Zitat
Wegen der Nachfrage welcher Impfstoff das war:
Es kann nicht der erste gewesen sein, es muss die Nachimpfung gewesen sein.
Daher lass ich den ersten mal aus.
Die Nachimpfung war:
Von Pfitzer - Versican DHPPI
Ch.-B. 22611901
Das Hauptproblem bei Impfungen sind die Zusatzstoffe Thiomersal (eine hochgiftige Quecksilberverbindung) und Aluminiumhydroxid. Beide Stoffe sind sehr giftig und haben eigentlich in einem Körper nichts zu suchen.
Diese Zusatzstoffe sind immer zugesetzt, egal, welcher Hersteller.
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Das ist ja das gemeine an Impfnebenwirkungen. Der Prozentsatz der schlimm Betroffenen ist wirklich gering. Das ist bei Menschen ja genauso. Millionen Kinder haben keine Probleme mit Impfungen, aber ab und gibt es welche, die schwer krank werden, Behinderungen bekommen oder sogar sterben.
Das stimmt so nicht ganz. Nach Schätzungen von Fachleuten sind circa 80-90 Prozent der meisten Erkrankungen auf Impfungen zurückzuführen.
Die vielen Fälle von Epilepsie, die Allergien, die Autoimmunerkrankungen, die Panostitis beim Junghund, die Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Darmeinstülpungen, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Zysten an den Eierstöcken, Gebärmutterentzündungen, Hyperaktivität beim Hund, Ängstlichkeit usw. und so fort, sind alles typische Auswirkungen von diesen Zusatzstoffen.
Das Problem ist, dass man den Zusammenhang nicht mehr erkennt, weil die Auswirkungen erst Wochen und Monate nach der Impfung auftreten. Quecksilber in kleinen Dosen wirkt unspektakulär. Es findet eine schleichende Vergiftung statt.
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ICh impfe jedenfalls weiter gegen Parvo udn Staupe.
Ständiges Nachimpfen erhöht nicht die Immunität - siehe Weltverband der Kleintierärzte.