Beiträge von Bubuka

    lupinchen
    Du hast schon richtig gelesen:
    Siehe Dein Link:

    Zitat


    Ist der Graue Star eine typische Alterserkrankung ?
    Nein, im Allgemeinen nicht. Die Linsen sollten zeitlebens klar und durchsichtig bleiben. Es gibt zwar Altersveränderungen, die zu einer Graufärbung der Linse führen. Dieses ist aber ein normaler Prozess und beeinträchtigt das Sehen nicht. Er wird als Kernsklerose bezeichnet und oft mit einem Grauen Star verwechselt.
    Die Entwicklung einer Katarakt ist in dem meisten Fällen genetisch veranlagt und kommt bei einigen Hunderassen gehäuft vor, manchmal schon in sehr jungem Alter.

    Hallo Nicole,

    das ist schon sehr ungewöhnlich, dass Dein Hund soviel pinkelt und so viele Haufen macht.
    War das seit der Welpenzeit schon mal weniger oder hat sie immer so viel gemacht?

    Mögliche Ursachen:
    Blaseninfektion/Blasenkristalle
    Giardien im Darm
    Stress
    Reaktion auf die Zusatzstoffe in Impfungen, auf Entwurmungen usw.
    Trockenfutter (große Kotmengen, Hund muss viel trinken).

    Ich würde erstmal eine Urinprobe und Kot von 3 Tagen beim Tierarzt abgeben.
    Wenn da nichts gefunden wird, evtl. mal Nassfutter geben.
    Ansonsten kann man noch eine Tierheilpraktikerin aufsuchen.
    Sie kann den Stoffwechsel, die Konstitution stärken und auch evtl. psychische Probleme behandeln.

    Du solltest natürlich auch mal überlegen, ob Stress bei euch als Ursache in Frage kommt.

    Zitat

    Bubuka,
    es ist wohl so, dass allerkleinste Fitzelchen der Linse evtl nicht komplett entfernt werden können, während der OP. Das ist das Risiko. Die Linsentrübung ist zusätzlich vorhanden.

    Wenn ich mich richtig erinnere, war das auch der Grund bei der operierten Hündin, für die Entzündung im Auge.
    Bei der OP wird die Linse zertrümmert und abgesaugt.
    Der Tierarzt konnte irgendwie nicht die komplette Linse entfernen, weil er Teile nicht zu fassen bekommen hat.

    Zitat

    Hat jemand von Euch schon mal grauen Star beim Hund mittels Homöopathie zum Stillstand gebracht?
    Oder mit einer OP das Sehvermögen wieder hergestellt?

    Ich weiss, dass man den grauen Star homöopathisch behandeln kann, aber habe damit keine eigene Erfahrung.

    Ich habe immer alte Pflegehunde hier und einige haben den grauen Star gehabt.
    Eine vermittelte Hündin wurde von ihrem neuen Frauchen in einer Tierklinik vorgestellt und an beiden Augen operiert. Das eine Auge ist gut geworden, das andere hat sich 1 Jahr nach der OP entzündet und musste entfernt werden.

    Zitat

    Mein Zweithund (w, 10,5 Jahre alt, ist erst seit 6 Mo bei mir und gehört mir nicht offiziell- ist eher ein Leihhund) sieht links seit 3 Jahren fast nichts mehr und rechts gehts jetzt auch los.

    Bei einem Leihhund sollte man bedenken, dass eine OP mit Vorsorge und Nachbehandlung 1.500,- bis 2.000,- Euro pro Auge kostet.

    Zitat

    da ist beim Hund die Wahrscheinlichkeit, dass es erfolgreich verläuft, bei 80%.

    Da habe ich von einer hier sehr bekannten Tierklinik andere Auskünfte erhalten. Die Erfolgsquote soll beim Hund nicht sehr hoch sein. Es können sehr viele Komplikationen auftreten.

    Zitat

    Ich war jetzt erstmalig mit dem Hund beim Augenarzt. Das Risiko ist, dass das Linseneiweiss nicht als körpereigen erkannt wird und das Immunsystem überreagiert.

    Da musst Du etwas falsch verstanden haben. Wenn die Linse entfernt wird, kann kein Linseneiweiss mehr austreten. Das Problem, dass austretendes Linseneiweiss zu Entzündungen führt, hat man, wenn nicht operiert wird. Evtl. kann während der OP Linseneiweiss ins Auge gelangen, welches sich nicht absaugen lässt, weil der Arzt es nicht zu fassen bekommt.

    Zitat

    Meine Überlegung ist, jetzt das erblindete linke Auge durch eine OP (Kunstlinse) wieder instandsetzten zu lassen (mehr wie dass die OP fehlschlägt und der Hund nachher genauso blind ist wie vorher, kann auch nicht passieren) ..

    Doch, es kann passieren, dass der Hund sein Auge verliert durch Komplikationen.
    Wie hoch das Risiko ist, weiss ich nicht.

    Zitat

    Das Narkose- Risiko ist sehr gering.

    Das Risiko ist genauso hoch oder niedrig, wie bei jeder anderen OP.

    Zitat


    Aber fast alle Hunde leiden im Alter unter dem grauen Star und sie kommen eigentlich gut damit zurecht.

    Das ist falsch.
    Alte Hunde bekommen häufig die normale Alterstrübung (Kernsklerose).
    Das hat mit der Krankheit "grauer Star" nichts zu tun.

    Der graue Star ist eine krankhafte Veränderung im Auge.

    Zitat


    Ich finde allerdings nicht das ein Hund zu dünn ist wenn man die Wirbel spürt. Ich merke bei Amy im stehen und liegen die WS und finde sie trotzdem nicht zu dünn.

    Das ist auf jeden Fall zu dünn, wenn die Wirbelsäule fühl- oder sichtbar ist.

    Bei meinen Pflegehunden hat geholfen:
    3 Tage Panacur, 10 Tage Pause, 3 Tage Panacur.

    Wenn die Giardien danach nicht weg sind, gehts zur Tierheilpraktikerin.

    Desinfiziert habe ich nichts, auch nicht das Futter umgestellt.
    Ich habe nur die Haufen eingesammelt.

    Hundekeeeks:

    Zitat

    Aber bei dieser einen Hundebegegnung in der Junghundegruppe ist das wirklich kein Spaß mehr. Stoke wird so gebissen das er schreit und der andere lässt nicht los und beißt sich weiter fest.

    Ja, ok, das ist etwas anderes. Da würde ich auch eingreifen.
    Mir ist nur generell aufgefallen, das viele Hundehalter zu früh eingreifen, weil Kampfspiele nicht mehr für Spiel gehalten werden.

    Man muss sich das einfach genau anschauen, wie lange es ein Spiel und Ausprobieren ist.

    Zitat

    Habt ihr das Problem nicht gehabt, dass euer Lebenspartner das im Schlafzimmer nicht wolle? :???:
    Also meiner streubt sich da noch gegen... aber ich seh bald keinen anderen Weg als sie ins Schlafzimmer zu holen... :fear:

    Der "Lebenspartner" würde von mir in der Wintergarten verfrachtet werden und der Welpe ins Schlafzimmer kommen.

    Man, Du hast da ein kleines Hundekind, das ganz alleine im Wintergarten schlafen soll.