Beiträge von Bubuka

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    Ich wäre ja auch dafür. Nur leider werde ich meine Mutter kaum dazu überreden können.

    So etwas finde ich unbegreiflich. Das ist eine wirksame Behandlung, die nicht teuer ist und ohne Nebenwirkungen. Vor allem, weil Deine Mutter ja angeblich Angst vor der Kastration hat.

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    Sie hat sofort Blutabgenommen und es wird ein grosse Blutbild gemacht.
    Sie meinte aber, dass Sie auf grund des Alters vermutet, dass es wohl ein Tumor sein wird....möchte es aber nicht bejahn, da es evtl. auch eine starke Lymfknotenerkrankung sein könnte. Aber Er hat Schmerzen und jault..... :tropf:

    Sie denkt, wenn es so ist wie Sie vermutet bleibt nur die Wahl einer Chemo oder das Spritzen von Cortison...

    Bitte gebt nicht so schnell auf. Es kann auch einfach eine Schwellung der Lymphknoten sein.
    Das bedeutet dann einfach nur, dass das Immunsystem einen Erreger bekämpft.
    Ist der Erreger vernichtet, schwellen auch die Lymphknoten wieder ab.

    Bevor Chemo oder Cortison in den Hund kommt, würde ich auch in einer Tierklinik eine zweite Meinung einholen.

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    Danke für deine Antwort. Vielleicht wäre das ja ne Option. Meine Mutter hat halt Angst vor der Kastration wegen dem allgemeinen OP- Risiko . Aber sollte es wirklich die Prostata sein...wovon ich ausgehe...wird es wohl über kurz oder lang notwendig sein.

    Probleme mit der Prostata kann man sehr gut mit der klassischen Homöopathie behandeln.
    Ich kenne etliche Rüden, die eine vergrößerte Prostata hatten und nach der Behandlung dauerhaft gesund waren. Die Prostata hat nie wieder Probleme gemacht.

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    Diese Gnade sollten wir den Tieren nicht nehmen in einem Pseudo-Natürlichkeitswahn.

    Genau solche Übertragung von mystischen Vorstellungen des Menschen auf den Hund befürchte ich, die Preisgabe dessen, was der Hund dem Menschen voraus hat. Viele Menschen kämpfen darum, in Würde gehen zu dürfen, statt "im eigenen Tempo" schrittweise verr**en zu müssen - und dem Hund soll das nun wieder genommen werden? Weil der Mensch die Entscheidung scheut, und das geliebte Wesen möglichst lange behalten will?

    Ich befürchte, dass von solchem Gedankengut genährt viele Hunde unnötig lange leiden müssen - weil der Mensch da einen (vermeintlichen) Weg sieht, sich aus der schmerzlichen Verantwortung zu stehlen.

    Pseudo-Natürlichkeitswahn, Gedankengut, aus der Verantwortung stehlen......
    Du fährst hier ganz schöne Geschütze auf.
    Es gibt nicht nur schwarz oder weiss.

    Ich bin in der Sterbebegleitung ausgebildet und war im Hospiz ehrenamtlich tätig.
    Ich habe auch viele alte Hunde begleitet, musste auch viele Hunde vom Tierarzt einschläfern lassen. Ich bin die letzte, die sich aus der Verantwortung stiehlt.

    Vielleicht kannst Du Dir fremdes "Gedankengut" einfach mal stehen lassen - ohne es nieder zu trampeln.

    Es gibt viele Kulturen, die eine ganz andere Umgangsweise mit Geburt und Tod pflegen.

    Eine Entzündung der Vorhaut bekommen Rüden schnell mal.
    Da käme mir keine Chemie ran.
    Antibiotika vernichtet auch die wichtigen Keime der Hautflora.
    Das Cortison unterdrückt Entzündungen, aber auch das Immunsystem.

    Ich spüle das mit der Calendula Ur-Tinktur (Apotheke).
    20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser.
    Meistens ist das dann weg.

    Ansonsten würde ich das von einer Tierheilpraktikerin behandeln lassen.

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    Meiner Meinung nach weil der Tod eben zum Leben dazu gehört und dieser ganze Prozess etwas natürliches ist. Ich glaube einfach, dass dahinter mehr steckt als nur langes Leiden, dass dann plötzlich endet.

    Das ist ein schöner Gedanke.
    Ich glaube auch, dass wir heutzutage viel zu schnell die Geburt und den Tod in die Hände von Ärzten legen.

    Viele hier glauben daran, dass der Hunde eine Seele hat. Sie glauben an den "Sternenstaub", daran, dass der verstorbene Hund eine neue Seele schickt oder selbst wiedergeboren wird.

    Ich bin mir völlig sicher, dass eine Seele, die in einen neuen Körper schlüpft, diesen Vorgang in ihrem eigenen Rythmus, in ihrem eigenen Zeitrahmen machen muss.
    Genauso braucht jede Seele ihre eigene Zeit, sich wieder aus dem Körper zu lösen.

    Wann immer es möglich ist, sollte man der Seele die Möglichkeit geben, sich in ihrem eigenen Tempo vom Körper zu lösen.

    Der körperliche Verfall beim Sterben ist schwer anzusehen, aber es ist ein Prozess der Loslösung.

    Es werden vom Körper Stoffe gebildet, die Müdigkeit und Gelassenheit bewirken. Zudem werden körpereigene Endorphine ausgeschüttet, die Schmerzlinderung und Euphorie zur Folge haben.

    Der Sterbeprozess ist wahrscheinlich für den Außenstehenden schwerer, als für den Sterbenden.

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    Das heißt für mich persönlich: jeder Hund der hier einzieht bekommt eine Gundimmunisierung gegen die "schlimmen" Krankheiten, genauso wie meine zukünftigen Kinder.

    Für Kinder bedeutet das 36 Impfungen in den ersten 18 Lebensmonaten, Empfehlung der Stiko.

    Ob das alles noch gesund ist?

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    Es sollte der eintragende Tierarzt ändern.

    Genau, mit Unterschrift und Stempel der Praxis, damit nicht der Eindruck entsteht, man hätte das selbst geändert.

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    Bubuka: Meine Hunde müssen aber gegen TW geimpft werden, dann nehme ich doch den Impfstoff, der thiomersalfrei deklariert ist, dann habe ich doch zumindest die Chance, das es nicht drin ist ?!

    Schwer zu beantworten....dann bist Du wieder bei der jährlichen Impfung.....
    Man sollte als Hundehalter generell auf Thiomersalfreie Impfstoffe drängen.

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    was passiert eigentlich, wenn keiner mehr impft?? weder mensch noch tier??

    Ja, was passiert dann? Wer weiss das schon?

    Hier geht es ja darum, sich zu informieren und nicht alles dem Tierarzt zu überlassen.

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    das weiß ich wohl ;) , aber da kann man nur wählen zwischen Pest und Cholera, oder ? Dann wähle ich trotzdem die, die thiomerslafrei beworben werden.

    Ich glaube, dass die Hersteller auf jede Kritik reagieren. Wird das Thiomersal kritisiert, dann gibt es eben eine Impfung, in der es nicht deklariert ist. Dafür hält die Impfung dann angeblich nur ein Jahr.

    Ich entscheide mich nicht zwischen Pest und Cholera. Ich glaube an diesen Impfquatsch nicht.

    Hier ist ein sehr spannendes Video von Dr. Hartmann zur Frage der (angeblichen) Sicherheit von Impfstoffen. Dr. Hartmann war 10 Jahre Mitarbeiter des PEI, heute ist er Gutachter für Impfschäden:

    http://www.youtube.com/watch?v=yIAp4dRRJR0


    sabarta
    Ich würde die Seite des Links mal ausdrucken und dem Tierarzt mit Konsequenzen drohen, wenn er Dir den Eintrag der Tollwut "Gültig bis" nicht auf 2016 abändert.
    Das ist nämlich Betrug.

    Dann musst Du jetzt gar nichts mehr impfen und brauchst erst wieder 2016 eine neue einzelne 3-Jahres-Tollwutimpfung. Die gibt es auch ohne das L = Leptospirose, einfach nur Nobivac T.

    PS:

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    Aber woher weiss ich, dass es an Quecksilber und Aluminium liegt und nicht an, was weiss ich, dem Konservierungsstoff ?

    Guck Dir mal die einzelnen Zusatzstoffe in Impfungen an. Die Auswirkungen kann man überall nachlesen. Thiomersal ist ein Konservierungsstoff.
    Es wird auch noch Formaldehyd u. a. zugesetzt, aber die Hauptprobleme liegen bei diesen sogenannten Schwermetallen Aluminium und Quecksilber.