Beiträge von Bubuka

    Ich würde die Kräuter ausprobieren, aber zusätzlich mal eine Physiotherapeutin aufsuchen, die mit der Dorn-Methode arbeitet.

    Wenn z. B. verschobene Wirbel einen Nerv einklemmen, dann können die Kräuter alleine nicht helfen. Mit der Dorn-Therapie kann man die Wirbel auf sanfte Weise wieder in die richtige Position schieben. Die Therapeutin kann das mit den Händen fühlen, ob die Wirbel falsch oder richtig liegen.

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    Mir ist bewusst, dass die Situationen im Buch nicht immer der Wirklichkeit gleichen, aber trotzdem haben sie mir sehr weiter geholfen.

    Mit einem Hund mal spazieren zu gehen und ein Buch zu lesen, reicht bei weitem nicht aus.
    Ich sehe es genauso wie Chucky, ihr habt gar keine Zeit für einen Hund.

    Du kannst keinen Hund 8 - 10 Stunden alleine lassen. Da reicht es auch nicht, wenn mittags mal jemand nach Hause kommt.

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    Welches Wort benutzt du denn da wenn ich fragen darf. Nein ignoriert er und ich finde es hört sich sehr stark nach "feeeeiiin" an, welches wir zum belohnen hernehmen. "Aus" überhört er auch mal gerne:)

    Es kommt hauptsächlich auf eine beruhigende und leise Stimmlage an.
    Ich sage manchmal: Alles ok, sind nur die Nachbarn.
    Oder: Nun ist gut. Meine Hunde verstehen auch das Wort "leise".

    Hier noch ein paar Informationen. Die Entgiftung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Therapie einer Autoimmunerkrankung.

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    Da bei vielen Autoimmunerkrankungen die Ursachen nicht oder nicht restlos geklärt sind, beschränken sich die rein schulmedizinischen Therapien meist auf die Behandlung der entsprechenden Symptome.

    Ist es wirklich so, dass...

    die Ursachen selten bekannt sind oder gibt es doch Hinweise auf mögliche Auslöser? Ja die gibt es! Viele Untersuchungen deuten darauf hin, dass Schwermetalle, Umweltgifte, Impfungen, eine übertriebene Körperhygiene, Virenfragmente, Bakterientoxine und so genannte Xenobiotika (chemische Verbindungen, die in der Natur nicht vorkommen) das Immunsystem „verrückt“ werden lässt.

    http://www.haut-und-schmerzzentrum.ch/autoimmun-erkrankungen.html

    Das ist ja keine schöne Diagnose. :sad2:

    Umweltmediziner gehen davon aus, dass bei Autoimmunerkrankungen hauptsächlich das Immunsystem mit Fremdstoffen überfordert wurde.

    Darum würde ich noch eine Entgiftung bei einer gut ausgebildeten Tierheilpraktikerin (klassische Homöopathie) in Erwägung ziehen. Eine Entgiftung kann auch die Nebenwirkungen des Cortisons abmildern.

    Ich drücke Dir und Deinem Hund die Daumen.


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    Seit ein paar Jahren
    wird auch vermutet, dass die bei Hunden immer häufiger auftretenden
    Autoimmunerkrankungen, wie immun-mediierte Thrombozytopenie (ITP) und
    autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Folgen einer zu exzessiven Impfung sind. So sind
    viele Hunde mit ITP drei bis vier Wochen vor Ausbruch der Autoimmunkrankheit mit einem
    Lebensimpfstoff immunisiert worden.

    http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…gement_hund.pdf

    Sorry, ich würde mal den Tierarzt wechseln.

    Eine Scheinschwangerschaft ist keine Krankheit, sondern ein normaler Vorgang. Jede Hündin wird nach der Läufigkeit scheinschwanger.

    Dein Tierarzt rät Dir zur Kastration, weil sie angeblich das Krebsrisiko senkt. Nun hat Deine Hündin trotz Kastration angeblich ein erhöhtes Krebsrisiko der Milchleisten????
    Was ist das für eine Logik?
    Und nun ist sie auch noch undicht, das ist eine sehr häufige Folge der Kastration. Das hat Dein Tierarzt Dir wahrscheinlich nicht vor der Kastration gesagt.

    Man kann sich leider auf einige Tierärzte nicht verlassen.
    Das Caniphedrin würde ich nicht geben. Du könntest es erstmal mit der klassischen Homöopathie versuchen. Eine Tierheilpraktikerin, mit entsprechender Ausbildung, kann Dir weiterhelfen. In vielen Fällen bekommt man die Inkontinenz damit weg.

    Die Nebenwirkungen des Caniphedrin:

    https://www.tiermedizinportal.de/medikamente/caniphedrin/473547

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    wenn er bellt ignorieren und sofort wenn er still ist mit Leckerli loben.

    Probiere es aus. Wenn es klappt, ist es ja gut.
    Ich halte von dem Ignorieren nicht so viel.
    Der Hund ist aufgeregt und teilt das durch Bellen mit. Wenn er ignoriert wird, nimmt er an, Du hättest ihn nicht verstanden und bellt vielleicht weiter.

    Ich bin eher dafür, dem Hund mitzuteilen, dass ich den Grund für seine Aufregung (den Spaziergänger, den Besucher an der Tür) wahrgenommen habe und das ich den für harmlos halte.
    Das mache ich durch eine ruhige Stimme mit einem bestimmten Satz oder Wort.

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    Ich bin auch eigentlich auch nicht für Kastration, aber in diesem Fall würde es für mich Sinn machen.

    Wenn eine Hündin ausschließlich WÄHREND der Läufigkeit aggressiv ist, ist dies einer der wenigen Fälle, wo eine Kastration in diesem Fall das Verhalten deutlich verbessert werden (siehe: Kastration und Verhalten beim Hund, Udo Gansloßer).

    Natürlich gibt es dann keine Aggressionen mehr während der Läufigkeit.
    Allerdings kann die Aggression dann ständig vorhanden sein nach einer Kastration.
    Ich kenne einige Hündinnen, die danach komplett unverträglich geworden sind.

    Klaus
    Eine Schilddrüsenuntersuchung während der Läufigkeit macht tatsächlich nicht viel Sinn, weil die Werte verfälscht sein können. Am sinnvollsten wäre die Untersuchung 3 Monate nach der Läufigkeit gewesen.

    Ballspiele würde ich nun nicht machen. Welpen können sich eigentlich wunderbar alleine draußen beschäftigen. Bei Ballspielen pusht man den Hund nur hoch und könnte den Welpen überlasten. Spielt der Welpe alleine, hält er auch Grenzen zur Überlastung selbst ein.

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    Das größte Problem ist jedoch die Beißerei...

    Das ist aber in dem Alter natürlich. Wie schon geschrieben, muss ein junger Hund lernen, die Zähne sanft einzusetzen. Welpen spielen mit den Zähnen.