Beiträge von Bubuka

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    - wenn bewiesen wird, dass durch Fehler bei der Kastration die ständigen Blasenentzündungen entstanden, kann ich dann das Geld für die Antibiotika-Behandlungen zurückbekommen, sowie für den Hormontest?

    Das ist kein Fehler bei der Kastration.
    Es ist eine bekannte mögliche Folge der Kastration, dass immer wieder Blasenentzündungen entstehen.

    Ebenso ein bekanntes Risiko ist eine Dauerläufigkeit durch versprengtes Eierstockgewebe.
    Da kann man dem Tierarzt nicht immer einen Fehler bei der Kastration vorwerfen.

    Das sind die üblichen Risiken, über die man sich vorher informieren sollte.

    Hallo Ani,

    wenn Du Hunde liebst, dann solltest Du keinem Hund zumuten, 10 Stunden auf Dich zu warten.

    Hunde sind nunmal Rudeltiere.

    Die einzige Lösung, die mir einfällt, wäre eine Tagesstätte, wo der Hund während Deiner Arbeitszeit betreut wird.

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    fangen wir jetzt eine Impfdiskussion an? Nein, ich glaube dafür gibts bessere Threads. Hier geht es um Pepples.

    Genau, es geht um Pepples.
    Mir geht es nur darum, dass keine falschen Schlüsse gezogen werden.
    Es nützt nichts, den Hersteller eines Impfstoffes zu wechseln.
    Es ist auch keine Veränderung eines Impfstoffes schuld, wenn ein Hund krank wird.
    Die Zusatzstoffe bleiben immer gleich.

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    Sollten es Nebenwirkungen der Impfung gewesen sein, schreibt das dem Paul-Ehrlich-Institut, die Forschen um Impfstoffe zu verbessern :)

    Da muss man schon an den Weihnachtsmann glauben........
    Impfstoffe werden nicht verbessert. Das hochgiftige Thiomersal wurde - zumindest offiziell - aus den Impfstoffen für Kinder herausgenommen, aber nur auf Druck, nicht freiwillig.
    In den Impfstoffen für Hunde wird es weiter verwendet, obwohl die Giftigkeit bekannt ist.

    Aluminiumhydroxid wird auch weiter verwendet werden, weil der Körper nur gegen einen abgeschwächten Krankheitserreger keine Antikörper bildet. Erst das Aluminium veranlasst den Körper zu einer heftigen Antikörperbildung.

    In der Allergieforschung ist bekannt, dass man mit Aluminiumhydroxid jede x-beliebige Allergie auslösen kann.

    Zitat

    An der Universität Wien untersuchen Wissenschaftlerinnen, wie Allergien entstehen. Aluminium ist sehr gut dafür geeignet, in Tierversuchen Allergien jeglicher Art zu provozieren. Zunächst machten die Forscherinnen die Labormäuse gegen Äpfel oder Nüsse allergisch, indem sie die Lebensmittel zusammen mit Aluminiumhydroxid verfütterten.

    http://lex.referata.com/wiki/Aluminium…_in_Impfstoffen

    Zitat

    Wegen der Nachfrage welcher Impfstoff das war:
    Es kann nicht der erste gewesen sein, es muss die Nachimpfung gewesen sein.
    Daher lass ich den ersten mal aus.
    Die Nachimpfung war:

    Von Pfitzer - Versican DHPPI
    Ch.-B. 22611901

    Das Hauptproblem bei Impfungen sind die Zusatzstoffe Thiomersal (eine hochgiftige Quecksilberverbindung) und Aluminiumhydroxid. Beide Stoffe sind sehr giftig und haben eigentlich in einem Körper nichts zu suchen.

    Diese Zusatzstoffe sind immer zugesetzt, egal, welcher Hersteller.

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    Das ist ja das gemeine an Impfnebenwirkungen. Der Prozentsatz der schlimm Betroffenen ist wirklich gering. Das ist bei Menschen ja genauso. Millionen Kinder haben keine Probleme mit Impfungen, aber ab und gibt es welche, die schwer krank werden, Behinderungen bekommen oder sogar sterben.

    Das stimmt so nicht ganz. Nach Schätzungen von Fachleuten sind circa 80-90 Prozent der meisten Erkrankungen auf Impfungen zurückzuführen.

    Die vielen Fälle von Epilepsie, die Allergien, die Autoimmunerkrankungen, die Panostitis beim Junghund, die Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Darmeinstülpungen, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Zysten an den Eierstöcken, Gebärmutterentzündungen, Hyperaktivität beim Hund, Ängstlichkeit usw. und so fort, sind alles typische Auswirkungen von diesen Zusatzstoffen.

    Das Problem ist, dass man den Zusammenhang nicht mehr erkennt, weil die Auswirkungen erst Wochen und Monate nach der Impfung auftreten. Quecksilber in kleinen Dosen wirkt unspektakulär. Es findet eine schleichende Vergiftung statt.

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    ICh impfe jedenfalls weiter gegen Parvo udn Staupe.

    Ständiges Nachimpfen erhöht nicht die Immunität - siehe Weltverband der Kleintierärzte.

    Fillis
    Das ist eine sehr gute Beschreibung und ein Beispiel dafür, wie mühevoll es ist, wenn man den Rückruf trainieren muss.

    Ich habe in 40 Jahren noch nie den Rückruf geübt. Hunde kommen auch einfach so, wenn sie eine gute Bindung haben.
    Gerade bei Welpen ist das so einfach. Meine kleinen Stöpsel haben im Garten immer ihr Spiel unterbrochen, wenn ich aufgetaucht bin. Einmal, weil man mehrmals am Tag mit der Futterschüssel kommt, weil der Mensch irgendwann statt der Mutterhündin Bezugsperson ist, weil Welpen neugierig sind und sich über jede neue Ablenkung freuen, weil sie Geborgenheit brauchen, um zu überleben.

    Dieses freudige Kommen muss man sich einfach erhalten. Da muss man nicht loben und mit Leckerlies das Kommen belohnen und üben.
    Natürlich habe ich meine Welpen mal geknuddelt, einfach weil ich sie gerne habe. Ich habe auch mit ihnen gespielt, wenn sie gekommen sind, weil es Spaß macht. Ich bin aber auch mal einfach an ihnen vorbei gegangen, weil ich den Kompost wegbringen wollte.

    Ich glaube dass Hunde diesen Unterschied spüren, ob man sie einfach gerne um sich hat und darauf vertraut, dass sie kommen oder ob man das Heranrufen übt, um Kontrolle auszuüben.

    Eine gute Beziehung ersetzt weitestgehend die Erziehung.

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    Ja das stimmt Srinele, will ja nicht Schuld sein, wenn er später mal hyperaktiv und mit kaputten Gelenken da steht :headbash: :lol:

    Viel Bewegung macht einen Hund nicht hyperaktiv und schadet auch nicht den Gelenken.
    Ganz im Gegenteil. Bewegung kräftigt die Muskeln, Sehnen und Bänder. Durch Bewegung wird Knorpel stark und genügend Gelenkschmiere produziert.

    Meine Welpen und Junghunde konnten sich so viel bewegen, wie sie wollten und sind trotzdem nicht hyperaktiv geworden. Mit dem Erwachsenwerden sind sie auch ruhiger geworden.

    Wichtig ist einfach, dass der Hund entscheiden kann, wieviel er sich bewegt. Er sollte nicht an der Leine zu Laufleistungen gezwungen werden. Du kannst ruhig ohne Leine mit Deinem Hund joggen. Man geht das ja erstmal langsam an und achtet darauf, wie gut er mithält.

    Hier nochmal ein Tierarzt zur Bewegung des jungen Hundes:

    Zitat

    Bewegung ist immer gut, da sie die
    Muskulatur kräftigt. Durch Bewegung kann man keine HD verschlimmern oder deren
    Auftreten sogar provozieren. Junge Hunde müssen sich bewegen, müssen spielen
    und herumtoben besonders auch mit anderen Hunden.

    http://www.tierarztpraxis.org/index_htm_file…d_Antworten.pdf

    Mit Unterordnung und Unterwerfung kommt man nicht weit. Es ist viel einfacher, einen Hund zu erziehen, wenn die Bindung gut ist.

    Ein Hund, der freiwillig gehorcht, weil sein "Rudelführer" liebevoll, souverän und sozial kompetent ist, ist viel leichter zu lenken.

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    Ja vllt hast du damit recht , aber ich muss sie doch jederzeit kontrollieren können ?

    Eine gute Bindung entsteht durch Verständnis, Respekt vor dem anderen Lebewesen.
    Wenn meine Hunde nicht mit ins Haus wollen, können sie im Garten bleiben und toben. Ich schränke sie nicht ständig in ihrer Entscheidung ein. Wenn ich weg will und sie darum ins Haus müssen, kommen sie ohne Probleme.

    Deine Hündin ist nicht hyperaktiv, sondern hat das Temperament einer jungen Hündin von 7 Monaten. Sie muss ihre Energie durch Bewegung loswerden. Wenn Du dafür Verständnis hast, tut das eurer Beziehung gut.