten (Kardiologen). Der kann einen speziellen Herzultraschall machen, wie hier schon geschrieben wurde.
    Das Röntgenbild muss Dir die Tierärztin ausleihen. Du kannst ja sagen, Du willst es einem Spezialisten zeigen.

    Ich würde den Hund in dem Alter nicht mehr impfen lassen. Dein Hund ist ausreichend immunisiert. Nachimpfungen jedes Jahr bringen nichts.
    Die Zusatzstoffe in Impfungen können sogar das Herz schädigen.

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    Dr. Larry Glickman, der die Purdue-Studie zu biochemischen Veränderungen bei Hunden nach Impfungen initiiert hat, schrieb in einem Brief an den Spanielzüchter Bet Hargreaves:
    "Unsere gegenwärtigen Studien an Hunden zeigen, dass es nach Routineimpfungen zu einem deutlichen Anstieg von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe kommt. Es ist nachgewiesen worden, dass einige dieser Antikörper die Schilddrüse, das Bindegewebe, wie es z.B. in den Herzklappen vorkommt, die roten Blutkörperchen, die DNS etc. angreifen.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-von-haustieren.html

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    Hallo Ihr vier,

    es ist echt verrückt weil ihm alle zwei Tage sein Futter super gut schmeckt... und am nächsten Tag kein Interesse :( Aber er ist fit und gesund und absolut agil... darum mache ich mir eigentlich grade keine Sorgen ob er nicht genug bekommt. Soviel wie er sich bewegt wäre er auf jeden Fall dünner wenn er zu wenig bekäme.

    Wenn man Mangelerscheinungen schon sieht, dann ist es schon ziemlich spät.
    Mangelerscheinungen können auf das Knochenwachstum gehen, das Immunsystem schwächen usw.

    Vielleicht gibst Du ihm einfach mal nur das Rinti?
    Manche Hunde mögen kein Trockenfutter.

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    Warum ich das vermute? Seit kurzem gab es eine Umstellung der Lebensumstände und ich denke, dass er damit nicht umgehen kann und den Stress, dann so abbaut.

    Ich arbeite seit kurzem den Tag über und mein Freund kann ihn zur Zeit nicht mit zur Arbeit nehmen.

    Was bedeutet das denn für den Hund? Ist er 8 Stunden alleine? Oder länger?