Beiträge von Bubuka

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    Der TA hat ihm nun Advocate verschrieben. Mit dem Züchter habe ich auch noch telefoniert. Er meinte, dass er damit gute Erfahrungen gemacht hat. Allerdings hatte er auch erst ein Mal einen Hund, der Demodex-Milben überhaupt so doll hatte, dass eine Behandlung notwendig war.

    Ganz ehrlich, ich würde mit dem Advocate noch warten. Es kann die Demodexmilbe explosionsartig vermehren.

    Demodexmilben gehören zu den normalen "Bewohnern" der Haut. Erst durch eine Immunschwäche bereiten sie Probleme.

    Bis jetzt ist das bei Deinem Hund immer noch als lokale Demodikose zu werten. Diese verschwindet in der Regel von alleine.

    Dies schreibt eine Tierklinik:

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    Die lokalisierte Demodikose des jungen Hundes führt zu einer Spontanheilungsrate von über 90%.

    Es wird empfohlen, auf ein akarizides Mittel zur Behandlung der Demodexmilben zu verzichten. Die Spontanheilung ohne Einsatz akarizider Mittel sichert die Feststellung, dass es sich nicht um eine generalisierte erbliche Form handelt.

    http://www.tierklinik-birkenfeld.de/de/kat.php?k=30

    Ich würde nur das Öl von dieser Seite verwenden:
    http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
    Einige Hundehalter hier im Forum haben das erfolgreich angewendet.

    Außerdem würde ich das Immunsystem stärken lassen von einer Tierheilpraktikerin mit der klassischen Homöopathie. Das wirkt deutlich mehr als Kefir usw.

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    Wenn Du homöopathisch behandeln möchtest: nehme keines von beiden! Lass entweder eine klinische Diagnose erstellen (und behandeln) oder geh zu einem THP, der was von Homöopathie versteht!

    Ich würde auch eine Tierheilpraktikerin empfehlen und Physio.
    Ein speziell auf Deinen Hund abgestimmtes Mittel kann ganz anders helfen, als ein Komplexmittel, wie Zeel oder Traumeel.

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    Und das Fressen werde ich ihm dann auch zu bestimmten Zeiten geben. Hatte es schon mal probiert, aber da hat er immer nur sehr wenig gefressen. Aber wenn er richtigen Hunger hat, wird er schon zulangen.

    Vielleicht solltest Du mal das Futter wechseln. Welche Sorte fütterst Du?
    Ein Welpe ist eigentlich immer hungrig, alleine schon, weil er wächst. Das Futter sollte ihm unbedingt schmecken.

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    Wie sage ich immer, es ist noch kein Hund vor dem vollen Napf verhungert. :D
    Wenn er zu den Zeiten, die du festlegst, nicht frisst, ist das Pech.

    Solche Tipps solltest Du nicht geben. Es geht hier um die gesunde Entwicklung eines Welpen.
    Ein Welpe sollte nicht hungern. Ein hochwertiges Futter und davon eine ausreichende Menge ist wichtig für ein gesundes Wachstum.

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    Mein Rat wäre folgender:
    Erst mal Kotuntersuchung auf Parasiten, wie schon vorgeschlagen wurde,
    dann aufhören diese Mischungen zu füttern. :|
    Wenn du Schonkost füttern willst, dann folgendermaßen:
    Matschig gekochter Reis, alternativ Kartoffelpüree, mit Hühnchen und Möhren.

    Ich würde auch, sollte kein Parasitenbefall vorliegen, auf ein anderes Trockenfutter umsteigen, denn Bosch kann ich nicht empfehlen.

    Dieser Meinung schließe ich mich an.
    Falls keine Parasiten, Giardien usw. gefunden werden und auch Schonkost nicht hilft, würde ich mal zu einer Tierheilpraktikerin gehen.

    Viele Welpen reagieren auf die Impfungen mit ständigem Durchfall.
    Da kann eine THP helfen.

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    Nur das leidige und typische Thema "Bellen und Beißen" macht mir zur Zeit etwas zu schaffen.
    Merlin hat es noch nicht ganz abgelegt mit den Zähnen zu spielen.

    WELPEN SPIELEN MIT DEN ZÄHNEN - DAS IST NORMALES WELPENVERHALTEN.

    Warum habt ihr euch einen Welpen angeschafft, wenn euer dringendstes Anliegen ist, dass der Kleine sich wie ein erwachsener Hund benimmt? Das verstehe ich nicht.

    Du solltest Dich darüber freuen, dass Du einen lebhaften Welpen hast, der spielfreudig ist und kontaktfreudig. Wäre das nicht so, würde ich mir Sorgen machen.
    Auch das Bellen gehört zum Spiel dazu, genauso wie Kinder laut sind beim Spielen.

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    Vielleicht muss sie sich beim täglichen Spaziergang auch einfach nur an die Leine selbst gewöhnen um entspannt pinkeln zu können und nicht bis drinnen einzuhalten.

    Das ist tatsächlich so. Für einen Welpen ist das festgebunden sein an der Leine, noch stressig.
    Ebenso sind fremde Gebiete unheimlich. Um sich lösen zu können, muss der Welpe sich sicher fühlen. Das ist meistens in der Wohnung.

    Eigentlich muss man mit Welpen zum Pieseln nur in den Garten oder auf die nächst gelegene Wiese, möglichst ohne Leine. Dann klappt das auch.

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    Sie knurrt, bellt, schnappt und macht gezielt Dinge von denen sie weiß, sie sind verboten. Z. B. Buddelt im Beet, lässt sich verscheuchen, rennt einen Bogen und greift wieder an. Auch festhalten funktioniert nur so lange, bis wir wieder los lassen. Das dauert so 5 bis 10 Minuten in denen wir sie kaum gebändigt bekommen und dann hört sie auf und ist wieder brav und lieb.
    Gruß Sandra

    Das ist weder gefährlich, noch ansteckend :lol:

    Ganz ehrlich, ein Welpe kann sich nur wie ein Welpe verhalten.
    Wenn euch selbst die 5- 10 Minuten am Tag zu viel sind, hättet ihr einen erwachsenen Hund nehmen sollen.

    Meine Welpen waren vielleicht mal 5- 10 Minuten am Tag ruhig und haben die restliche Zeit ihre "5 Minuten" gehabt.

    Nimm es mit Humor.

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    Wie heißt der Sirup? Wir wollen, wenn möglich, erstmal auf stärkere Medikamente verzichten, da die ja auch nicht so ganz ohne Nebenwirkungen sind. Außerdem wäre es ja auch gut, erstmal die Sache mit dem PH-Wert in den Griff zu bekommen, vllt hört das tröpfeln dann ja auf?

    Der Propalin-Sirup kann ziemliche Nebenwirkungen verursachen.
    Außerdem gibt man den nur, wenn eine Schließmuskelschwäche vorliegt.
    Bei Kristallen im Urin wird er nicht helfen.

    Du könntest mal diese Kräuter versuchen, darüber gibt es sehr gute Berichte von Hundehaltern.
    http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
    Links in den Themenbereichen unter: Information Grieß/Steine (Blase und Nieren) lesen.