Also ich finde auch das eine, das andere nicht ausschließt!
Ich habe eine Aussiehündin.
Klar ist will-to-please vorhanden. ABER sie muss von einem Kommando erst überzeugt werden. Vor allem beim erlernen neuer Kommandos ist das oft sehr "interessant". Versteht sie denn sinn des Kommandos sofort, reichen 2-3 Übungen und das ganze sitzt. Versteht sie aber den Sinn dahinter nicht, hast du schlechte chancen!!!
Ist aber auch verständlich. Die Hunde wurden zum Hüten von Rindern eingesetzt. Gibt der Hundehalter jetzt ein Kommando und der Hund sieht aber, dass das Kommando gefählich wird für ihn (weil ihn die Rinder dort einquetschen würden), wird er das Kommando nicht ausführen, und ein "Umweg" gesucht!
Kenn mittlerweile einige Dt. Schäfer und auch Malinois das wären Hunde mit denen ich gar nicht klar käme. Totaler Kadavagehorsam! Also nicht jetzt das die Besitzer sooo scharf drauf wären oder so hingedrillt haben. Nein die bieten das großteils selbst an, und überlegen nicht sondern führen aus! Sind aber auch von jedem zu führen. Also die Hunde können mit jedem z.B. eine Unterordnung gehen. Würde bei jedem gleich aussehen!
Geht meine Maus mit jemanden anderen, wird derjenige erst mal total ausgetestet auf ernsthaftigkeit und ob die Person sich durchsetzen kann. Wenn nicht,.... na viel spaß wünsch ich *g*
Sie ist auf die BGH3 ausgebildet und würde aber mit so einer Person nicht mal die BH bestehen! *gg*